Chaostrucker bisher schien es die Teile für den GT nur bei Kia direkt zu geben. Dazu hattest du doch an anderer Stelle schon diesen Thread geöffnet. Hast du neuere Informationen?
Ja, ich habe auch Originalteile ![]()
Chaostrucker bisher schien es die Teile für den GT nur bei Kia direkt zu geben. Dazu hattest du doch an anderer Stelle schon diesen Thread geöffnet. Hast du neuere Informationen?
Ja, ich habe auch Originalteile ![]()
Chaostrucker also Material teuer gekauft, deswegen selber günstig wechseln? Lass uns nicht so der Karotte am Stock hinterher laufen? ![]()
Chaostrucker also Material teuer gekauft, deswegen selber günstig wechseln? Lass uns nicht so der Karotte am Stock hinterher laufen?
Nein, Material sehr billig gekauft aber nicht bei den örtlichen Autohäusern. War einmal verfügbar und ich hatte Glück.
Und ich denke es wird eher schwierig und teuer jetzt mit den Teilen zur Kia-Werkstatt zu gehen ![]()
aber nicht bei den örtlichen Autohäusern.
(Und weiter geht’s…) Sondern?
(Und weiter geht’s…) Sondern?
Ja das kann ich erst sagen wenn ich weiß, ob es beim GT genauso einfach geht wie bei den anderen. (jetzt geht's nicht mehr weiter
)
Ja das kann ich erst sagen wenn ich weiß, ob es beim GT genauso einfach geht wie bei den anderen. (jetzt geht's nicht mehr weiter
)
Und gleich schreibt einer im Forum: ich wollte gerade in meinen EV6 einsteigen, da sehe ich, dass jemand die Bremsscheiben und Belege abmontiert hat... ![]()
Und gleich schreibt einer im Forum: ich wollte gerade in meinen EV6 einsteigen, da sehe ich, dass jemand die Bremsscheiben und Belege abmontiert hat...
dann wüsste ich ja wie es geht..
Mein Bekannter (KFZler) meint er käme mit seinem VCD (hat nur Audi/VW) nicht in die Kia Software und Zweifelt ein wenig an der Inbus-Praktik bzgl. Feststellbremse.
Um zum Kernproblem zurück zu kommen.
Ein Scheibenwechsel sollte nichts dramatisches sein. Habe ich beim Sportage NQ 5 mit elektrischer Handbremse auch schon gemacht. Einfach Zündung aus, Auto hochheben, Räder abbauen, Stellmotor abklemmem und ausbauen, per Imbusschlüssel zurückdrehen, Bremssteine und Bremssattel sowie Geweih ausbauen, Scheibe runter nehmen, alles sauber machen und wieder zusammen bauen. Beim ersten Mal Handbremse betätigen, fährt der Motor wieder bis zum anlegen der Steine.
Hallo an alle, ich habe auf meinem Kia EV6 RWD Felgen mit dünnen Speichen. Deshalb hat man einen guten Blick auf die Rostringe der Bremsscheiben was nicht schön aussieht.
Folgender Gedanke um schöne Bremsscheiben zu bekommen:
ich löse die Parkbremse, so dass die Räder frei drehen, IMG_1930.jpgIMG_1931.jpgmache die Räder ab. Starte jetzt das Auto lasse die Scheiben drehen im Rückwärtsgang, mit wenig Gas, und schmirgel mit 80-100er Schmirgelpapier die Ringe und den Rand weg damit die Scheiben schön gleichmässig blank sind. Dann mache den Motor wieder aus. Zieh die Stecker ab von den Stellmotoren, vorher Batterie abklemmen , den Bremssattel ab, nehme die Bremsbeläge heraus, ziehe die Bremsbeläge ganz vorsichtig über Schmirgelpapier, damit sie eine gleichmässige Fläche haben, montiere alles wieder zusammen, Räder drauf, Batterie wieder anklemmen und fertig.
Könnte das so gelingen, oder habe ich etwas übersehen?
Und bevor einer meine handwerklichen Fähigkeiten anzweifelt, ich habe schon Maschinen repariert, die mit bis zu 4000 bar Druck arbeiten.
Hierzu gibt es zwei Punkte zu beachten:
- Solche Aktionen macht man nur auf Hebebühne, wenn alle Räder keinen Kontakt zum Boden haben. Niemand weiß, wie das Auto reagiert, ob eventuell ein Bremseingriff auf dem anderen Rad der Achse gemacht wird.
- das ganze mit den angedachten Mitteln ist eine völlig sinnlose Auktion. Mit Schmiergelpapier wird man die Bremsscheibe nicht wirklich von diesem Rost befreien können. Darüberhinaus scheint der Bremsbelag nicht vollständig aufzuliegen, sonst gäbe es den Rand nicht. Deswegen wird an der Bremsscheibe in kürzester Zeit der Rost sich wieder bilden.
Den Bremsbelag wird man mit Schleifpapier auch nicht gerade schleifen können.
Man müsste zuerst feststellen, warum der Belad oben keinen Kontakt zur Scheibe hat. Das können verdreckte Führungsflächen im Bremssattel oder/und ausgeschlagene Führungsstifte sein.
Wenn das in Ordnung ist, kann man die Bremsscheiben auf einer Drehbank und die Beläge auf einer Fräsmaschine planen. Der Aufwand dürfte gegenüber Neuteilen viel zu groß werden.
Hallo Zusammen,
wir hatten unseren AWD ja von Privat "gebraucht" gekauft, mit 37 (!) km "gebraucht".
Der Wagen wurde dem Käufer 8 Monate zu spät geliefert. Er hatte seinen Q5 schon verkauft und als der EV6 nicht rechtzeitig kam, ist er deshalb auf einen sofort verfügbaren Tesla ausgewichen.
Als der EV6 dann verspätet ausgeliefert wurde, hat er ihn im Dezember (da ist in 2022 womöglich in der Eifel schon Salz auf der Strasse gewesen) die 37 km nach Hause überführt und in einer "trockenen" Garage abgestellt, bis wir ihn ~6 Wochen später gekauft haben.
Er hatte mit 37 km und 300 km weiterer Überführungsfahrt zu uns nach Hause, hinten links einen derartigen Rostrand auf der Reibfläche, dass ich damals schon befürchtete bei der ersten HU durchzufallen.
Bei unserem lokalen KIA-Händler wurde der Wunsch nach Beseitigung abgeschmettert -Bremse = Verschleiisteil, KIA Garantie übernimmt nicht. Das wäre also wahrscheinlich ein Fall der gesetzlichen Gewährleistung gewesen -für die nur der auslieferende Händler (in der EIfel) hätte gerade stehen müssen. Der Aufwand, das vor Ort mit dem Händler auszufechten, war es uns aber nicht wert.
Seit 2024 dürfen E-Autos ja nur noch mit max. 40% Akkuladung auf die griechischen Fähren. Und auf der Anfahrt nach Ancona, hatte ich damals zu viel geladen, weil es die letzten zig-km nur Bergab geht und der EV6 da fast nix mehr verbraucht. Es war also seit dem letzten LAdestop abzusehen, das wir mit viel zu hohem Ladestand im Hafen eintreffen würden. Daher haben wir bergabfahrend (!) lange abwechselnd Vollstrom - Bremse, Vollstrom - Bremse gefahren. Und selbst dabei wurde das Tragbild der hinteren Bremsscheiben nicht besser!!!
Den ersten TÜV in 2026, hat er trotz des wirklich miserabelen Tragbildes zwar bestanden, allerdings mit dem Hinweis des Prüfers, ich solle die Bremse bis spätestens vor dem Sommerurlaub mal beim Freundlichen checken lassen -die Klötze wären recht weit runter.
Der EV6 hat übrigens KEINE Bremsbelag-Verschleissanzeige -laut meinem Freundlichen...
Kürzlich habe ich mir die hinteren Bremsscheiben nochmals mit Entsetzen angeschaut und beschlossen, diese rückwärts fahrend frei zu bremsen.
Vollständig hat auch das nicht funktioniert, aber das Tragbild hat sich damit ersmals seit gut 3,5 Jahren deutlich verbessert.
Ich weiß nicht ob es bei euren EV6 auch so ist, aber unser EV6 taucht beim Bremsen, vorne irgendwie verhältnismäßig stark ein.
Kann es sein, das an der Hinterachse wohl nicht nur bei unserem, möglicherweise der Bremsdruck etwas zu gering eingestellt ist und daher die Probleme rühren?