Thema dynamischer Stromtarif: ich nutzte bis 9-2025 ENBW Normaltarif. Kosten Brutto, also incl. aller Kosten ca. 39 Cent. Seit 10/2025 ist Tibber mein dynamischer Anbieter: im Winter habe ich für 29 Cent incl. aller Kosten geladen, aktuell für 19 Cent. Im Sommer kann es auch einmal "0" kosten
- ich bin sehr zufrieden damit.
Welche Wallbox Lösungen machen für mich Sinn?
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Driftet teilweise stark ins OT...
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sansibar äh doch. Nennt sich Zähler Kaskade.
Öffentliches Netz - Haus Zähler - Haus - Wärmepumpenzähler - Wärmepumpe - Erzeugungszähler - PV
Alles in Reihe. Völlig normal.
Ach stimmt, das kann natürlich auch sein, ich war jetzt eher bei Volleinspeiser und Extrazähler…
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Also ich kann die GoE Charger sehr empfehlen.
Unterstützt Überschussladen, dynamische Tarife und Lastmanagement.
Habe mir die flex. Variante gekauft mit 22kw Leistung und diese auf 11kw begrenzt. Da ich mit 22 kw Ladeleistung sonst nicht mehr viel im Haus laufen lassen könnte 😬 aber der EV6 ist ja eh mit 11kw zufrieden.
Kostenpunkt waren 524€ für die Wallbox und Starkstromkabel dran und gut ist.
Habe mir auch vor 4 Jahren gleich Starkstrom in die Garage legen lassen beim Hausbau. Hier dann eine Starkstrom Box mit 32ampere und 16 Ampere und Schuko angeschlossen, so kann ich dann auch mal umstecken, sobald ich mir ein Schweisgerät zugelegt habe 😬
Für das Überschussladen gibt es noch ein Zusatzgerät dass Du von GoE erwerben kannst, mit dem Du dann an den Wechselrichter gehst. Oder Du hast schon sowas wie Home Assistant im Einsatz und kannst es dann mit evcc + GoE API regeln.
Viele Grüße
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Ich habe eben mit dem Mitarbeiter gesprochen, der mir vor ca. 10 Jahren die PV-Anlage installiert hat. Laut seiner Aussage muss zwingend ein Steuerkabel (CAT7) von der Wallbox zum Schaltschrank verlegt werden - das sei wohl vorgeschrieben seit 1-2 Jahren.
Das Problem: Dafür müsste ich den Hauszugang (Durchgang Garage → Haus) wieder aufmachen/buddeln, nur um das Kabel zu verlegen - und das würde ich ehrlich gesagt gern vermeiden.
Daher meine Überlegung:
Was spricht dagegen, stattdessen eine mobile Wallbox zu nutzen und diese einfach an meinen vorhandenen 32A-Anschluss zu hängen?
Oder komme ich langfristig doch nicht darum herum, das Kabel von der Garage ins Haus zu legen?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen oder eine Lösung ohne zusätzliche Verkabelung umgesetzt?
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Ich denke es geht darum, dass die Wallbox vom Netzbetreiber drosselbar sein muss. Da ich auch eine bestehende 32A Steckdose zur Wallbox umgebaut habe, habe ich das realisiert, dass der entsprechende Abgang in der Verteilung über ein Installationsschütz geführt wurde und über dieses die Wallbox spannungsfrei geschaltet wird, wenn die entsprechende Anforderung vom Versorger kommt.
Das Schütz wurde vom Elektriker im verblombten Bereich der Veteilung installiert.
Dadurch verliere ich aber die möglichkeit die Ladevorgänge einem Auto oder einer Person zu zu ordnen da die Wallbox das jedesmal vergessen würde. Da ich jedoch mit niemandem abrechnen muss ist das für mich egal.
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Die Forderung nach §14 ist eine Leistungsreduzierung auf max. 4,2kW. Das geht entweder mittels Kontakt von einer Schaltbox die der Netzversorger bereitstellen muß oder auch mittels Protokoll bei entsprechend ausgestatteten Systemen.
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Auch mobile Wallboxen über 4,2kW müssen steuerbar sein. Wie das geht, zeigt zum Beispiel Go-E in diesem Dokument. Im Zweifelsfall mit einer SPS die über die Wallbox API das regelt, das Kabel zwischen Wallbox und Hausanschlusskasten ist keinesfalls Pflicht.
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Im Zweifelsfall mit einer SPS die über die Wallbox API das regelt
Kann man das selber bauen?