Dass du den qualifizierte Meinungen und Aussgaen der Forenmitglieder weniger Gewicht gibst als einer Onlinesuchmaschine?
die Schreiben sind alle nicht für den GT.
Hoffnung für GT-Bremsen von ATE
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Na da bin ich aber froh ich noch (lange) keine neuen Scheiben brauch und überhaupt fahre ich ja noch nicht mal nen GT!

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Na da bin ich aber froh ich noch (lange) keine neuen Scheiben brauch und überhaupt fahre ich ja noch nicht mal nen GT!

Dann besser mit "Lesen, Verstehen, Transfer" fortsetzen – Threadtitel hier (informell zur Vorbereitung): "Hoffnung für GT-Bremsen von ATE".
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Hab noch nicht den ganzen Thread gelesen. Aber es könnte nützen, bei den "kleinen" Aftermarket-Herstellern mal anzufragen, ab welchen verkauften Stückzahlen, die drüber nachdenken würden, was anzubieten.
Allerdings muss man realistisch bleiben. Der GT wird in überschaubaren Stückzahlen verkauft. Wie viel % aller GT-Fahrer würden überhaupt Aftermarket-Teile verwenden? Für 20 Paar Scheiben im Jahr wird wohl keiner was anbieten können. Kenne nicht die Details, gehe aber davon aus, dass es eine UNECE-R90-Genehmigung für die Teile nicht geschenkt gibt und man eher in 1000er Schritten die Abnahmemengen planen muss.
Die KI hat für mich recherchiert und geschätzt wie viele Autos es gibt, überschlägig müsste ein Hersteller mit ~250k€ in Vorleistung gehen, um für die Vorderachse was anbieten zu können.
ZitatJahr geschätzte EV6-GT-Neuzulassungen Europa Ende 2022 200–500 2023 1.300–2.200 2024 700–1.300 2025 400–900, einschließlich beginnendem Facelift 2026 bis Juli 300–700 Bestand Europa Mitte 2026 ca. 3.500–5.500 Fahrzeuge -
Deswegen auch die Hoffnung, dass der Originalhersteller die Bremsscheiben auf den Aftermarkt bringt. Für die wäre es vermutlich ein deutlich geringerer Aufwand. Wer der Hersteller ist wird zwar genauso kontroverse diskutiert, wie die Frage, ob KIA das vertraglich unterbindet, aber es hat wohl noch die höchste Qualität - denn ein neuer Hersteller wird für so ein Nischenfahrzeug (wenn er es in Relation zu seinen PS auch nicht wirklich ist) kein Produkt auf den Markt bringen.
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Hab noch nicht den ganzen Thread gelesen. Aber es könnte nützen, bei den "kleinen" Aftermarket-Herstellern mal anzufragen, ab welchen verkauften Stückzahlen, die drüber nachdenken würden, was anzubieten.
Allerdings muss man realistisch bleiben. Der GT wird in überschaubaren Stückzahlen verkauft. Wie viel % aller GT-Fahrer würden überhaupt Aftermarket-Teile verwenden? Für 20 Paar Scheiben im Jahr wird wohl keiner was anbieten können. Kenne nicht die Details, gehe aber davon aus, dass es eine UNECE-R90-Genehmigung für die Teile nicht geschenkt gibt und man eher in 1000er Schritten die Abnahmemengen planen muss.
Die KI hat für mich recherchiert und geschätzt wie viele Autos es gibt, überschlägig müsste ein Hersteller mit ~250k€ in Vorleistung gehen, um für die Vorderachse was anbieten zu können.
Die zahlen der KI denk ich mal mehr das da die GT-line auch dabei sind.
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Hab noch nicht den ganzen Thread gelesen.
Die KI hat für mich recherchiert
Bisschen mehr Engagement darf man schon mitbringen...