Interessante Videos Rund Um Die Elektromobilität

  • Zeit Enpal mal richtig eine reinzuwürgen.


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    Was willst du denn da bitte schön machen?

    Ich habe das Video auch gesehen und fand es auch interessant.

    Aber wenn sich die Leute freiwillig an enpal wenden und den Vertrag selbst unterschreiben... Sind ja immerhin mündige Bürger. 🤷

    Und die drückerkolonnen Mentalität kann auf einzelne Mitarbeiter abgeschoben werden.

    Manche Leute müssen halt erst durch Schmerz lernen.

    Bestellt: 17.12.2021, kein Vorläufer, 🇩🇪

    Fahrzeuge: KIA EV6 GT-line, 77.4 kWh, RWD, P5, P6, WP, Runway red / Renault Twingo Electric

    PV: 17,94 KWp O/W/S und 5,12 KWh Speicher

    Ladeinfrastruktur: 2 x myenergi Zappi mit Lastmanagement

  • Ich hatte mich ebenfalls freiwillig bei denen gemeldet, weil ein Portal sie mir empfahl. Nach dem nervenden Videocall habe ich aber von Enpal abgesehen und das bereits im Gespräch gesagt. Bei uns wurde es ein lokaler Anbieter, der super und obendrein noch mehrere 1000€ günstiger war.

    228 PS Grün. 2. Hd., alles incl. AHK & WR außer GD und Alcantara (kein GT-Line). MJ 22; 68.000km

    Noch bei uns: Passat Variant CNG Mj 2014, 204.000km

  • Ich habe zwar nicht die Möglichkeit, über eine Balkon PV hinaus von der Sonne zu profitieren aber interessant sind die Kommentare trotzdem für mich und ich ziehe hier auch eine Verbindung zu den Lade-Apps.

    Alle wollen uns mitteilen, dass sie die günstigstes sind mit dem besten Service.

    Schaut man es sich jedoch genauer an, kommt man oft zur gegenteiligen Erkenntnis.

    Nur wird es einem auch durch die App Anbieter schwer gemacht vergleichen zu können, da man zwar die App installieren aber die Preise nur einsehen kann, wenn man auch ein Zahlungsmittel hinterlegt.

    Ähnlich ist es auch in anderen Ländern, wie Spanien und Portugal, dort kann man nicht einmal ein Abo abschließen, da oft eine inländischen Mobilnummer und auch Bankverbindung erforderlich ist.

    Dieses ordne ich schon fast in Bauernfänger ein, wer nichts zu verbergen hat, kann doch die Preise trotzdem benennen und wenn sie besonders gut sind sogar in der Abstufungen der jeweiligen Abo Modelle.

    Einige wenige Anbieter machen es bereits.

    Sogar an den Ladestationen kann man, bei einige man Anbietern auch direkt den adhoc Preis sehen.

    Ich finde es bei Vattenfall gut gemacht, da sich dort die adhoc Preise sogar unterscheiden aber man kann ihn direkt auf dem Startbildschirm sehen.

    Da ich zurzeit Electroverse nutze (wegen der &Charge-Gutschrift), liegt der Preis "nur" 3ct über den adhoc Preis und ist damit der günstigste Anbieter, für Electroverse.

    In der App wird auch, für ein Abo Preise bei Ionity (11,99 / 40% ) und Shell (5,99 / 38% ) zu 49ct (Preise in der App) angeboten.

    Mittlerweile hat Vattenfall sein Ladenetz sogar in Gegenden ausgebaut, wo es alternative Anbieter noch nicht geschafft haben (Usedom).

    Hab ihn wieder, seit dem 16.01.24.

    Hoffe, dass das mit dem Akku ist auch bald nur noch eine Erinnerung.

    Ansonsten werde ich schöne Touren haben.

  • Wenn der Trend dahin geht, sind es schon ordentliche Werte, mit denen man arbeiten kann.

    Die Frage dabei ist natürlich auch immer der Preis .

    Sicherlich war es bisher, dass am Anfang nur die teuren Autos davon profitieren und es einige Zeit dauert, bis auch in den anderen Preiskategorien dieser Trend ankommt.

    120kWh Akku ist auch schon eine Hausnummer und das Gewicht auch nicht ohne.

    Die Infrastruktur dazu ist erst im Aufbau und sicherlich nicht überall verfügbar aber mit den 400kW Säulen steht man auch auch nicht allzulange.


    Gestern habe ich, bei meinem EV6 46,29kWh in 14min geladen, bei Vattenfall, 44ct.

    Wenn ich mich nicht verrechnet habe, wären es 198kW im Schnitt.

    Solch einen Wert hatte ich schon lange nicht mehr.

    Allerdings was es mehr eine Odyssee als ein normaler Ladevorgang.

    3 Säulen sind an dem Standort.

    Eine war rot, also außer Betrieb.

    Erst waren 4 Anläufe (an beiden restlichen Säulen) notwendig, da es mit der Karte nicht funktionierte und der Vorgang abgebrochen wurde.

    Erst über die App funktionierte es und der Ladevorgang stiegt gleich auf 232kW, von 24-80%, war geplant. Zum Schluss war die wärmste Zelle auf 47° aufgeheizt, bei 27° am Anfang.

    Wir haben bei Netto eingekauft und das Auto war deutlich schneller fertig, da ich bereits bei 80% den Vorgang stoppen ließ.


    Wie so oft ist die Repräsentation etwas aufreißerisch aber man kennt ihn ja nicht anders.

    Es geht um die Sache und weniger seine Art weise.


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    Hab ihn wieder, seit dem 16.01.24.

    Hoffe, dass das mit dem Akku ist auch bald nur noch eine Erinnerung.

    Ansonsten werde ich schöne Touren haben.

    6 Mal editiert, zuletzt von Umev6 ()

  • Als Argument gegen den Elektroautohass hat Alexander Bloch einen Jaguar I-Pace, der 286'000 Kilometer in München als Taxi unterwegs war, getestet:

    Nach 300.000 km als Taxi - die Abrechnung! 😱 | auto mobil

    Was man nicht vergessen sollte bei solchen "Kilometerkönigen": Das Alter der Fahrzeuge/des Akkus. Der Jaguar ist gerade mal 8 Jahre alt. Hätte er 16 Jahre auf dem Buckel und die gleiche Kilometerleistung, sähe die Degradation sicher anders aus. Kalendarische Alterung geht da auch mit ein.

  • Was man nicht vergessen sollte bei solchen "Kilometerkönigen": Das Alter der Fahrzeuge/des Akkus. Der Jaguar ist gerade mal 8 Jahre alt. Hätte er 16 Jahre auf dem Buckel und die gleiche Kilometerleistung, sähe die Degradation sicher anders aus. Kalendarische Alterung geht da auch mit ein.

    Das ist sehr theoretisch, da es den I-Pace erst seit 2018 gibt und vor 16 Jahren außer bei Tesla kaum nennenswerte Zahlen an Elektroautos gebaut wurden... ;)

    GT-Line AWD (9/22) in Yacht-Blau mit P5, P6, WP und abnehmbarer AHK

  • Das ist sehr theoretisch, da es den I-Pace erst seit 2018 gibt und vor 16 Jahren außer bei Tesla kaum nennenswerte Zahlen an Elektroautos gebaut wurden... ;)

    Tja, und das ist genau der Punkt: Zu den Alterungseffekten auf die Nutzbarkeit/Degradation der Akkus gibt es noch nicht so viele Daten wie zur Zyklenabhängigkeit (um die es hier geht). Letzteres kann man gut praktisch testen, ersteres nur berechnen/simulieren. Von daher sind solche Videos eher wenig aussagekräftig bezogen auf die tatsächliche Akku-Lebensdauer unter normalen Nutzungsbedingungen (OK, für Privatfahrer). Denn wer fährt in so kurzer Zeit schon solche Kilometerleistungen?


    Dass die Akkus bei normaler Handhabung (also ohne die bekannten Extreme) locker 300tkm und mehr halten können, ist mittlerweile bekannt.

  • Dass die Akkus bei normaler Handhabung (also ohne die bekannten Extreme) locker 300tkm und mehr halten können, ist mittlerweile bekannt.

    Für mich ist das Fazit hier nicht nur, dass der Akku mit 95% SOH besser ist, als viele Akkus geringeren Alters und geringerer Laufleistung, sondern vielmehr das Gesamtpaket (Motor, Fahrwerk, Bremsen, Akku) und die Aussage des Taxiunternehmers, dass er sich mit den elektrischen Taxis entscheidend Kosten spart.

    GT-Line AWD (9/22) in Yacht-Blau mit P5, P6, WP und abnehmbarer AHK