Beiträge von nolam

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    Und aus den beiden vorgenannten Gründen, kann ich mir auch nicht vorstellen, das KIA nach und nach etwas davon frei gibt. Denn da würde sich die Rekuperation bei 100% auf "0" verändern und das Auto bei 0% stehen bleiben..

    Das bedeutet ja nicht, dass er irgendwann alles frei gibt. Zumindest unter 0% wird er immer noch einen kleinen Sicherheitspuffer behalten.


    Allerdings ist auch bekannt, dass gerade ältere E-Autos mit hoher Laufleistung unterhalb von 0% recht flott abschalten, eben genau deswegen. Somit sollte man bei einem Oldie mit 300tkm in dem Bereich sehr vorsichtig sein.


    Und das er bei echten 100% nicht mehr rekuperiert, ist allen Tesla Fahrern bekannt. War bei meinem von Anfang an so.

    Ja hört sich alles sehr verlockend an, dennoch war eigentlich meine ursprüngliche Grenze 30000 dann 35000 jetzt 39000 ich weiß nicht wie hoch ich es noch schrauben :) 8)

    Bevor mich meine Frau für wahnsinnig hält…Problem ist ganz einfach wir brauchen 2 neuere Autos beide fast 20 Jahre und 300tkm 😅

    Man gibt immer mehr aus als geplant. Aber es muss im Rahmen bleiben. 56t€ statt ursprünglich 30t€ ist ein bisserl arg drüber. Würde ich nicht machen. Gibt wichtigeres im Leben. :)

    Das ist der Punkt. Wenn er nach ein paar Minuten mit akzeptabler Geschwindigkeit weiter lädt, dann ist das OK und er (oder die Säule) brauchte die Zeit zum Abkühlen. Aber wenn er danach gar nicht mehr hochfährt, stimmt etwas nicht.


    Ob das dann "kaputt" bedeutet oder irgendein Steuergerät sich eine Auszeit genommen hat, kommt aufs gleiche heraus. Also entweder HW oder SW-mäßig fehlerhaft.

    Naja, ohne den Puffer erlebst du die Chemie halt sofort und ungefiltert. Der Akku macht dir also nichts vor ;)

    Aber ganz ehrlich: Im Alltag habe ich beim Model 3 auch nach 7 Jahren und 100tkm keine Abstriche bzgl. Reichweite bemerkt. Trotz kleinerem Puffer. Selbst auf der AB hat er im Sommer noch seine 400 km bei Richtgeschwindigkeit geschafft.

    Auf die Vorführer hätte es nicht auch noch Rabatt gegeben bei der Bude vor Ort. Den Rabatt gab es dort überhaupt nicht (auch nicht auf Neuwagen), dazu musste ich mir einen willigeren Händler tief im Westen suchen. Hat aber alles geklappt, würde ich wieder so machen. Nachteil nur, dass man dann beim Händler vor Ort den Jungs nicht im Mängelfall mit der Gewährleistung kommen kann (nur Kia Garantie), denn die hat man nur beim Verkäufer.

    Alles gut, nur wird ein "Rennfahrer" klar andere Prioritäten setzen und andere Anforderungen haben als der Normalfahrer. Weil er eben "Rennfahrer" ist und seine Präferenzen andere sind. Das kann (und wird) sich sicher überlappen, nur ist es mit Sicherheit verschoben in eine bestimmte Richtung. Und dann passt es für mich als Normalfahrer nicht mehr so ganz deckungsgleich.

    Würde klar zum FL GT als Neuwagen greifen, wenn es irgendwie finanziell machbar ist. Mit 20% Rabatt liegen die Preise im Bereich von Vorführern oder anderen jungen Gebrauchten.

    Mein Händler hier vor Ort hatte damals sogar normale GT-Line AWD als Vorführer, welche im gleichen Preisbereich wie der rabattierte Neu-GT lagen. 8|

    Na du als "Helmträger" kannst das bestimmt prima beurteilen und hast da sicher auch andere Ansprüche als die Normalsterblichen, zu denen ich mich auch zähle. Wenn es denn tatsächlich so ist ... ;)


    Aber mir nutzt es wenig, wenn ein Auto an den Grenzen der Fahrphysik auf der Rennstrecke top reagiert und fahrbar ist, mir aber im Alltag der sprichwörtliche Ar... weh tut vom bockharten Fahrwerk. Oder (gutes Beispiel für den GT mit den PS4S!) den tollen "Sportreifen", die kalt deutlich weniger Grip haben als im warmen Zustand (bzw. bei höheren Temperaturen) und auf Regen ebenfalls mit Vorsicht zu genießen sind.


    Gab bei der Einführung des FL GT eine Fahrveranstaltung von Kia, bei der sich die üblichen YTer eingefunden haben. Da sind dann alle auf einer Rennstrecke mit Steilkurve rumgefahren und durften den Drift-Modus ausprobieren. Ganz ehrlich: Wen interessiert so etwas? Dann lieber einen normalen Alltagstest auf öffentlichen Straßen. Und dazu braucht es keine "Rennstreckenerfahrung".