Beiträge von nolam

    Ich lade nur so viel, wie ich muss bzw. wieviel mit vertretbarem Aufwand (Häufigkeit des Anstöpselns) akzeptabel ist. Somit zuhause an der Wallbox nur bis 60%, Ladestart meist so ab 20-30%. Das reicht für meine Alltagsfahrten ins Büro und in die nähere Umgebung völlig aus.

    Vor Langstrecken bekommt er seine 100%, aber ich starte dann auch kurzfristig mit der Fahrt. Bei Ladestopps je nach gewünschter Pausendauer bzw. Gelegenheit/Reststrecke so 80-100%.

    Was will man denn da wo großartig sparen? 2000km mit 20 kWh/100km ergeben 400 kWh Strom, welcher unterwegs geladen werden muss. Den billigeren Strom zuhause aus der Wallbox für die ersten 400 km unterschlage ich jetzt gleich mal.

    Also meinetwegen 400 kWh mal max. 0,58€ pro kWh (das war das Teuerste, was ich im Sommerurlaub dieses Jahr in Schweden zahlen musste, ohne jemals irgendwo auf die Preise geschaut zu haben). Somit 232€, schlimmstenfalls.


    Wenn du nun mit Recherche und durch sehr kluge Auswahl der Ladestopps 40-50% tatsächlich sparen kannst, sind das dann 93-116€. Wenn ich nun schaue, was der ganze Urlaub mit Fähre, Ferienhaus, Lebensmittel, Essen gehen, Shopping, Eintritte usw. kostet, dann ist mir das die Mühe aka Zeit/Nerven nicht wert.


    Dazu kommt noch die Unflexibilitat bzw. der Zwang, meine Fahrten und Stopps nach dieser Planung auszurichten. Und das im Urlaub.

    Ladeplanung ist für mich ein eher nebensächliches Thema. Selbst beim Tesla habe ich sie fast nie genutzt, sondern meine Ladeziele bzw. Zwischenstopps selbst gewählt. Je nach Pausenplanung auf den paar Langstrecken im Jahr (4-5 Strecken über 400km). Mehr als 1 Zwischenstopp brauchte es nie, vorausgesetzt man fährt vollgeladen Zuhause los.


    Beim Kia würde es auch reichen, sich bei Erscheinen der 20% Warnung einen passend gelegenen Ladestopp rauszusuchen. Und vorher einfach ohne Ladeplanung zu navigieren. So ähnlich habe ich es letztes Jahr schon in GB (Südengland, Cornwall) mit einem Polestar 2 Mietwagen gemacht. War erstaunt, wie problemlos das ging. Tesla Supercharger kann man ebenfalls mitnutzen.

    Jaja, immer ist alles Schei... ^^


    Generell ist die Möglichkeit aber schon einmal positiv. Was man daraus macht, ist etwas anderes. Mir geht bspw. auf die Nerven, dass er auf unserer schönen Stadtautobahn gleich an der ersten Abfahrt prima das nur dafür geltende 70er Schild übernimmt und mich dann im HDA runterbremst. Kurz danach kommen auch wieder mehrere 80er Schilder, die ihn dann aber nicht mehr interessieren. Das konnte ja selbst der Tesla besser ... :rolleyes:

    Naja, auch Infotainment Updates könnten ja sinnvoll sein. Verbesserungen, Fehlerbehebung, GUI Auffrischungen usw. Beim Tesla fand ich es prima, dass auch 7 Jahre alte Kisten noch Neuerungen erfahren.


    Aber was ist dann mit Navi-Updates? Gibt es dafür gesonderte Pakete? Ich sehe nix davon in der App.

    Finde beide Schlüssel ziemlich klobig, habe sie mir daher an einen Schlüsselband um den Hals gehängt. In der Hosentasche absolut zu sperrig. Und ja, den Notschlüssel hätte man doch besser integrieren sollen.


    Btw.: Beim Tesla habe ich 7 Jahre nur das Smartphone als Schlüssel genutzt. Ohne jemals Probleme gehabt zu haben. Notschlüssel gab es meines Wissens nicht, nur die Keycard.