Der 4S rangiert aber exakt im Segment der Premium-UHP´s wie Conti SC7, Pirelli PZ5, Goodyear SS usw.
Höher ist der jetzt von der Performance her auch nicht angesiedelt.
Beiträge von Fox906bg
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Kann ich bestätigen, dass mit iPedal beide Motoren aktiv sind, trotz Eco-Fahrmodus.
Den technischen Sinn dahinter kann ich mir aber trotzdem nicht wirklich erklären.Dass der Frontmotor zur Reku beiträgt bzw. dadurch mehr rekuperiert werden kann, wäre ja verständlich.
Aber dass er unter Last auch mitläuft, ist zumindest für mich unlogisch. -
Na dann bin ich ja mal gespannt wenn mein GT da ist. Kann mir jetzt nicht vorstellen, dass der Reifen sooo schlecht ist. Kenne nur das Vorgängermodell, den Pilot Super Sport. Den hatte ich auf meinem M2 und war damals begeistert (vor allem auf trockener Straße - okay auf Nässe etwas schwächer).
Der 4S ist ein top Reifen.
Generell gibt es bei den Premium-Marken kein "gut" oder "schlecht", sondern nur "richtig" oder "falsch" für den jeweiligen Anwendungsfall.Wie hier schon erwähnt wurde, ist ein Eco-Reifen auf einem performanceorientierten Auto genauso suboptimal, wie ein (lauter und schlecht rollender) Semislick auf einem auf Effizienz getrimmten BEV.
Der GT versucht da halt das Beste aus beiden Welten zu vereinen und hat einen etwas performanteren Reifen bekommen, was bei dem Auto auch völlig legitim ist.
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Ok, und du weisst also, welche Verträge KIA mit seinen Zulieferern hat?
Es wurde jetzt zwar schon mehrfach gesagt (was du aber offensichtlich ignorierst), aber ich versuch es nochmal.
Es geht jetzt gar nicht um den Zulieferer ansich, sondern dass grundsätzlich ein OEM mit bestimmten Zulieferern sogenannte Sperrverträge haben KANN.
Dann ist es dem jeweiligen Zulieferer eben nicht gestattet, diese Teile am freien Markt anzubieten.
Das ist eine völlig gängige Vorgehensweise und hat nichts mit Verschwörungstheorien zu tun.
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Finde ich übertrieben, da ein intelligenter Mechaniker nicht beide Räder einstellt wenn ich "nur rechts" an den Bordstein gekommen bin.
Die Mitte der Lenkung nach der Spurvermessung ist die gleiche wie davor. Nämlich der Mittelpunkt aus voller Lenkradeinschlag links und voller Lenkradeinschlag nach rechts (= die Mitte des Lenkgetriebes).Es reicht auch schon, nur eine Seite zu verstellen, und schon ändert sich der Geradeauslauf.

Es geht dabei nicht drum, ob das Lenkrad weiterhin gerade steht, sondern ggf. um den Spurversatz zwischen Vorder- und Hinterachse.
Aber wie gesagt, in einem gewissen Bereich ist die Veränderung so minimal, dass man auch ohne Kalibrierung keinen Unterschied merken wird.
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Ja es wurde von Hand eingetragen. Die fehlenden Werte sind bei einem unfallfreien Neuwagen eher vernachlässigbar.
Ja, aber von Hand kann man ja alles Mögliche reinschreiben.

Nachlauf, Spurdifferenzwinkel usw. müssen auch nicht zwangsläufig passen.
Wenn z.B. die Achsbrücke schief montiert ist (kommt ab Werk immer wieder mal vor), stimmt z.B. der Nachlauf links/rechts nicht mehr usw. -
Vermutlich, dass das Auto nicht gestohlen werden kann mittels Gameboymethode.
Antwort: Ja, kann man.
Da ich elektronisch ein ziemliches Nackerpatzerl bin, frag ich einfach mal blöd nach einer genaueren Erklärung, danke.

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Danke, so war es gemeint.
Gibt etliche solcher Verträge im Automotive-Bereich.
Die meisten verbauten Teile in einem Fahrzeug kommen schließlich von Zulieferern und nicht vom OEM selbst.
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Ich würde sogar soweit gehen und sagen, dass das Protokoll einfach nur per Hand geschrieben wurde.
Es ist technisch kaum möglich, den Wagen an beiden Achsen auf die Minute genau einzustellen.
Dazu noch wie hier angemerkt der Wechsel zwischen Winkelminuten und Dezimalzahlen.
Nachlauf, Spreizung und Spurdifferenzwinkel fehlen (aus diesem Grund) komplett.
Bzgl. Kalibrierung der Kameras etc.:
Das muss genaugenommen tatsächlich bei jeder Achsvermessung gemacht werden.
Grund dafür ist, dass sich mit jeder neuen Achseinstellung auch die Fahrzeugmittelachse verändert und somit die Front in eine minimal andere Richtung schaut.
Meist sind die Veränderungen aber so minimal, dass man auch ohne Kalibrierung beim Fahren nichts merkt.
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Sofern die Achsgeometrie passt, ist höherer Verschleiss an der Aussenseite grundsätzlich immer ein Zeichen für eine, nennen wir es mal "flotte" Fahrweise auf kurvigem Terrain.

Bei Kurvenfahrt rollt der Wagen, d.h. er neigt sich Richtung Aussenseite.
Dabei stützt er sich auf der Aussenflanke des Reifens ab, zusätzlich fällt das Rad durch die Achskinematik bedingt in Richtung positiven Sturz, was das Thema noch verstärkt.