Finde das aber eine sehr gute Lösung. Für Laien wäre halt ein geführtes Setup besser.
An Linux und Docker werden viele abseits der IT scheitern (außer man hat Claude zu Hilfe 🤣)
Eine Alternative dazu wäre die Installation eines EVCC-Images auf einem RaspberryPi oder einem anderen kompatiblen Gerät.
Ein EVCC-Image herunterladen, mit einem geeigneten Programm (z.B. Rufus) das Image auf eine SD-Karte schreiben und dann über http://IP-Adresse-EVCC:7070/ auf EVCC zugreifen macht zwar auch Laien ein wenig (ungewohnte) Arbeit, aber ist eventuell leichter zu handhaben als Docker bzw. wenigstens eine Alternative dazu, wenn es bei Docker klemmt.
Wenn dann nach Einrichtung des EVCC die Konfiguration gesichert wird, ist das quasi wartungsfrei, weil das Image automatische Updates konfiguriert hat und wenn mal was ganz schiefgeht, installiert man neu und stellt die Konfiguration wieder her.
Ich scheitere in meinem Fall am Hinzufügen des Wechselrichters, weil ich die Dokumentation der PV-Anlage noch nicht habe (und daher auch keine Anmeldekennungen) und beim SMA Tripower Modbus standardmäßig deaktiviert ist, was ich mangels Anmeldekennung auch derzeit nicht selbst ändern kann.
Den letzten Absatz habe ich vor allem aus einem Grund hinzugefügt: die Installation/Konfiguration ist nicht die einzige denkbare Hürde beim Einrichten des PV-Überschußladens per EVCC.
Ein gewisses Hintergrundwissen für das, was passiert, ist an allen Stellen erforderlich.
So simpel, wie es manchen vorkommt ist es - speziell für Laien - nicht.
Aber nichts davon sind unüberwindbare Hürden. Es braucht lediglich ein wenig Beschäftigung mit der Materie, wenn man das selbst in die Hand nehmen möchte.
Und ob man auf den Stapel, mit dem man sich beschäftigen muß Docker/Images/whatever packt, ist am Ende egal.
Ganz Plug-and-Play ist auf jeden Fall nix davon, sondern alles braucht ein paar Handgriffe; wenn es gut läuft aber auch nur das.
Das Hinzufügen der goE Wallbox war easy, den EV6 reinzubekommen dank hervorragender Anleitung nur ein wenig Fleißarbeit und der SMA Home Manager 2.0 hat auch keinen Ärger gemacht.