Beiträge von ev6gtline

    Alternative ist einen ShellyPro3Em an die Netzhauptleitung einbauen lassen, den kann EVCC auch auslesen um den Überschußwert abzugreifen.

    Einen potentiellen Überschußwert würde der bei mir eingebaute SMA Sunny Home Manager 2.0 auch melden.

    Zwischenzeitlich habe ich die Zugangdaten vom WR organisiert, ihn bei EVCC eingebunden und werde bei nächster Gelegenheit einen neuen Anlauf wagen.

    ...dann muß ich nur noch Github beibringen, dass meine Kreditkarte sehr wohl funktioniert, um für EVCC ein Sponsor-Token erstellen zu können. Ich frage mich zwar, wer sich den Mist ausgedacht hat, aber auch das wird irgendwann funktionieren.

    Das kriegt man auch ohne Modbus raus. Aber Passwort braucht man natürlich trotzdem.

    Mit Modbus bräuchte ich halt keine Zugangsdaten, so wie ich das verstehe.

    Aber da Modbus bei den Teilen standardmäßig abgeschaltet ist, habe ich mir das WR-Kennwort organisiert, weil ich nicht warten wollte, bis die mit ihrer Dokumentation und deren Übergabe an mich so weit sind.

    Da Kia beschlossen hat, die App zu reparieren und nicht mehr unnötig Handys zu diskriminieren, bin ich mit dem Gesamtpaket sehr zufrieden.

    Das war mir ein arger Dorn im Auge als die App einige Wochen nach dem Kauf angefangen hat, dämliche Sachen zu machen und ohne funktionierende App ist so ein E-Auto deutlich weniger gut nutzbar.

    Abgesehen von dem zeitweisen App-Disaster (wehe, das kommt wieder!) finde ich am EV6 deutlich mehr, was mich erfreut als Dinge, die mich ärgern.

    Der EV6 ist auch Jahre nach der Markteinführung weit davon entfernt, altes Eisen zu sein.

    Stand jetzt sind für mich die einzig denkbaren Konkurrenten, wenn ich jetzt einen Neukauf planen müßte, der Zeekr 7GT und der Xpeng P7+, weil die wegen gutem cw-Wert und (im Vergleich zum EV6) relativ kleiner Stirnfläche bei meinem autobahnlastigen Fahrprofil weiter kommen zwischen Ladestopps und der Zeekr sogar an der Laterne mit 22 kW AC-Laden kann. Aber vermutlich haben mir beide zu wenig Knöpfe und zu viel Wischi-Waschi.

    Beide mag ich aber bei Gelegenheit in Augenschein nehmen.

    Modbus vom Tripower brauch ich aber nur um die Hausbatterie zu steuern. Was hast du vor?

    Die PV-Anlage ist noch auf Nulleinspeisung. Und ohne Daten vom Wechselrichter weiß EVCC nicht, wie viel Überschuss vorhanden ist.


    Was ich heute festgestellt habe, dass evcc das Ladelimit nicht angepasst hat und ich heute mit 80% losgefahren bin.

    "Gewinnt" da nicht immer das jeweils niedrigere Niveau?

    Anders gefragt: kann EVCC überhaupt Einstellungen beim EV6 verändern, oder hat das Refresh-Token nur Lesezugriff?

    Finde das aber eine sehr gute Lösung. Für Laien wäre halt ein geführtes Setup besser.

    An Linux und Docker werden viele abseits der IT scheitern (außer man hat Claude zu Hilfe 🤣)

    Eine Alternative dazu wäre die Installation eines EVCC-Images auf einem RaspberryPi oder einem anderen kompatiblen Gerät.

    Ein EVCC-Image herunterladen, mit einem geeigneten Programm (z.B. Rufus) das Image auf eine SD-Karte schreiben und dann über http://IP-Adresse-EVCC:7070/ auf EVCC zugreifen macht zwar auch Laien ein wenig (ungewohnte) Arbeit, aber ist eventuell leichter zu handhaben als Docker bzw. wenigstens eine Alternative dazu, wenn es bei Docker klemmt.

    Wenn dann nach Einrichtung des EVCC die Konfiguration gesichert wird, ist das quasi wartungsfrei, weil das Image automatische Updates konfiguriert hat und wenn mal was ganz schiefgeht, installiert man neu und stellt die Konfiguration wieder her.


    Ich scheitere in meinem Fall am Hinzufügen des Wechselrichters, weil ich die Dokumentation der PV-Anlage noch nicht habe (und daher auch keine Anmeldekennungen) und beim SMA Tripower Modbus standardmäßig deaktiviert ist, was ich mangels Anmeldekennung auch derzeit nicht selbst ändern kann.


    Den letzten Absatz habe ich vor allem aus einem Grund hinzugefügt: die Installation/Konfiguration ist nicht die einzige denkbare Hürde beim Einrichten des PV-Überschußladens per EVCC.

    Ein gewisses Hintergrundwissen für das, was passiert, ist an allen Stellen erforderlich.

    So simpel, wie es manchen vorkommt ist es - speziell für Laien - nicht.

    Aber nichts davon sind unüberwindbare Hürden. Es braucht lediglich ein wenig Beschäftigung mit der Materie, wenn man das selbst in die Hand nehmen möchte.

    Und ob man auf den Stapel, mit dem man sich beschäftigen muß Docker/Images/whatever packt, ist am Ende egal.

    Ganz Plug-and-Play ist auf jeden Fall nix davon, sondern alles braucht ein paar Handgriffe; wenn es gut läuft aber auch nur das.

    Das Hinzufügen der goE Wallbox war easy, den EV6 reinzubekommen dank hervorragender Anleitung nur ein wenig Fleißarbeit und der SMA Home Manager 2.0 hat auch keinen Ärger gemacht.

    Nachdem ich bezüglich der Kia App sehr Übles zu berichten hatte (mein Android-Handy wurde gemobbt, weil darauf GrapheneOS installiert ist: die App hat den Dienst verweigert und zwar nicht aus technischen Gründen, sondern aus dummen), habe ich mit Mühe eine alte Version der App am Laufen gehalten, die noch nicht gemobbt worden ist.

    Zwischenzeitlich dachte ich, sie hätten die Version aus der Entfernung plattgemacht (Version von der Verbindung ausgeschlossen), aber das waren nur die gelegentlichen Serverprobleme.

    Eben wollte ich was nachschauen und siehe da - die App hat außer dem Angebot, sie zu aktualisieren, nichts mehr im Sortiment gehabt.

    Also habe ich wohl oder übel die aktuelle Version (Version 1.1.3, versionCode 124) der Kia App installiert, um zu schauen, was Sache ist und siehe da: sie funktioniert!

    Ich habe nicht daran zu glauben gewagt, aber irgendwer hat scheinbar die richtige Entscheidung getroffen.

    Ich bin begeistert!