Zur Preisdiskussion: denkt an Netto vs. Brutto. Wir haben für 59500 Brutto bestellt. Das sind weniger als 50k Netto.
Ob ein EV6 GT wohl das Richtige für mich wäre?
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Ja, 50.000€ brutto für einen voll bestückten EV6 GT, ich glaube da würde ich dann langsam die einen oder anderen Bedenken über Bord werfen. Solche Angebote habe ich leider noch nicht gesehen. Im Gegenteil, wenn ich nach Vorführern schaue, bekommt man Händlerangebote wo die Wägen ca. ein halbes Jahr alt sind und 4-6TKm haben und dann zum Teil noch teurer sind als mein Angebot für den Neuwagen.
Wegen der Fieperei. Ja, dass ist natürlich der Regulations- und Bevormundungswut der EU geschuldet. Wobei das aber auch je nach Hersteller besser oder schlimmer ausfallen kann.
Hier mal direkt die Frage: Kann man sowas bei Kia vielleicht rausprogrammieren? Für BMW gibts ja z.B. Carly oder Bimmerlink. Damit kann man ganz einfach z.B. das automatische Abschalten des Motors deaktivieren. Oder eben so, dass sich der Wagen die letzte Einstellung merkt. Da wäre es natürlich schön, wenn ich dem Kia auch einfach beibringen könnte, dass er sich meine letzten Einstellungen merkt.
Btw.: Ich war vor zwei Wochen mal bei einem Xpeng Händler weil ich den neuen p7+ anschauen wollte. Leider hatte ich übersehen, dass der noch gar nicht bei den Händlern stand. Der Verkäufer meinte aber auf meine Frage nach dem Gefiepe, dass der Xpeng eigentlich eh nur noch übers Handy geöffnet/gestartet wird. Und man kann sich da sein eigenes Profil einrichten und eben solche Einstellungen alles im Handy abspeichern. Wenn man dann mit seinem Handy den Wagen besteigt schaltet der Wagen gleich alles ab was man nicht will. Keine Ahnung ob das so stimmt. Es wäre für mich aber schon ein schönes Feature das ich mir auch so beim Kia wünschen würde.Eigentlich sage ich ja schon seit Jahren, dass eben genau aus dieser Bevormundungs- und Datensammelwut der neuen Autos mein nächster Wagen ein schönes altes Fahrzeug mit H-Kennzeichen wird. Einer, der all dies einfach gar nicht kann. Nur fahre ich dafür leider noch zu viel Kilometer. Das wird leider noch etwas warten müssen bis ich weniger fahren muss und die Kinder aus dem Haus sind.
Das mit der PV und dem Eingenverbauch des selbst erzeugten Stromes. Ja, ganz klar. Wenn ich den erzeugten Strom sinnvoll selbst verbrauche, komme ich dadurch günstiger weg. Also lieber für 11ct den selbst erzeugten verbauchen als für 28ct. zukaufen. Es wird nur zu oft geschrieben das man mit PV zu Hause kostenlos tankt. Das stimmt so halt einfach nicht. Die PV hat initial ja auch mal viele tausend Euro gekostet und das muss gegengerechnet werden. Aber ja, wenn ich einen Teil des Stroms nicht verkaufe sondern stattdessen meinen Stromer damit betanke, dafür aber das Geld dass ich sonst für Diesel ausgegeben hätte in die Rückzahlung der PV stecke, amortisiert sie sich schneller. Wobei meine PV mir gehört, da brauche ich nichts zurückzahlen.
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Habe ich das beim Querlesen übersehen, oder war der Hinweis noch nicht hier: https://www.haufe.de/id/beitra…fahrzeuge-HI16680458.html ?
Das gibt's bei einem Verbrenner nicht...
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Ist bekannt. Aber danke für den Hinweis

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Ja, 50.000€ brutto für einen voll bestückten EV6 GT, ich glaube da würde ich dann langsam die einen oder anderen Bedenken über Bord werfen.
Vor zwei Monaten waren die Preise noch recht gut. Wie es aktuell aussieht, das müsste jemand berichten, der ein aktuelles Angebot hat. Wobei beachte bitte wie geschrieben: 59500 Brutto
50k Brutto wären ca. 33% Rabatt - das wäre schon echt viel 
Ich habe aber auch hier im Forum gelesen, dass für die ersten EV6 im Jahr 2022 kaum Rabatte eingeräumt wurden. Da war dann die Nachfrage größer als das Angebot. Wobei mein Eindruck ist, dass es aktuell bzgl. Angebot und Nachfrage auch nicht ganz anders aussieht. Andernfalls hätte jeder Händler mindestens einen GT bei sich stehen.
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Für 51-52t€ gab es vor einigen Wochen einen Vorführwagen. Der war flott weg. Neu so für 57t€, aber ohne SD und AHK. "Tageszulassung" gab es für ca. 55t€. Hatte ich erst favorisiert, aber im Gespräch stellte sich raus, dass die Kiste ein halbes Jahr auf eine Drittfirma zugelassen werden muss ... Och nee. Also habe ich ein Lagerwagen neu für 57,5t€ genommen. Abholung in 2 Wochen. Länger wollte ich nicht warten.
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Und die 2-3 mal Urlaub ist doch egal ob 30 oder 80C am Schnellader.
Das ist etwas das ich auch schon in einigen YT-Videos gesehen habe, was ich aber in keinster Weise verstehen kann. Warum nehmen einige (viele?) E-Auto Fahrer sowas einfach so hin finden das noch nicht mal schlimm.
Man stelle sich vor, man fährt mit dem Diesel in den Urlaub und müsste da dann an irgendwelchen "Schnellzapfsäulen" an denen man nicht so lange warten muss 4,40€ für den Liter Diesel zahlen anstatt ohnedies schon teure 2,20€. Kein Mensch würde dort tanken. Aber der geneigte E-Auto Fahrer nimmt es anscheinend hin und sagt: "Ach, die 2-3x im Urlaub sind ja nicht so schlimm". WARUM? -
Wir fahren seit 5 Jahren BEV, Zuerst eNiro, eCorsa, dann MYP getauscht zu EV6GT weil der Tesla über 100 zu lahm 🙃 und haben noch nie DC geladen. Spezielles Anwendungsprofil und für 1tkm DE AB nicht vergleichbar.
Und nach dem Austritt von UAE aus der OPEC sind wir bald bei 3€ je l Diesel, in AT etwas besser als bei euch.
Vergleich mal eine Urlaubsfahrt mit 59C Kia Charge oder Ionity 39C.
Und ich war schon fast auf der ganzen Welt mit 350+ gesammelten Flugtickets, ich bin kontra Autourlaub IT oder KR 🤣 und fahre alles außerhalb der BEV Reichweite mit Zug oder fliege.
Aja i5 M60 würde für 120k auch noch passen oder?
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Hey Tom (ich denke so heißt du, oder?),
sry wenn das so rübergekommen ist als ob ich das direkt auf dich Münze. War nicht so gemeint, sondern ganz allgemein. Ich glaube kein Vebrenner-Fahrer würde freiwillig an eine Tanke fahren an der der Sprit mal eben das Doppelte kostet. Eher wahrscheinlich wäre. dass der Tankstellenbetreiber gelyncht und gevierteilt werden würde. Aber dieses "naja, im Urlaub kostet ie Kwh dann halt auch mal 79ct, aber das ist ja nicht so schlimm, so oft fährt man ja nicht in den Urlaub, und außerdem kostet ein Urlaube ja immer einen Haufen Geld.". Das kann ich halt einfach nicht verstehen. Und von den Ladesäulenbetreibern ist es schlicht und einfach auch nicht korrekt, wie ich finde.
Fliegen tue ich seit die Kinder da sind eigentlich nur noch hie und da beruflich, oder eben einfach selbst mit dem UL, aber das ist eine andere Sache. Urlaub mit den Kindern heißt für uns seit Jahren eine Woche Italien, und dann weiter noch eine Woche nach Kroatien. Die KInder lieben es, und uns gehts gut wenn es den Kindern gut geht.
Und so eine Reise muss mein Auto, egal ob Diesel oder Stromer, einfach problemlos und stressfrei abkönnen. Und nach Möglichkeit auch ohne das man an der Tankstelle oder Ladesäule auf Anschlag abgezockt wird.
Wenn sich das e-Auto wirklich durchsetzt, dann muss sich da meine ich auch wirklich noch viel ändern. Ich meine, es kann doch nicht normal sein, das man eine ganze Armada an Tankkarten, Apps und Abos braucht, und dann auch noch eine explizite Lade-Reise-Planung machen muss, nur wenn man mal abseits von der heimischen Steckdose ist
Auf der einen Seite werden die Verbrennerfahrer immer weiter gegängelt um sie vom Verbrenner zum E-Auto zu drängen. Gleichzeitig dürfen aber die Stromanbieter und Ladesäulenbetreiber Schindluder treiben wie es sich selbt die Mineralölkonzerne sich kaum trauen würden. So kommt es mir jedenfalls vor.
Für mich mit meinem Gewerbe und der eigenen PV auf dem Dach würde es sich wahrscheinlich durchaus gut rechnen. Darum denke ich ja ernsthaft über den Kauf eines e-Autos nach. Wäre ich aber Laternenparker der vielleicht noch nicht einmal die Möglichkeit hat zu Hause an der eigenen Steckdose zu laden. Mit all den Dingen die ich da in den letzten Wochen seit ich mich ein wenig damit beschäftige... also sowas wie Blockiergebühren (z.T. schon während des Ladens, wenn das Laden länger dauert), Ladeverluste (die man ja an der Säule auch mitbezahlen muss), Abos, Ladekarten, oftmals unklare Kosten, etc.pp. Wenn hier wirklich eine Mobilitätswende stattfinden soll darf sich da wirklich noch viel ändern.
Naja, hilft ned. Ich werde es vermutlich nicht ändern können.
Schöne Grüße in meine Heimat. Ich komme ja auch aus dem "gelobten Land
".Oli
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Na so viel teurer ist Schnellladen doch gar nicht. In meiner Gegend zahlt man für AC Laden so knapp 50 Cent ohne besondere Konditionen an öffentlichen Säulen. Für DC lande ich bei ca. 60 Cent. Das ist dann eben der Aufpreis für den Komfort. Und klar, Zuhause ist der Strom noch billiger.
Aber wenn ich früher mit dem Verbrenner an der Autobahn getankt habe, war es auch deutlich teurer als im Nachbardorf.
Somit gehöre ich auch zur Fraktion "is mir wurscht", wenn ich die paar mal im Jahr auf Langstrecke etwas teurer laden muss. Aber klar, wer (aus welchen Gründen auch immer) viel Langstrecke fahren muss, der wird sich daran stören.