Viel wichtiger wäre mir auch, ob die Blitzer weiterhin angesagt werden oder nicht (mehr)...
Das wäre nämlich ein Grund, aufs Update vorerst zu verzichten.
Beiträge von Amtrack
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Über USB gibt es doch noch kein neues Update? Oder hat sich das in den letzten Tagen geändert?
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OT zur Info
Freut jeden Anwalt der gegnerischen Versicherung, wenn dir jemand hinten auffährt, weil vermeidbarer Schaden durch AHK... zumindest versuchen werden sie es.
Das hatten wir doch bereits anderweitig, auch dort habe ich dir diesbezüglich schon widersprochen:
https://www.adac.de/verkehr/re…hmbare-anhaengerkupplung/Zitat
Es gibt keine gesetzliche Vorschrift, die dazu verpflichtet. Sie dürfen daher mit abnehmbarer Anhängerkupplung fahren, auch wenn Sie diese nicht benutzen.
Aufgrund der höheren Unfallgefahr kann die Versicherung bei nicht demontierter Anhängerkupplung wegen einer Erhöhung der Betriebsgefahr eine Mithaftung annehmen. Gerichte haben über diesen Einwand bislang jedoch – soweit ersichtlich – noch nicht entschieden. -
Müsst ihr euch das Loch anschauen, um die Kupplung anzustecken?
Das fühle ich mit der Hand und dann kann ich die Kupplung relativ einfach einstecken.
Abnehmen und Blindstopfen drauf geht ähnlich.
Blindstopfen geht tatsächlich "blind", Kupplung einstecken bei mir nicht.
Zumal ich da auch nicht fühlen möchte, weil der Kram (leicht) gefettet/geölt ist nachdem die Kugeln im Steckbaren Teil schon gut gerostet haben und ich sie das letzte Mal nach einer Woche nur mit Mühe wieder entnehmen konnte...
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Danke für eure Meinungen und Erfahrungen. Gerade das mit dem "tief" muss ich mir noch mal genauer anschauen. So tief kam mir der GT gar nicht vor. Nicht das die Kugel der AHK dann unverhältnismäßig weit unten ist. Ich habe einen größeren Anhänger mit Zwillingsachse. Wenn da das Auto zu tief ist (wie früher bei meinem 3er), dann wird die Hintere Achse zu stark entlastet, wodurch die dann beim Bremsen fast immer blockiert wenn der Hänger nicht beladen ist. Das geht ziemlich auf die Reifen....
Bei meinem 2,7to Tema geht es gerade noch so eben aus, es blockiert auch unbeladen nichts.
Aber es ist auch nicht so, dass der Anhänger von selbst auf die Kugel rutschen würde, ich muss jedes Mal auf die Deichsel steigen, damit er sicher einrastet -> ein Zeichen von zu tiefer Kugel (denn bei allen anderen Fahrzeugen passt und passte es - auf den Kugelkopf auflegen, Verriegelung am Griff auf und dann ablassen über das Stützrad -> klack, eingerastet).
Das Hauptproblem ist mMn, dass der Einschub ziemlich weit unterm Auto sitzt, deswegen ist der steckbare Teil auch ziemlich lang im Vergleich zu anderen steckbaren AHK (ähnlich Suzuki Jimny, falls diese Lösung jemand kennt).
Das macht das Einstecken unbequem/unpraktisch. Ausstecken hingegen geht problemlos bei mir. -
So unterschiedlich die Empfindungen... ich bspw. empfinde die Kia Stecklösung als... "eher ungünstig".
Der GT ist doch relativ tief, der Einschub der AHK ziemlich weit unterm Auto und nicht ohne weiteres zu sehen und mit Rumstochern ist da auch keine Lösung.
Heißt für mich: hinknien und schauen, dann stecken.
Geht in der sauberen Garage, ist aber blöd auf nassem und schmutzigem Boden anderswo.
Mein GL hat auch nur eine gesteckte Variante, aber der ist erheblich höher und der Einschub ist näher an der Stoßstange - dort geht es einfacher. -
Aktuell: eher letzteres - leider.
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Ob der Chef dann dem Kunden plötzlich die Stunde anstelle von 200,- für 300,- in Rechnung stellt?
Der Mitarbeiter wäre in meinem Beispiel noch unterwegs zum Kunden bei normaler Fahrweise, während er bei schneller Fahrweise bereits zum Betriebsergebnis beiträgt.
Und ob da nun 100 oder 200€ als Nutzen bei rauskommen - es ist in beiden Fällen mehr als "nichts" weil er noch unterwegs wäre.Und was ist, wenn er das mit Vorliebe bei der privaten Nutzung macht?

Du meinst, so wie ich das mache?
Alternativ könnte mein Chef mir natürlich auch erheblich mehr Gehalt am Ende des Monats überweisen und ich dafür auf den Firmenwagen verzichten.
Möchte mein Chef aber nicht, weil er mein Gehalt nicht absetzen und auch nicht abschreiben kann, den Firmenwagen samt dessen Unterhalt aber sehr wohl.Eine Stunde rauszufahren habe ich bisher noch nicht geschafft. Meine Strecken zum Kunden sind nicht 500 km lang. M. E. wird das in den meisten Branchen eher die Ausnahme sein und es müsste sich überwiegend um unbeschränkte Autobahnen handeln. Sehr theoretisch.
Bei Fahrtzeitberechnung macht es natürlich Sinn, sich nicht zu beeilen - bekommt man bezahlt, verursacht weniger Kosten als schneller fahren.
Auf 500km Strecke schaffe ich es regelmäßig zwischen 40-60 Minuten vor kalkulierter Zeit einzutreffen.
Und ja, unter Beachtung der Verkehrsregeln und der äußeren Umstände.
Warum ich das mache? Weil es mir schlichtweg sehr viel Spaß macht und ich zu 100% aufmerksam beim Fahren bin.
Beim Rumdödeln mit 100km/h wird mir langweilig, und ich spiele vermehrt am Radio herum, schaue im Bordcomputer nach unwichtigen Infos oder telefoniere, um mir die Zeit zu vertreiben.
Und selbstverständlich kann man auch mit eAutos schnell fahren - die Hersteller arbeiten ja mit sehr großen Schritten daran, sie den Verbrennern diesbezüglich möglichst ähnlich oder gleichwertig zu bekommen, damit eben genau dieses Argument GEGEN Elektromobilität fällt. -
Seinen Chef aber vielleicht schon. Irgendjemand muss die Zeche am Ende ja bezahlen.
Wenn der Mitarbeiter die 500km durch die Fahrweise so zurücklegt, dass er 1h eher beim Kunden ist, welche mit 200€/h verrechnet wird, dann rechnet sich das schon wieder - und das ist auf 500km durchaus realistisch sofern nicht Freitag am frühen Nachmittag gefahren wird.
Sowohl Firmenfahrzeug als auch Kraftstoffkosten können abgesetzt werden.
Selbst wenn es nicht abzusetzen wäre, dann würde bei korrekter Kalkulation die h dann halt nicht mehr 200€, sondern entsprechend mehr kosten - es aber noch immer Sinn machen, eher beim Kunden zu sein.