Das ist immer das Problem mit der theoretischen Optimalzeit.
Meist stimmen ideale Ladetaktung und -zeit nicht mit den Wünschen der Mitreisenden überein, aber es ist schön mit der Akkugröße und Ladegeschwindigkeit des EV6 viel Freiheit zu haben. ![]()
Das ist immer das Problem mit der theoretischen Optimalzeit.
Meist stimmen ideale Ladetaktung und -zeit nicht mit den Wünschen der Mitreisenden überein, aber es ist schön mit der Akkugröße und Ladegeschwindigkeit des EV6 viel Freiheit zu haben. ![]()
Das ist immer das Problem mit der theoretischen Optimalzeit.
Meist stimmen ideale Ladetaktung und -zeit nicht mit den Wünschen der Mitreisenden überein, aber es ist schön mit der Akkugröße und Ladegeschwindigkeit des EV6 viel Freiheit zu haben.
Ich habe mir das Video jetzt angeschaut aber bietet mir kaum Inhalt, außer Werbung für irgendwas und der GT ist auch nicht vergleichbar mit anderen EV6.
Die sind noch sparsamer.
Ich habe für die Tour 22,8kWh im Schnitt Verbrauch gehabt und noch ein e Bike dabei, also sollte ohne Aufbau der Verbrauch noch besser ausfallen.
Wenn jemand Interesse an meiner Tabelle hat, bitte PN.
Wenn ich immer die Werte vergleiche, von gefahrenen und noch offenen Kilometern komme ich im Schnitt fast immer auf 300km.
Ich würde auch lieber 400 oder gar 500km nehmen, schon alleine um mehr Spielraum in der Planung zu haben.
Wenn man keine Rücksicht auf den Preis nimmt, kommt man ganz gut zurecht aber Portugal und Spanien sind teuer, kaum unter 60ct.
Frankreich ist fast ein Paradies, was die Preise angeht nur die Mautgebühren sind mehr als krass.
In Lissabon bin ich nachts um 4 Uhr durch die Stadt gefahren, mit unter 10% und habe eine funktionierende Ladestelle gesucht, entweder kaputt, hinter einem Zaun oder besetzt.
So kam es dass ich eben 71kWh geladen habe, auf 100% und die Zeit nutzte, um etwas zu schlafen.
Durch die vielen Einbahnstraßen und Richtungsfahrbahnen war auch nicht gerade leichter.
In meiner Zusatzfassung, über 8500km habe ich ja auch die Uhrzeiten mit festgehalten und die geladenen kWh.
Oft habe ich die maximale Reichweite (zumindest beim Laden) ausgenutzt, um mehr Möglichkeiten bei der Wahl der Ladestellen zu haben und in einigen Punkten habe ich davon profitiert, da es einige Adressen nicht gegeben hat und ich eine weiteres Ladestelle suchen musste.
In Portugal war es besonders schlimm.
2x habe ich auch AC geladen, da Zeit genug zur Verfügung stand und der Preis auch günstiger war.
Zunder und powerdot sind meine bevorzugten Ladestellen gewesen aber auch moeve. Sowohl in Spanien, als auch in Portugal.
Leider ist es nicht möglich, als Ausländer, sich auf den App anmelden zu können, um auch eine Bezahloption einzutragen.
Die App kann man zwar nutzen aber nicht zum Laden.
Ein Tipp für die Autobahn, in Portugal, da gibt es Terminal wo man sich registrieren kann und man braucht die Schranken mit Tickets nicht nutzen, kostet, pro Vorgang etwas (60ct) mehr.
Geht auch über Internet aber nur in Portugiesisch oder Englisch.
Vielleicht sollte man eine Kreditkarte nehmen, wo man die Bezahlung direkt verfolgen kann und nicht erst Tage später.
Ich bin früher auf Langstrecke auch möglichst weit gefahren bzw. hab die Tank- und Pinkelpausen so gut es ging hinausgezögert.
Spart Zeit, aber angenehm ist es auch nicht.
Da trinkt man dann teilweise schon extra wenig, um ja nicht einmal zu oft anhalten zu müssen oder quält sich mit voller Blase oder Ermüdungserscheinung bis zum nächsten Stopp.
Auch wenn ich mit dem EV6 natürlich etwas länger für Langstrecken brauche, so war das Reisen noch nie so entspannt.
Nach grob 300km mal raus aus dem Auto, Füße vertreten, was trinken und ev. essen und man fährt wieder völlig frisch weiter.
Da fühlen sich dann 7-800km am Stück nach gefühlt nichts an.
Die Zeit die man durch Ladepausen "verliert", ist auch immer relativ.
Ob man bei z.B. 8 Std. Reisedauer nun eine halbe Stunde früher oder später ankommt, ist zumindest mir mittlerweile auch schon egal - der Tag ist sowieso für die Anreise futsch.
Auch wenn ich mit dem EV6 natürlich etwas länger für Langstrecken brauche, so war das Reisen noch nie so entspannt.
Nach grob 300km mal raus aus dem Auto, Füße vertreten, was trinken und ev. essen und man fährt wieder völlig frisch weiter.
Da fühlen sich dann 7-800km am Stück nach gefühlt nichts an.
Die Zeit die man durch Ladepausen "verliert", ist auch immer relativ.
Ob man bei z.B. 8 Std. Reisedauer nun eine halbe Stunde früher oder später ankommt, ist zumindest mir mittlerweile auch schon egal - der Tag ist sowieso für die Anreise futsch.
Also für mich beginnt der Urlaub ab Abfahrt und endet mit dem Ankommen zu Hause mitlerweile.
Früher war an der grenze zu Deutschland der Urlaub vorbei weil es jeder eilig hatte und drängelte.
Jetzt mit hohen Spritpreise ist die Linke Spur A9 meist frei oder von E Autos besetzt ![]()
Immer wieder faszinierend, was die Chinesen bereits können
Also für mich beginnt der Urlaub ab Abfahrt und endet mit dem Ankommen zu Hause mitlerweile.
Bei meiner letzten Tour, musste ich die Erfahrung gemachen, dass 7-800km am Tag das maximale ist.
Ich habe es mit 1000-1200km probiert aber da ist man wirklich den ganzen Tag auf Strecke.
Oft hat es auch mit den Ladestellen nicht so optimal geklappt und die Zeit ist futsch.
Solange man auf der Autobahn bleibt geht es noch einigermaßen aber in Frankreich fast nur Landstraße mit den vielen Kreisverkehren, braucht ordentlich Zeit.
In meiner Zusatzversicherung (Excel Tabelle) konnte ich es, für mich auch gut nachvollziehen.
In Portugal und Spanien waren oft die Ladestellen das Problem, welche die Zeit verschluckten. Was nützt ein schnellladendes Auto, wenn die 180er Säule nur die Hälfte schafft oder bei izivia nur 150 aber die Säule mit über 300kW in der Beschreibung steht. Da hat man wohl die Anschlüsse addiert?
fahr auch keine 8000km in meinem Urlaub
Ich fahre auch nicht in den Urlaub, sondern weil ich will und noch kann.
Die Ladekosten über nimmt & Charge zu über 95%
Ist ja nicht jedes Mal so weit aber die Maut, in Frankreich, ist schon heftig.
Von Dijon aus bin ich dann, bis zur Grenze auch auf Mautstrecken gefahren und habe über 20€ bezahlt aber etwa 1½h Zeit gespart.
Von Dijon aus bin ich dann, bis zur Grenze auch auf Mautstrecken gefahren und habe über 20€ bezahlt aber etwa 1½h Zeit gespart.
Ja, Maut ist heftig, nicht nur in Frankreich. Dafür sind die Gaststätten super, günstig, kostenlose Toiletten und Duschen, wenn man möchte (früher mit Wohnwagen auf Gaststätten übernachtet). Ich fahre durchaus 1000 -1100km am Stück. Dauert dann mit Pausen 12-13 Stunden. Entweder bin ich dann am Ziel oder es geht am nächsten Tag mit kürzerer Strecke weiter.