Beiträge von Michael

    Wie sind denn so eure Erfahrungen quasi während der Rückgabe und Begutachtung?

    Das PDF habe ich gelesen. Da steht praktisch drin, dass sie am Ende fast einen Neuwagen zurück haben wollen.

    Bei einer Rückholung durch einen Partner:

    Vor Ort wird eine Erstaufnahme auf Vollständigkeit gemacht - Kabel, Verbandkaste, Tire mobility kit, Reifenprofiltiefe, Kilometerstand, Wartungsintervalle etc.

    Erst danach findet ein Gutachten statt, dass detailliert nach - primär - Lackschäden und Innenraumschäden prüft. Dabei wird ein Protokoll erstellt und etwaige Mängel / Mehrkilometer in Rechnung gestellt.

    Ich bin ebenso gespannt was passiert. 8 Tage vor Rückgabe hat mir jemand seine Fahrertüre in Chemnitz in die Fahrertüre gerammt, verbunden mit eleganter Fahrerflucht. Hier war der Kratzer oberflächlich aber die rote Farbe war ab - weiß war noch zu sehen.

    3 Tage später passierte das Gleiche noch einmal in Bad Wimpfen am REWE in meiner Anwesenheit erneut an der gleichen Türe 15cm von der ersten Stelle entfernt. Diesmal war die Türe jedoch minimal eingedrückt. Beides wurde der Versicherung und dem Leasinggeber gemeldet.

    Ich weiß nicht, wie so etwas 5 Tage vor der Rückgabe noch gefixt werden könnte. Weiß hier jemand wie solche Schäden beurteilt oder reguliert werden? Ebenfalls Allane/Kia Finance.

    Gestern war die Abholung meines Roten zur Leasingrückgabe. Kurz zuvor habe ich das Infotainment auf Werkseinstellungen zurückgesetzt, das Display war wieder weiß (iiihhhh). In der App kam eine Meldung über Profiländerung. Text: "<Vorname> <Nachname> - das Profil wurde entfernt. Das Fahrzeugprofil wurde entfernt. Sie können das Profil erneut registrieren oder das Fahrzeug fernsteuern".

    Ich kann das Fahrzeug tatsächlich noch sehen - Akku, Laufleistung, Standort und alles weitere - die Türen sind z.B. entriegelt. Ich könnte wohl auch alles bedienen.


    Ist das normal?!

    Genau das war der einzige Grund, weshalb ich zum GT-Line umgeschwenkt bin - ich habe es in den letzten 3 Jahren sehr oft genutzt. Mir gefällt der dunkle Innenraum im GT-Line nicht, ebenso habe ich die hellen Sitze lieben gelernt. Bin gespannt, ob ich mich an das Dunkle wieder gewöhne...

    Ich habe mir auch den Kurzen geholt, aber so als Info für alle die einen Längeren haben (höhö) - es gibt OBD-Verlängerungskabel, damit kann man den OBD2-Stecker auch hinter der Abdeckung verstauen. Hatte ich für den Optima mit einem LTE/WLAN-Modul genutzt. War ganz nett.

    Da muss dann auch nichts an der Abdeckung ausgefräst werden.

    Die angegebene Remaining energy ist bei 100% SoC?

    OK, habe mich eben Deines Beitrags wegen noch einmal ein wenig mit Gemini unterhalten (ich weiß, Gemini auf'n Sack ;) - hier fehlen laut KI ein paar kWh.

    Bei mir war ziemlich zu Beginn meiner EV6-Karriere eine Batteriezelle defekt (1 Monat nach Übergabe). Ich weiß nicht, ob das mit dem Balancing zu tun haben könnte, dass mir jetzt ein paar kWh fehlen. Wie ist denn bei Die / euch die "Remaining energy" bei 100% SoC?

    Da ich ihn jetzt noch knapp einen Monat habe, werde ich da jetzt aber auch kein Fass mehr aufmachen. Dafür werde ich den OBD2-Stecker gleich nach Übergabe im Neuen einstecken und von allen Werten einen Screenshot erstellen. Mit meinem Post möchte ich keine Diskussion starten sondern vielmehr die Info von anderen bekommen, wie der SoC bei 100% aussieht. Danke! :)

    Laufleistung: 75003km (75tkm)

    SOH: 96,5%

    Remaining Energy: 67098kWh


    Akkutemperatur zwischen 13°C und 16°C - anscheinend sind die optimalen Werte zwischen 20°C und 25°C abzulesen.


    Dank PV, häufiges Überschussladen auf 100% seit 2 Jahren (~10tkm - 15tkm / Jahr mit Sonne im Tank)

    Hier ein Artikel einer finnischen Seite, somit innerhalb der EU. Die Hinweise verdichten sich. Eine reelle Chance besteht damit.


    Quelle: https://moottori.fi/uutinen/hy…-tai-300-000-kilometriin/


    Mit dem Smartphone übersetzt:


    Hyundai Motor Europe bestätigt gegenüber Motor, dass die ICCU-Garantie für seine Elektrofahrzeuge auf 15 Jahre oder 300.000 Kilometer verlängert wird. Die Garantieänderung gilt für die Modelle Ioniq 5 und Ioniq 6, die vor April 2024 hergestellt wurden.


    Die Nachricht betrifft auch Genesis und Kia, die zum Hyundai-Konzern gehören, allerdings haben diese Marken die Meldung noch nicht bestätigt. Der Kia EV6, der gleich alt ist und dieselbe 800-Volt-E-GMP-Elektroauto-Architektur nutzt, ist in Finnland erhältlich. Die Änderung der Garantie gilt nicht für die neueren Modelle Ioniq 9 und Kia EV9, da diese über ein anderes Steuergerät (ICCU) verfügen.


    Diese Nachricht ist ein bedeutender Präzedenzfall in der Welt der Elektroautos. Durch die deutliche und rückwirkende Ausweitung der Garantie macht die Hyundai-Gruppe ihre gebrauchten Elektroautos deutlich attraktiver. Gleichzeitig erhöht sie die Sicherheit ihrer Kunden, die das Fahrzeug bereits erworben haben.


    Den Motorendaten zufolge hat der Hyundai-Konzern den ICCU-Defekt in seinen Fahrzeugen bis Anfang 2024 gefunden und behoben. Hyundai hat dies weder bestätigt noch dementiert.


    Wenn die integrierte Ladeeinheit (ICCU) eines Elektroautos ausfällt, ist das Fahrzeug unbrauchbar, da es nicht geladen werden kann. Dieses Problem ist in Online-Foren für Hyundai- und Kia-Elektroautos seit Langem ein Dauerbrenner. Viele Menschen, die sich deswegen Sorgen machen, kaufen keine Elektroautos mehr, und Hyundai hat einen Reputationsschaden erlitten.


    Conor Twomey, Kommunikationsmanager von Hyundai Motor Europe, teilte Motorsport mit, dass der Austausch des ICCU voraussichtlich 1,7 Arbeitsstunden in Anspruch nehmen wird. Er wies die Besitzer der betroffenen Fahrzeuge außerdem darauf hin, dass sie ihre Fahrzeuge weiterhin nutzen können, da das Problem nur einen Teil der betroffenen Elektrofahrzeuge betrifft. Hyundai ruft die Fahrzeuge nicht zurück.


    Was sollte getan werden?

    Finnische Besitzer eines Ioniq 5 oder Ioniq 6 können ihr Fahrzeug zu einem autorisierten Hyundai-Servicecenter bringen. Liegt der Fehler im Steuergerät ICCU, wird dieses kostenlos ausgetauscht. Eine vorsorgliche Reparatur ist nicht nötig – der Fehler tritt nur auf.