Beiträge von SebastianU

    Wenn ich unsere typische Urlaubsstrecke hernehme, selbst mit einem teuren EnBW-L-Abo kostet mich die kWh 41ct inklusive allem eingerechnet.


    Ich finde diese Grundgebühr ja auch nicht toll, aber so ist es zumindest noch okay.

    Das wäre exakt mein Plan, wenn ich denn mal wirklich elektrisch Langstrecke fahren müsste/wollte. Idealerweise schließt man so ein Abo dann genau für den Monat ab, in dem man es auch wirklich braucht, also für den Urlaub. Die knapp 40 ct sind zwar immer noch deutlich teurer als Zuhause laden, aber mit 25 kWh Verbrauch liegt man dann bei 10 Euro auf 100km. Das ist schon sehr günstig. Gerade im Vergleich zu den Diesel oder Benzinpreisen an der Autobahntankstelle.

    Ich habe mir um das Thema bisher aufgrund von Runflat Reifen keine Gedanken gemacht. Klingt so, als müsse ich mir jetzt darüber Gedanken machen.


    Eine kurze Suche über Google hat mich zur R+V Versicherung geführt, die scheibt, dass eine eigene Reifenreparatur nicht durchgeführt werden sollte: https://www.ruv.de/kfz-versich…-ums-auto/reifenreparatur


    Auch der Reifenhändler führt wohl keine Reparaturen durch, wenn das Loch größer ist als 6mm oder nicht in der Lauffläche liegt.


    Andrei und rudiratlos1 wie geht ihr mit dem daraus folgenden Risiko um? Akzeptieren oder ignorieren? 8o

    Ja, 50.000€ brutto für einen voll bestückten EV6 GT, ich glaube da würde ich dann langsam die einen oder anderen Bedenken über Bord werfen.

    Vor zwei Monaten waren die Preise noch recht gut. Wie es aktuell aussieht, das müsste jemand berichten, der ein aktuelles Angebot hat. Wobei beachte bitte wie geschrieben: 59500 Brutto ;) 50k Brutto wären ca. 33% Rabatt - das wäre schon echt viel :/


    Ich habe aber auch hier im Forum gelesen, dass für die ersten EV6 im Jahr 2022 kaum Rabatte eingeräumt wurden. Da war dann die Nachfrage größer als das Angebot. Wobei mein Eindruck ist, dass es aktuell bzgl. Angebot und Nachfrage auch nicht ganz anders aussieht. Andernfalls hätte jeder Händler mindestens einen GT bei sich stehen.

    Lass die Apps gerne eine Warnmeldung bringen, die man akzeptieren und weitermachen kann; den Dienst verweigern mit dem Verweis auf Sicherheitsaspekte ist eine für mich untragbare Bevormundung des Anwenders.

    Um Sicherheitsaspekte solltest du dich selber kümmern, wenn du das machst, dann wirst du aber einer der wenigen sein, die sich dafür überhaupt interessieren.


    Mit OS Updates kommen aber auch Funktionen hinzu und andere werden gestrichen.


    Die weitere parallele Entwicklung einer App für ein uraltes Betriebssystem zahlt nicht Kia sondern der Käufer des Autos.


    Wenn du im App Store die echten Entwicklungskosten bzw. Weiterentwicklung der App aufgeteilt auf die echte Nutzerbasis sehen würdest, dann würdest du ggf. auch überlegen, ob du nicht auf ein neues Smartphone umsteigst, gerade dann, wenn dein aktuelles Smartphone schon uralt ist.

    Ist immer schwierig rauszufinden wie lange Geräte Update bekommen.

    Wird zwar langsam etwas Off-Topic aber Samsung sagt das schon sehr transparent. Aktuell sollten es 7 Jahre ab Produktstart sein. Und nach 7 Jahren ist vermutlich auch der Akku nicht mehr besonders gut, wenn man täglich aufladen muss.


    Und insbesondere sollte man auf seinem Smartphone IMMER die aktuellsten Sicherheitsupdates haben, gerade dann, wenn man mit Kreditkartendaten bzw. Homebanking hantiert. Da lohnt es für die Hersteller nicht, beliebig lange noch Security Patches anzupassen und auszurollen, wenn sie nur noch neuere Geräte verkaufen.

    Servus Nocki und willkommen im Forum!


    Ich habe mit einem E400D T eine ähnliche Situation und werde das Fahrzeug nicht austauschen. Dein Touring hat neben der Reichweite den einen oder anderen Vorteil, wie bspw. auch den großen Kofferraum, das Licht und auch die Verarbeitung, die du beim EV6 leider nicht in der Form finden wirst.


    Wir tauschen daher "nur" unsere C Klasse gegen einen EV6 aus und warten noch auf einen sinnvollen Ersatz für die E Klasse.


    Ich sage nicht, dass man nicht tauschen kann, aber man muss sich darauf einlassen und die Nachteile akzeptieren.


    On top noch ein Hinweis zur Verarbeitung: Ich kenne zwar keine Preise bei BMW, gehe aber davon aus, dass die ähnlich zu den Mercedes Preisen sein werden. Ein gut ausgestatteter E450D (es gibt keinen E400 mehr) hat einen BLP von 125k (da ist noch Luft nach oben). Der EV6 GT liegt bei 74k (Vollausstattung ohne Luft nach oben). Der Vergleich ist daher nicht ganz fair.


    Auch wenn die BMW/Mercedes Preise sicherlich nicht 100% gerechtfertigt sind, müssen die Fahrzeuge irgendwo mehr liefern und dieses "mehr" ist dann halt die Verarbeitungsqualität und die Materialien, wobei das sicherlich Kritik am EV6 auf hohem Niveau ist.


    Um das ganze aber von einer anderen Seite zu betrachten: BMW wird dir keine 7 Jahre Garantie geben und dein Verbrenner wird mit deiner PV Anlage nicht viel anfangen können. Mit einer 30KW Anlage kann es gut sein, dass du einen EV6 komplett mit PV Strom fahren kannst. Solche günstigen Verbrauchskosten wirst du bei keinem Verbrenner haben :)


    Wir hatten hier Argumente gesammelt, falls du noch unentschlossen wegen E-Mobilität sein solltest ;)

    Damit nicht weiter spekuliert werden muss: nach meinem Wissensstand "schätzt" das BMS die Kapazität des Akkus aufgrund von Erfahrungswerten. Es kann die Spannung der Zellen messen, genauso kann der Spannungsabfall und -anstieg während der Nutzung bzw. Ladung gemessen werden. Dazu kommen sicherlich noch weitere Faktoren. Aus all den Faktoren kann dann eine vermutete Kapazität angegeben werden. Um dem BMW beim Spekulieren zu helfen, ist es soweit mir bekannt ist sinnvoll, ab und an mal den Akku knapp unter 15% zu entladen und dann wieder auf 100% aufzuladen. Bei LFP mag es notwendig sein, das häufiger zu machen, bei Li-Ion sollte das auch alle 3-6 Monate reichen.


    Da ich die Bandbreite von "mir ist das völlig egal" bis "ich messe und dokumentiere die Verläufe bei jedem Ladevorgang" kenne, wollte ich wissen, wie ihr das handhabt. ;)