witzig, meine 20 Jahre alte E-Klasse ist dagegen günstiger geworden.
Da ist meiner dann wohl mit BJ 2022 einfach noch nicht alt genug, damit es günstiger wird ![]()
witzig, meine 20 Jahre alte E-Klasse ist dagegen günstiger geworden.
Da ist meiner dann wohl mit BJ 2022 einfach noch nicht alt genug, damit es günstiger wird ![]()
Lass die Apps gerne eine Warnmeldung bringen, die man akzeptieren und weitermachen kann; den Dienst verweigern mit dem Verweis auf Sicherheitsaspekte ist eine für mich untragbare Bevormundung des Anwenders.
Um Sicherheitsaspekte solltest du dich selber kümmern, wenn du das machst, dann wirst du aber einer der wenigen sein, die sich dafür überhaupt interessieren.
Mit OS Updates kommen aber auch Funktionen hinzu und andere werden gestrichen.
Die weitere parallele Entwicklung einer App für ein uraltes Betriebssystem zahlt nicht Kia sondern der Käufer des Autos.
Wenn du im App Store die echten Entwicklungskosten bzw. Weiterentwicklung der App aufgeteilt auf die echte Nutzerbasis sehen würdest, dann würdest du ggf. auch überlegen, ob du nicht auf ein neues Smartphone umsteigst, gerade dann, wenn dein aktuelles Smartphone schon uralt ist.
Ist immer schwierig rauszufinden wie lange Geräte Update bekommen.
Wird zwar langsam etwas Off-Topic aber Samsung sagt das schon sehr transparent. Aktuell sollten es 7 Jahre ab Produktstart sein. Und nach 7 Jahren ist vermutlich auch der Akku nicht mehr besonders gut, wenn man täglich aufladen muss.
Und insbesondere sollte man auf seinem Smartphone IMMER die aktuellsten Sicherheitsupdates haben, gerade dann, wenn man mit Kreditkartendaten bzw. Homebanking hantiert. Da lohnt es für die Hersteller nicht, beliebig lange noch Security Patches anzupassen und auszurollen, wenn sie nur noch neuere Geräte verkaufen.
Servus Nocki und willkommen im Forum!
Ich habe mit einem E400D T eine ähnliche Situation und werde das Fahrzeug nicht austauschen. Dein Touring hat neben der Reichweite den einen oder anderen Vorteil, wie bspw. auch den großen Kofferraum, das Licht und auch die Verarbeitung, die du beim EV6 leider nicht in der Form finden wirst.
Wir tauschen daher "nur" unsere C Klasse gegen einen EV6 aus und warten noch auf einen sinnvollen Ersatz für die E Klasse.
Ich sage nicht, dass man nicht tauschen kann, aber man muss sich darauf einlassen und die Nachteile akzeptieren.
On top noch ein Hinweis zur Verarbeitung: Ich kenne zwar keine Preise bei BMW, gehe aber davon aus, dass die ähnlich zu den Mercedes Preisen sein werden. Ein gut ausgestatteter E450D (es gibt keinen E400 mehr) hat einen BLP von 125k (da ist noch Luft nach oben). Der EV6 GT liegt bei 74k (Vollausstattung ohne Luft nach oben). Der Vergleich ist daher nicht ganz fair.
Auch wenn die BMW/Mercedes Preise sicherlich nicht 100% gerechtfertigt sind, müssen die Fahrzeuge irgendwo mehr liefern und dieses "mehr" ist dann halt die Verarbeitungsqualität und die Materialien, wobei das sicherlich Kritik am EV6 auf hohem Niveau ist.
Um das ganze aber von einer anderen Seite zu betrachten: BMW wird dir keine 7 Jahre Garantie geben und dein Verbrenner wird mit deiner PV Anlage nicht viel anfangen können. Mit einer 30KW Anlage kann es gut sein, dass du einen EV6 komplett mit PV Strom fahren kannst. Solche günstigen Verbrauchskosten wirst du bei keinem Verbrenner haben ![]()
Wir hatten hier Argumente gesammelt, falls du noch unentschlossen wegen E-Mobilität sein solltest ![]()
Mein Handy ist zu alt und funktioniert seit 3 Stunden nicht mehr!
Hast du mal geschaut, ob es für dein Smartphone ein Update für das Betriebssystem gibt? Kia orientiert sich nicht am Gerät sondern am Betriebssystem und das kann oft (leider nicht immer) aktualisiert werden
Damit nicht weiter spekuliert werden muss: nach meinem Wissensstand "schätzt" das BMS die Kapazität des Akkus aufgrund von Erfahrungswerten. Es kann die Spannung der Zellen messen, genauso kann der Spannungsabfall und -anstieg während der Nutzung bzw. Ladung gemessen werden. Dazu kommen sicherlich noch weitere Faktoren. Aus all den Faktoren kann dann eine vermutete Kapazität angegeben werden. Um dem BMW beim Spekulieren zu helfen, ist es soweit mir bekannt ist sinnvoll, ab und an mal den Akku knapp unter 15% zu entladen und dann wieder auf 100% aufzuladen. Bei LFP mag es notwendig sein, das häufiger zu machen, bei Li-Ion sollte das auch alle 3-6 Monate reichen.
Da ich die Bandbreite von "mir ist das völlig egal" bis "ich messe und dokumentiere die Verläufe bei jedem Ladevorgang" kenne, wollte ich wissen, wie ihr das handhabt. ![]()
Ein Foto von dem Logo in Wagenfarbe würde ich auch gerne sehen; mein Folierer meinte, dass er das Logo zwar folieren kann, aber immer am Rand ein kleiner silberner Streifen bleibt, da dort die Folie nicht halten würde.
Aus dem Grund wäre ein Logo in Wagenfarbe schon eindeutig meine Präferenz ![]()
Die 0,25%-Besteuerung ist auf jeden Fall auch ein Argument für die Elektromobilität. Ein Auto wie den EV6 für effektiv 65€/Monat "mit alles und scharf" (im Idealfall abzgl. Erstattung für zu Hause getankten PV-Strom) zu fahren ist schon unverschämt günstig*.
Gutes Argument, es zählt aber nur bei den Unternehmen, die ihre Mitarbeiter nicht mit einem Eigenanteil belasten. Bei uns ist ein E-Auto nicht günstiger als ein Verbrenner. Ich finde das total verrückt, es ist aber leider die Realität.
Wie es der Titel schon sagt würde mich interessieren, wie oft ihr euren Akku zum Kalibrieren auf 100% ladet?
Ich plane eine Kalibrierung aktuell einmal pro Quartal ein, um den Akku nicht unnötig zu stressen.
Macht ihr das häufiger oder seltener oder gar nicht? ![]()
Das ist vernünftig von Porsche und sollte von allen Herstellern so gemacht werden.
Vielleicht lernen die anderen Hersteller das noch...