Beiträge von Seniornerd

    Ich habe den Verdacht, dass die per Carscanner ausgelesenen SoH-Werte abhängig sind von der Umgebungstemperatur - bessere Werte im Sommer, schlechtere im Winter.


    Ich muss wegen einer technischen Revision aktuell auf der Straße (mit Nachtfrost) parken - in 2 Wochen geht's gottseidank wieder zurück in die Tiefgarage, wo die Umgebungstemperatur immer im positiven Bereich bleibt.


    Fazit: ich werde nächste Woche meinen SoH-Wert erfassen un das Gleiche tun, sobald ich wieder in der Tiefgarage parken kann.

    Ausgerechnet jetzt im tiefsten Winter muss die Hausverwaltung unsere Tiefgarage sanieren, und ich muss meinen Wagen für vier Wochen auf der Straße parken, wie 60 andere Garagenmieter - und das in einem Viertel mit ohnehin schon knappem Parkplatzangebot. :cursing:


    Jetzt suche ich eine Frontscheibenabdeckung, die mir den Start im Winter erleichtert. Hat jemand schon Erfahrungen mit einem solchen Teil sammeln können?


    Von KIA gibt es eine Frontscheibenabdeckung mit der Teilenr. CV723ADE00. Hat die schon jemand im Einsatz? Die Angebote im Netz, die ich dazu gefunden habe, sind nur sehr schlecht beschrieben; wie wird diese Abdeckung befestigt - mit Magneten, mit Spanngurten, über Laschen, die in den vorderen Türen eingeklemmt werden?


    Oder gibt es Abdeckungen anderer Hersteller, die Ihr empfehlen könnt?

    Ich mache überhaupt nichts. Das ist ein Auto und muss funktionieren. Und ich hatte keine Probleme mit dem Ioniq 5.

    Gut für Dich. Ich mache mir trotzdem Gedanken, mit welchen Vorsichtsmaßnahmen ich das Ausfallrisiko senken kann.


    Ich habe keine Lust, auf einer Urlaubsfahrt irgendwo im Ausland zu stranden - oder mir überlegen zu müssen, eine Auslandsreise mit dem Wagen lieber nicht zu machen, weil die ICCU womöglich spontan die Grätsche macht. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

    Verstehe es eigentlich richtig, dass wenn ich (und x Millionen andere E-Auto-Fahrer) meine THG-Quote nicht verkaufe, die Mineralölunternehmen ihre Zertifikate teurer wo anders kaufen müssen, oder, Gott bewahre, CO2 einsparen müssen?


    (Theoretische Frage, auch wenn die Auswirkungen kosmetisch bis kaum messbar sind)

    Google KI antwortet auf die Fage "was geschieht mit den Einnahmen aus der THG-Quote?" wie folgt:

    Zitat

    Die Einnahmen aus der THG-Quote fließen an die E-Auto-Halter, die ihre Quote an Zwischenhändler verkaufen, welche die Zertifikate gesammelt an quotenpflichtige Unternehmen veräußern und nach Abzug einer Provision den Rest auszahlen; Privatpersonen erhalten die Prämie in der Regel steuerfrei, während sie für Unternehmen als steuerpflichtige Betriebseinnahmen gelten. Wenn die Quote nicht beantragt wird, kann der Staat die nicht genutzten Zertifikate selbst am Markt verkaufen, wodurch die Einnahmen der Bundesrepublik zugutekommen.


    So funktioniert der Weg der THG-Quote:

    1. Registrierung: Sie melden Ihr E-Fahrzeug bei einem Anbieter (Zwischenhändler) an.
    2. Zertifizierung: Der Anbieter bündelt Ihre Quote und lässt sie beim Umweltbundesamt (UBA) zertifizieren.
    3. Verkauf: Die zertifizierten Quoten werden an Unternehmen verkauft, die CO2-Emissionen einsparen müssen.
    4. Auszahlung: Der Händler zahlt Ihnen die Prämie aus, abzüglich seiner Provision, meist jährlich.
    ...

    Was passiert, wenn Sie nichts tun?

    • Wenn Sie die THG-Quote nicht verkaufen, kann der Staat die nicht verkauften Zertifikate selbst an der Börse handeln und die Erlöse für sich behalten.
    ...


    Mein Fazit: Moderner Ablasshandel.

    C_u_R
    Wie hoch schätzt Dein Händler denn die Quote?

    Das würde mich auch interessieren.


    Anhand der Anzahl der ICCU-Ausfallmeldungen hier würde ich einen höheren Wert vermuten.


    Ausgehend davon, dass die Ausfallrate von Automotive-Komponenten - zumindest was die Firmen-Einkaufsabteilungen fordern - eher im ppm-Bereich liegen dürften, erscheint mir die ICCU-Ausfallrate auf jeden Fall auffällig hoch.