Natürlich wäre es eine einfache Sache für den Hersteller, die automatischen Türgriffe in die Serienausstattung zu implementieren.
Lukrativer ist es jedoch, sie in ein teueres Ausstattungspaket zu stecken...
Natürlich wäre es eine einfache Sache für den Hersteller, die automatischen Türgriffe in die Serienausstattung zu implementieren.
Lukrativer ist es jedoch, sie in ein teueres Ausstattungspaket zu stecken...
Auch ein völlig unbedarfter Mensch wird in der Lage sein, einfach an dem aufgesprungenen Türgriff des EV6 zu ziehen.
Funktioniert das auch beim Basis EV6 ohne P1, also ohne die automatische Flush-Funktion?
Der ADAC geht in seinem Pamphlet nicht einmal gesondert auf bestimmte Fahrzeuggattungen oder Nutzungsprofile ein, sondern plappert stumpf einen alles über den Kamm scherenden, Werkstattgewinn-maximierenden Allgemeinplatz daher.
Bei den Sätzen "Bremssystem und -flüssigkeit können sehr heiß werden. So heiß, dass das angesammelte Wasser siedet und sich Dampfblasen bilden" habe ich mich auch gefragt, was ich im EV6 machen muß, um das im normalen Straßenvekehr zu erreichen. ![]()
Genau um dieses ganze Cherry-Picking zu vermeiden. Das macht es für den Hersteller kompliziert, aufwendig, fehleranfällig und teurer. Manchmal gibt es auch von außen nicht verständliche Gründe wie z.B. unterschiedliche Kabelbäume. Und manchmal geht es einfach nur ums Geld.
Also wenn man eigentlich nur für 700€ die 20" Felgen möchte, aber dafür alle möglichen Pakete dazu nehmen muß, und das Ganze dann 7000€ kostet, dann hat das sicher nichts mit unterschiedlichen Kabelbäumen dazu. ![]()
Da geht es nur ums Geld!!!!
Beim (BEV)E-Auto sollte der Wirkungsgrad (bei der Umwandlung in kinetische Energie) in der Größenordnung von 90% sein, während für Verbrenner irgendwas um 30% realistisch sein dürfte - da geht eben viel der im Sprit enthaltenen Energie als Wärme "verloren".
Über den Daumen macht das aus den 0,145 l/100 km dann das Äquivalent von 0,5 kWh/100 km.
Stimmt, aber eine Kleinikgeit hast du bei deiner Rechnung vergessen. ![]()
Das E-Auto hat nicht nur einen um Faktor 3 höheren Wirkungsgrad, es gewinnt auch beim Bremsen und Bergabfahren Energie zurück.
Von daher meine Einschätzung von 0,3 bis 0,4 Liter/100km in dem Beispiel.
0,145 Liter/100km entsprechen energetisch ca. 1,45 kWh/100km.
Jetzt müsste man mit den Wirkungsgraden beim Verbrenner und E-Auto korrigieren 😇
dann bist du irgendwo zwischen 0,3 und 0,4 kWh/100km.
Deckt sich nicht so ganz mit deiner Beobachtung. ![]()
Ist aber gar nicht die Frage hier im Thread.
Indirekt schon, weil wenn der EV6 230V liefern kann, dann sollte auch die Nachrüstung der Steckdose realisierbar sein.
Wieso?
Adapter ist in P1 enthalten und die technischen Voraussetzungen um mit diesem Adapter bis 3,6 kW über Ladebuchse/Adapter zu ziehen.
Wenn die Technischen Voraussetzungen für V2D erst im P1 enthalten wären, dann könnte man nicht, wie hier von einigen anderen geschrieben, mit einem zugekauften Adapter Strom ziehen, wenn P1 nicht vorhanden.
Kia beherrscht die Klaviatur der Kundenverwirrung per Prospekt allerdings auch meisterlich...
Nicht nur per Prospekt, auch per Bedienungsanleitung.
Dass der EV6 eine Stckdose "im Freien" hat, kann man eventuell noch verstehen, aber die Steckdose "im Gebäude"...
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Ich meine, daß die Möglichkeit per nachgekauftem Adapter Strom zu zapfen auch ohne P1 funktioniert, evt. meldet Storm sich zu dem Thema? Er hat sein Auto ohne P1 gekauft.
Möglich, aber dann ist die Angabe " V2D (Vehicle-to-Device): Laden von externen Geräten" in der Ausstattungsliste für P1 quatsch.