Beiträge von Umev6

    Darum ging es ja, ich habe am 11. Mai einen Termin zum Räder wechseln und war eigentlich auf dem Trip gleich den Service (nach einem Jahr) mit zu machen.

    So kam mir die Idee, einfach loszufahren und den Kilometerstand zu erhöhen,

    Das Auto stand fast den ganzen Winter über.

    Jetzt sind noch 611km offen.

    Die fahre ich die Woche nach Usedom und komme dann mit 100km offen, zurück.

    Dann wird es eine Punktlandung, bei 89262km ist der Service fällig.

    In 4 Jahren und nur aus eigenem Willen, gefahren.

    So viele Kilometer bin ich noch nie mit einem eigenen Auto gefahren, vorher immer verkauft.

    Dann habe ich noch Zeit, bis die 100000km voll sind und die Garantie abläuft.

    Eigentlich hatte ich mit 7 Jahren spekuliert.

    Es macht eben Spaß, mit diesem Auto.

    Im letzten Jahr bin ich 14kkm gefahren, auch nach Portugal und große runde zurück, allerdings in 6 Wochen.

    Also von heute an immer mit Fahrradträger unterwegs

    😅

    So ist der Plan, vor allem auf Langstrecke, auch wenn das Rad nicht dabei ist.

    Ich bin zum ersten Mal, mit hochgeklappten Träger gefahren, darum ist es mir gleich aufgefallen.

    Einen Nachteil hat es aber, die Parklücken werden kleiner😭

    Wäre doch Mal ein Designvorschlag, die Seitenlinien zu verlängern.

    Aber ich möchte nicht zu meinen Auto kommen und der Fahrakku ist leer.

    Wenn du fährst, wird doch der Akku sowies abgeladen aber nicht permanent, sondern oft sehr ich auch (im CarScanner) dass Strom gezogen wird, also entladen wird.

    Wenn du ihn nicht gerade bereits mit leerem HV Akku anstellst und ihn 4 Wochen nicht nutzt, könnte ich mir vorstellen, dass er an seine Grenzen kommt.

    Ich war über 6 Wochen nicht im Lande und es gab keine Probleme, er hatte gerade 3% verloren.

    Man sollte ihn zwischen 60 un 80% abstellen, für längere Zeit, auf alle Fälle nicht unter 30%.

    Du darfst vertrauen zum HV Akku haben, nur zur 12V Batterie nicht.

    Im CarScanner könnte ich die Ladevorgänge auch nach 6 Wochen komplett verfolgen.

    Die Nachladung erweitert sich bis zu 5 Tage, welcher Verbrenner kann so etwas?

    Im letzten Jahr hatte ich es 3x gehabt und 1x sogar im Januar/ Februar.

    Ich habe übrigens, den 2. 12V Akku drin, da der erste leer war, weil das Auto unverschlossen längere Zeit gestanden hat.

    Der Akku ist zu klein für die viele Elektronik.

    Der Akku kann während ein paar km nicht ausreichend geladen werden.

    Steuergeräte vertragen Unterspannung nicht


    Finde ich nicht.


    Das Lademanagement ist nicht optimiert finde ich.

    Der HV Akku hat Leistung genug, jederzeit den 12V Akku zu laden, es wird nur nicht gemacht.

    Sobald ein definierter Wert erreicht ist, sollte der Ladevorgang gestartet werden, egal, in welchem Status das Auto sich befindet.

    Das E Auto hat nun mal den großen Vorteil, dass jederzeit der 12V Akku nachgeladen werden kann und Kurzstrecke sollte dabei überhaupt keine Rolle spielen, im Gegensatz zum Verbrenner.

    Diese "Macke" des 12V Akkus sollte es überhaupt nicht geben!!!!

    Wenn man an einem offenen Auto, welches nicht gestartet ist (nur offenen Türen) sollte auch der Ladevorgang starten (in Hintergrund) statt den Akku leer zu saugen.

    Genauso ist es, wenn nach einem Ladevorgang (bei gestartetem Auto) die 12V Batterie nicht mehr geladen wird. Der Ladevorgang wird abgebrochen (rote Ladekontrollleuchte geht an).

    Ist mir selbst passiert darum ist mir der Zustand sowohl bekannt.

    Das Auto war angeschlossen, zum Laden des HV-Akkus. Der erste Ladevorgang hatte nicht funktioniert und ich habe den Ladevorgang erneut gestartet, nur ohne das Auto selbst neu zu Starten.

    In der Folge wurde der Ladevorgang für den 12V Akku nicht mehr aufgenommen und dieser wurde entleert, (es war kalt und die Heizung eingeschaltet) mit den bereits geschilderten Folgen.

    Seit dem Starte ich das Auto immer neu, sobald der Ladestecker angeschlossen war und der Ladevorgang misslang, egal aus welchem Grund.

    Also Stecke Abziehen, Neustart und wieder Anstecken oder Auto Ausschalten, dann braucht man den Stecker nicht mehr Abziehen!

    In der letzten Zeit musste ich den Ladestecken immer aktiv anheben, damit die Verrieglung funktionierte.

    Offenbar sind viel Ladestecker bereits so abgenutzt, dass es hier Probleme gibt.

    Man hört es am Klickern aus der Ladebuchse des Autos.

    Dies kann auch eine Grund sein, warum ein Ladevorgang nicht startet.

    Wenn das Auto ausgeschaltet ist, spielt es keine Rolle mehr (mit dem Ladevorgang für den 12V Akku).

    So sind meine persönlichen Erfahrungen.

    kurze Frage, vielleicht kann es jemand erklären?

    im CarScanner, wird auf der Seite mit den Temperaturen unter "Battery PRA" eine Temperatur vom 49C° angezeigt. Hat jemand eine Vorstellung, was sich dahinter verbirgt?

    Ein Suche ergab kein Ergebnis.

    Es steht auf der Seite ganz oben links.

    Er ist mit Abstand der höchste Temperaturwert wird aber nirgends wiederholt.

    Ich habe heute meinen persönlichen Rekord erreicht.

    16,6kWh, direkt nach dem Ladevorgang hatte ich eine Restreichweite von 282km, am Ziel angekommen, nach fast 90km war der Rest bei 221km obwohl ich real fast 88km gefahren bin.

    Da ich diese Strecke öfters fahre, liegt der Verbrauch eigentlich um die 20-22kWh.

    Tempo, was die StVO zugelassen hat und davon etwas 70% Autobahn.


    Ich habe fast den Verdacht, dass der Fahrradträger die Strömung positiv beeinflusst hat und eine Verwirbelung direkt hinter dem Auto verhindert und die Luft seitlich am Auto vorbei führt und dies zu dem günstigsten Verbrauch beiträgt.

    Ich habe meine Tour durch Frankreich, Spanien und Portugal fast ausschließlich mit Elektroverse abgewickelt und durch die Gutscheine nichts bezahlt.


    Seit dem 15. April bin ich, bei Abschluss 8400km gefahren.

    Dabei kann ich auf einen Schnitt von 22,8kWh und etwas 70% Autobahnanteil.

    Bis auf einige Ausnahmen habe ich die Mautstrecken vermieden.

    Ich musste aber feststellen, dass sich auf einer längeren Distanz schon mal 2 Stunden Zeitvorteil ergibt aber dann auch 20-40€ kostet.

    Am teuersten ist die Maut in Frankreich, in Spanien und Portugal ist es eher überschaubar und, wegen des Zeitvorteils auch verkraftbar.


    In Deutschland habe ich EnBW genutzt, auch mit Gutscheine.

    In Frankreich, Spanien und Portugal bis auf sehr wenige Ausnahmen Elektroverse und IE Charge.

    In Frankreich nutzte ich izivia in Verbindung mit McDonald's, powerdot und Zunder.

    Die Preise sind nicht gleich und unterscheiden sich ggfs erheblich. izivia in Verbindung mit McDonald's ist am günstigsten von 9-11 Uhr kostet es nur 30ct sonst 35ct.

    Izivia ohne McDonald's, kostet 54ct.

    Man muss wirklich jede Ladestelle vergleichen.

    Oft gibt es an angegeben Ladepunkten keine Ladestellen oder die stehen hinter einem geschlossenen Tor (powerdot, bei Nacht).

    In Lissabon habe ich über 1 Stunde eine funktionierte Ladestelle gesucht und dann 71kWh geladen.


    Gestern, den 30. April habe ich wohl eine schlechten Reisetag erwischt.

    Viele Ladestellen waren stark besetzt, wo sonst gähnende Leere herrscht, war keine Säule frei mindestens ein Auto oder nach kurzer Zeit, bekam meine Säule noch einen Partner dazu.

    Gestern morgen wurde mir 1300km bis zum Service(90000km) angezeigt, obwohl noch 1 Jahr Zeit ist.


    Ein Anruf bei meiner Werkstatt, ergab ein Termin am 11. Mai.


    So kann man mit Leben.


    Ich habe eine Statistik erstellt, die ich noch vervollständigen wollte, um zu sehen, wann ich wo wie viel und wie lange geladen habe.


    Die Erlebnisse zum Laden waren auch nicht ohne.


    Wer Interesse hat über meine Zusammenfassung, kann sich ja bei mir melden, somit "belästige" ich nicht die "Allgemeinheit" mit meiner Tour.

    Von Franken, bei Nürnberg, bis Berlin war ich von 14 Uhr bis 23 Uhr unterwegs, weil ich oft nur soviel nachgeladen habe, um zum nächsten Ladepark, in der Hoffnung eine große frei Säule zu finden und nicht zu lange an der Ladestelle, mit verringerter Leistung stehen zu müssen.

    Darum habe ich auf die 600km nicht 3x geladen sondern 6x geladen, also alle 150km in etwa.



    Ich habe, in Deutschland, ausschließlich bei EnBW geladen.


    Leider musste ich auch einen spanischen LKW Fahrer Kennenlernen, der mich vor einer Baustelle, seitlich gestreift hatte.

    Wir haben dann über 2 Stunden auf die Polizei gewartet.

    Brutal war er auch noch, in dem er mich körperlich attackiert hat, statt mir vorher Platz zu geben, damit ich mich hätte einordnen können.

    Somit haben wir beide unnötig Zeit verloren.


    Auf meiner letzten Ladestelle, bei McDonald's, in Frankreich, bekam ich 4x Ladeabbrüche nach etwa, 30-40sek.

    Dann habe ich IE Charge gesucht (25ct) und über 1 Stunde Zeit verloren und dann wurde der Ladevorgang auch noch abgebrochen und die Säule ging in Störung, gut es hatte bis zur nächsten EnBW Säule (Bruchsal) gereicht aber die war auch gut ausgebucht.

    Dafür stand ich auf der A5 im Stau (Schritttempo), über 15km.

    Bei Nürnberg bin ich bei Rewe zum Laden aber bis auf einem Platz alles besetzt, es gab nur 2 Säulen, 300 u. 150kW.


    Auf der Tour ist mir noch ein weiteres "Missgeschick" passiert.

    Etwa 100km vor Gibraltar ist mir aufgefallen, dass ich, in Lissabon, meinen Akku, für das E-Bike, habe liegen gelassen und bin dann wieder zurück gefahren also nochmals über 1000km zusätzlich.

    So kam es auch dazu, dass ich um 3 Uhr nachts, in Lissabon eine Ladestelle suchen musste (wie bereits geschrieben).


    Dafür kam ich über 24 Stunden später in Cadiz an und am nächsten Tag bin ich, mit dem Rad auf den Berg hochgefahren.

    Oft sind die beiden Gipfel im Wolkenschleier verborgen.

    Ich habe beides gesehen.

    Kennt jemand noch einen anderen Teil von GB, wo kein Linksverkehr ist, in Gibraltar ist es so.

    Ein schöner Ausblick auf beide Seiten der Halbinsel.

    Man sollte auch dieses unbedingt erleben,, wenn man dort ist und die Fahrt oder der Spaziergang über die Landepiste ist auch einmalig.