Beiträge von Umev6
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Der Einfachheit halber würde ich Demos Ev6 da auch in etwa mit einordnen, auch wenn der genannte Ionic5
Wohl auch noch die 72 kWh Batterie hat.
Im Vergleich mit anderen Fabrikaten/Modellen aber gut abgeschnitten.
Wann kann ja nur bewerten, was verglichen wurde.
Alles andere ist Spekulation aber immerhin, wenn die einzelnen Typen so sieht?
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Wie es aussieht, hat Kia die geringsten Probleme damit.
Leider ist der EV6 nicht dabei aber das Schwestermodell Ioniq5
Ladeverluste bei E-Autos: Das ist die bittere Wahrheit beim ElektroantriebWer mit dem E-Auto fährt, muss früher oder später an die Ladesäule. Ob an der heimischen Wallbox, einer öffentlichen AC-Ladestation oder..www.giga.de -
Alle Verbraucher laufen dann über die 12V Batterie - Heizen und Kühlen geht dann aber auch nicht. Genau wie beim Verbrenner: Wenn der Motor nicht läuft, geht auch Heizen und Kühlen nicht (lange) und irgendwann ist der Bleianker leer
Genau das ist die Frage, da viele nach der Klimatisierung mit Zombie und 12V zu tun haben.
Ich hatte nur 1x mit 13V zu tun, dass hatte ich aber selbst verursacht ohne es zu wissen, jetzt weiß ich es und beachte die Besonderheit
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Wurde ja schon öfter beschrieben und gesagt.
Viele kleinen Komfortfunktionen wollen Saft.
Darum geht es ja nicht, der Knackpunkt ist, dass Kia die 12V Akku nicht mit ausreichend Saft über die HV Akku versorgt.
Der Abgleich Ist/Soll-Wert.
Technisch sollte es doch nicht das Problem sein, da es offenbar nur eine Frage der Programmierung ist.
Wenn das Bordnetz unter einem Ist-Wert sinkt den Soll-Wert wieder herzustellen und dieses unabhängig davon, ob das Auto gestartet ist oder nicht, es seit der HV-Akku selbst ist unter einem bestimmten Ist-Wert gesunken und sich dann selbst schützt.
Man kann es leicht selbst provozieren.
Bei eingeschaltetem Auto, den Ladestecker Anstecken und wieder Abziehen (man muss noch nicht einmal Laden) und schon wird der Ladevorgang zum 12V Akku unterbrochen. Erst ein erneuter Start (EV-Taste und Bremspedal treten), hebt diesen Zustand wieder auf.
Zu erkennen, dass die rote Ladekontrollleuchte angeht und die Wegfahrsperre (oranger Schlüssel) aktiv bleibt.
Hat man dann noch einige 12V Verbraucher eingeschaltet, dauert es nicht lange und der 12V Akku bricht zusammen (ca 10-15min).
Wer mal einen Spannungsüberwacher, wie CarScanner einsetzt, kann sehen, dass der 12V Akku nach dem Start oft mit bis zu 14,4V geladen wird. Ist der Akku ausreichend gefüllt, sind es nur noch etwas über 12V, dieses dauert aber oft eine Zeit lang, bis dieser Wert erreicht wird, gerade, wenn viel 12V Verbraucher (Klimalüftung, nicht Kompressor, Sitz-, Lenkradheizung, Heckschieben und Spiegelheizung. Also alle Verbraucher, die auch bei einem Verbrenner mit 12V betrieben werden gerade in der kalten Jahreszeit.
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Und: wenn die Batterie unzureichend geladen ist, wäre es ein leichtes wenn das Fahrzeug einfach mal im Stand nachlädt aus der HV-Batterie.
Da stimme ich dir voll zu, der Akku hat eigentlich keine großartige Arbeit zu leisten, da er kontinuierlich vom HV Akku versorgt werden könnte aber dass ist ja das eigentliche Problem, dass die ausreichende Nachladung, aus dem HV Akku nicht funktioniert.
Schlechte Programmierung, würde ich behaupten.
Da es kein beweglichen Teile gibt, sollte es eigentlich kein Problem darstellen.
Da hat Kia die Hausaufgaben nicht gemacht.
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Ich denke für 50 oder 60(?) kW braucht es keine Vorkonditionierung. Die gehen auch so ein.
das ist nicht ganz korrekt, auch hier wird auch als erstes der Akku vorgeheizt, im CarScanner kann man es gut sehen, wie die Temperatur im Akku steigt.
Offensichtlich bei alle DC Ladungen?