Beiträge von Umev6

    Ich habe damals die Sicherung vom Anlasser rausgezogen

    Die Wegfahrsperre hatte ja diese Systeme blockiert aber moderne Autos noch dazu E Autos sind bestimmt nicht so einfach händelbar. Darum sollte man ein System nutzen was nicht gleich den Can bus durcheinander bringt und auch noch die Fehlerdiagnose liefert.

    Man muss ja noch nicht einmal den 12V Akku abklemmen, da auch dieses auch beheben lässt.

    Und man muss immer das Auto mechanisch abschließen und auch wieder öffnen.

    Wäre es nicht sinnvoller einen Schalter zwischen Steuerteil und Motor oder so ähnlich zu legen, der auch versteckt sein darf und nicht elektronisch bedient wird.

    Früher gab es Batteriehauptschalter, die man sogar betätigen musste, um ggf Brände zu verhindern.

    Gut das waren andere Zeiten, verhindert aber nicht das Aufladen aber eine Verbindung zur App bleibt bestehen, wenn ich aber den Akku abklemme nicht mehr.

    Einfach nur, wie früher die Benzinpumpe, ein entscheidenes System temporär ausklinken.

    Die Fehlersuche ist aufwendig und verhindert den schnellen Zugriff, worauf es ja oft ankommt.

    Ich habe mich mit GPS Tracker beschäftigt.

    Es ist eine Qual der Wahl.l und es sind unzählige Systeme auf dem Markt, die alle ihre vor- U. Nachteile haben.

    Ein System, welches alle paar Sekunden oder Minuten seinen Standort mitteilt ist innerhalb kurzer Zeit ortbar.

    Nutzt man passive Systeme, halten die Akkus zwar länger aber sie können nur "angesprochen" werden, wenn sie gerade ihren Standort mitteilen. Dazu kann man verschiedene Takte einstellen. Jedoch nur zu dieser Zeit kann das Gerät neue Befehle entgegen nehmen.

    Angenommen, man hat eine Takt von 7 Tagen eingestellt, was ja Ansicht machbar ist. Solange man weiß wo das Auto ist auch kein Problem.

    Wird aber das Auto, kurz nach dem Takt geklaut, kann man es erst wieder 7 Tage später orten.

    Das ist das Dilemma.

    Dann kommt noch dazu, dass man den Akku selbst nicht wechseln kann, es muss eingeschickt werden und kostet fast 60€ und ist während dieser Zeit nicht verfügbar.

    Das ist der Tracker aus Kopenhagen.

    Autodiebstähle sind Gelegenheitsdiebstähle.

    sicherlich ist jeder Diebstahl ein potenzielles Neugeschäft für die Versicherung, da gerade Firmen relativ gut versichert sind, schließlich könne sie es absetzten, was eine Privatperson nicht kann.

    Spontane Diebstähle sind wohl eher, dann wenn jemand sein Auto nicht gesichert hat (Tankstellen) oder einfach mal aussteigt, um etwas zu erledigen. Da speilt wohl auch die Art des Autos keine große Rolle, die Gelegenheit war günstig.

    Wie oft hat man es selbst gemacht, kurz ausgestiegen, um irgendetwas "schnell" zu erledigen.

    Aber gezielte Diebstähle abgestellter Autos ist doch wohl eher Profisache, mit entsprechender Ausrüstung.

    Leider geben sich die Hersteller keine große Mühe dieses zu erschweren oder gar zu verhindern.

    Wie es funktionieren könnte, gibt es hier und anders wo zahlreiche Beispiele.

    Gelegensheitsdiebe würde

    Gelegenheitsdiebe haben keine hochentwickeltes Equipment dabei, die den Schlosscode auslesen und errechnen, um das Auto zu öffnen und starten zu können.

    Hier hilft ein System, welches nur mit einem Schlüssel gekoppelt ist der auch nur das Auto öffnet kann.

    Weiterhin eine Laufzeiterfassung, die verhindert, dass ein Schlüssel kopiert bzw das Signal verlängert werden kann.

    Auch gibt es Systeme die das Keyless deaktivieren, wenn der Schlüssel eine bestimmte Zeit nicht in Reichweite ist und erst wieder aktiv wird bei Annäherung.

    Diese Systeme sind vorhanden nur eben nicht verbaut oder gar nicht aktiviert.

    Der von der Versicherung sagte, dass sie (die Versicherung) die Schlüssel auslesen können und dabei Informationen erhalten, die eigentlich im Steuerteil enthalten sind, selbst den Akkustand.

    Ob es wirklich so ist, kann ich nicht sagen aber es ist erschreckt. Um so schlimmer wäre es eben diese Sicherung der Schlüsselerkennung nicht zu nutzen

    Und gut, dass Kia hier doch kooperativ war.

    Zu meinem Glück, ich habe eine Mail von Conncet erhalten, auf meine Anfrage, 1 Woche später.

    Da habe ich auch einen entsprechenden Text hinterlassen und versucht freundlich zu bleiben.

    Mein A-Ton lag darauf, dass auch bei der Abmeldung auch eine 2 Faktorautorisierung gelten sollte, so hat man immer noch die Möglichkeit, nach dem Diebstahl das Auto zu verfolgen (virtuell natürlich, nicht real) und die Polizeikräfte direkt dort hinleiten, ohne KIA Connect.

    Bei der Anmeldung, muss ich eine PIN vom Bildschirm bestätigen und bei der Abmeldung sollte die Bestätigung vom der App kommen.

    Man sollte diesen Faktor beim nächsten Update implementieren.

    Wäre zu mindestens der geringere Aufwand als das Keyless umzurüsten.

    Man macht es sicherlich, damit man nacheinem Verkauf das System umstellen kann, weil es bestimmt oft vergessen wird sich abzumelden.

    Hatte ich bei meinem Niro auch gemacht, so konnte ich ihn bis Finnland verfolgen.

    Ich war einfach neugierig.

    Jetzt wissen wir auch, warum pmaartense schreibt, dass es in NL so viele EV6 gibt. SCNR

    der war auf dem Weg nach Polen oder die werden dort frisiert und nach Holland gebracht.

    Der von der Kripo hat erzählt, dass ein KIA aufgefunden wurde, dort waren schon die Türschlösser umgebaut und der originale funktionierte natürlich nicht.

    Die Werkstatt mach ja auch nichts anderes, wenn ein Schlüssel abhanden kommt.

    Mal ne Frage in die Runde, gibt es so etwas schon als Interrogator, d.h. die Antworten nur auf gezielte Abfrage?

    Habe ich bei Copenhagen gesehen, einstellbare Intervalle


    Copenhagen Trackers - GPS-Tracker ohne Abonnement
    CPH Trackers bietet die weltweit ersten GPS-Ortungsgeräte mit einer Batterielebensdauer von bis zu 4 Jahren und ohne Abonnement oder monatliche Kosten.
    cphtrackers.com



    Unser Cobblestone GPS Tracker hat extra starke Batterien und kann mit der Einstellung "1 Position pro Tag" bis zu 4 Jahre ohne Aufladen durchhalten. Wenn Sie den Energiesparmodus des Trackers verwenden, sendet er nur einmal pro Woche ein Signal und hat damit eine viel längere Batterielebensdauer als die meisten Tracker auf dem Markt. Sollte ein Gerät vermisst werden, können Sie mit unserer App in den Modus "Live Tracking" oder "Constant" wechseln, in dem Sie den Standort und die Bewegungen des Geräts live verfolgen können. Diese Einstellungen benötigen mehr Batterie, müssen aber nur verwendet werden, wenn das Gerät vermisst wird. In der meistgenutzten Einstellung mit täglichem Signal hält der Tracker 3-4 Jahre lang, bevor die Batterie ausgetauscht werden muss.


    Ich habe mit da mal die Post dazu durch gelesen und auch die Kommentare der Herstellers


    Das hat mir auch der von der Kripo empfohlen, wenn Tracker dann einen passieren, da diese nicht oder nur schwer geortet werden können und bei dem Copenhagen Modell ist bereits eine SIM-Karte unbegrenzt dabei.

    Bei anderen musst du die kaufen, mit Vertrag.

    Selbst bei 5€ sind es im Jahr immer noch 60.

    Pandora ist zwar ein gutes System aber wenn sie wissen, dass sie damit zu tun haben kommen sie wieder, mit anderen Hilfsmitteln.

    Eine Variante, was den klau unattraktiver macht ist das einätzen der VIN in alle Scheiben oder auch künstliche DNA, wie beim Kabeldiebstahl. Si konnte bei meiner Firma mal Kabel gefunden werden. Zwar in Meterware aber auch die Täter, denn die haben das Zeug an Klamotten und Körper.


    Bei Apple Air Tracks brauchst du immer ein Appelgerät.


    Also dann frage ich mich, wie die Tracker aufgespürt werden, dann geht es nur über die GSM Frequenz.

    Selbst wenn Satelliten angefunkt werden (da wo es keine Funkmasten gibt), benötigt das Gerät entsprechende Sendeleistung.

    Bei passiven kann man die Sendezeit frei wählen bzw abfordern.

    So wie vorgeschlagen nur 1x pro Woche reicht ja auch und erst dann den Takt erhöhen, wenn man den Diebstahl festgestellt hat, einfach, um den Standort zu ermitteln und dann den Takt wieder heruntersetzen, um das Aufspüren zu erschweren.

    Für 159€.

    Es ist wie so oft, fängt man erst an sich für etwas zu interessieren findet man immer wieder etwas anderes und besseres.