Beiträge von SebastianU

    In meiner kleinen Mathe-Welt sind es nicht weniger als 50k netto. Aber auch nicht mehr...

    ...ich hätte ja nicht gedacht, dass das jemand nachrechnet, allerdings stimmt deine Aussage und auch die von Andrei - 59500 Brutto sind wirklich genau 50k Netto UND auf unserer Bestellung steht wirklich ein etwas kleinerer Betrag. Ich habe da großzügig auf die nächsten vollen 500 Euro aufgerundet.

    Ich hatte eher Angst das der Wagen da von Zeit zu Zeit nur noch mit 30PS an den Start geht.

    Sowas kenne ich von anderen Herstellern nur als Schildkrötenmodus, wenn der Akku mit 0% Ladung angezeigt wird, aber immer noch etwas drin ist und sich das Auto daher noch bewegen lässt. Dazu gab es mal vom ADAC einen Test. Die haben 6 Autos auf einem Testgelände leer gefahren und dann verglichen, wie die sich verhalten.


    Ich sehe gerade, dass sie da sogar den EV6 als Testwagen hatten :)


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    Da sind also noch grob 19km drin, wenn der Akku wirklich mal leer ist. Kommt aber vermutlich auch auf die Umgebungstemperatur an.

    Was willst du denn am BEV "einfahren"?

    Das was hier im Forum empfohlen wird, bzw. im Handbuch anderer vergleichbarer Fahrzeuge steht:

    • BMW i4: auf den ersten 500km Volllast vermeiden
    • Genesis GV60: kein Anhängerbetrieb in den ersten 2000km
    • EV6: Kühlmittel nach ein paar 100km prüfen, da Kühlmittelstand vermutlich aufgrund von Luftblasen geringer werden kann.

    Um die Elektromotoren mache ich mir keine Sorgen, aber es gibt immer noch diverse mechanische Teile, die man vielleicht nicht direkt voll belasten sollte.


    Auch wenn E-Autos sich sicherlich anders verhalten als Verbrenner, einsteigen und sofort volle Leistung abrufen ist da sicherlich nicht förderlich für die Langzeitgesundheit. So wie sich der Verbrenner aufwärmen sollte, so muss auch die Akku des E-Autos erst auf Temperatur kommen, damit er sich wohler fühlt.

    Irgendwie bekomme ich langsam das Gefühl, dass die Elektroautos schon ziemliche Diven sein können. Aber vielleicht meine ich das auch nur. Ich hab ja noch nicht wirklich Ahnung von der Sache.

    Schau dir bitte mal diesen Thread an: Kia EV6 GT – Akkutemperaturen, Leistung und 100-200 Übersicht Infos - da findest du eine Details zu dem Thema.


    Je nach Akkuladung wird die Leistung durch den Akku reduziert, wobei man sich die Frage stellen muss, ob man wirklich IMMER die vollen 609 bzw. 650 PS haben muss. Wenn ich es richtig interpretiere, dann geht es runter bis 340 kW also ca. 460 PS. Das ist immer noch mehr als das dreifache der durchschnittlichen Leistung eines Autos auf deutschen Straßen.


    Es mag dann sicherlich noch Randerscheinungen geben, wenn man seinen EV6 GT über mehrere 100km über die Bahn jagt und dann immer wieder mit >200kWh schnellläd, die ehrliche Frage ist aber: wie oft kommt das wirklich vor?


    Wenn man einen echten Rennwagen haben möchte, dann muss man vermutlich etwas mehr Geld auf den Tresen legen... Dann ist man aber zumindest meiner Ansicht nach auf deutschen Straßen falsch und sollte sich eher eine Rennstrecke suchen.


    Ich melde mich zu dem Thema nochmal, sobald mein bestelltes Auto da ist und ich die erste längere Strecke nach dem Einfahren hinter mir habe 8o

    Das Hauptproblem ist mMn, dass der Einschub ziemlich weit unterm Auto sitzt, deswegen ist der steckbare Teil auch ziemlich lang im Vergleich zu anderen steckbaren AHK (ähnlich Suzuki Jimny, falls diese Lösung jemand kennt).
    Das macht das Einstecken unbequem/unpraktisch. Ausstecken hingegen geht problemlos bei mir.

    Ich lese zwischen den Zeilen, dass es hilfreich wäre, eine Hebebühne zu haben oder zumindest den Wagen um 70-80cm anheben zu können 8o


    Ich denke gerade darüber nach, ob bei mir irgendwo Treppen in der Nähe sind, an die man rückwärts ran fahren kann, um die AHK problemlos zu montieren :D

    So unterschiedlich sind die Wünsche. In meiner idealen Welt hätte ich genug Geld um mir eine ganze Halle voller Autos für den gerade jeweiligen hinzustellen. Vom T6 für den Urlaub über das Porsche Cabrio aus den 70ern, einem kleinen Jimny zum Jägern, einem riesigen fullsize Pickup wenn ich mal was ziehen will, diverse andere Autos die mir einfach gefallen bis hin zu wahrscheinlich auch ein paar lustigen Stromern für den Alltag und weils vielleicht auch einfach Spaß macht. Jede Technik hat ihre Vor- u. Nachteile und man sollte immer Vorurteilsfrei auch über den Tellerrand schauen.

    Ist immer die Frage, was du optimierst: dein Leben oder das der gesamten Menschheit / des Planeten. Wenn 8,2 Mrd. Menschen einen Fuhrpark mit +10 Autos haben, dann hat unser Planet vermutlich nicht genug Ressourcen, damit das alles gebaut werden kann. Die Automobilindustrie würde sich aber sicherlich sehr darüber freuen 8)


    ...unter uns und weil gerade niemand mitließt: ich bin auch eher der Typ: das passende Auto für den passenden Zweck, daher kann ich mich auch aktuell von meinem Diesel Kombi nicht trennen... :S

    Wenn du den Trick einmal raus hast, geht es einfach. Mein erster Versuch war auch mit Fluchen verbunden. Das Drehrad zum Entriegeln musst du nur etwas herausziehen. Dann flutscht sie sehr einfach in die Halterung.

    Wird die Halterung denn irgendwie vor Schmutz geschützt, so dass die Kupplung auch gut rein passt oder sammelt sich da Dreck drin und man muss das regelmäßig reinigen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass da besonders viel Spiel ist, daher die Frage.


    Ich gehöre auch zur Fraktion, die sich bisher über eine automatisch schwenkbare AHK freuen. Leider gibt es beim EV6 keine Wahl; der EV9 hat wohl auch eine schwenkbare AHK. Vermutlich war beim EV6 nicht genug Platz dafür ;(

    Deine Familie will einmal im Jahr mit einem großen Auto nach Kroatien/Italien fahren. Dafür kaufst du dir ein 20.000€ "größeres" Auto, als du für die restlichen 350 Tage im Jahr brauchst. Die Alternative wäre, für die zwei Wochen was zu mieten.

    Natürlich alles etwas überspitzt, aber der Grundgedanke vielleicht nach zwei Kaffee jetzt klarer.

    In einer idealen/besseren Welt besitzt niemand ein Auto, sondern nutzt nur Car Sharing, wenn wirklich individuelle Strecken gefahren werden müssen (sonst ÖPNV). Dann würde immer genau das passende Auto ausgeliehen für genau den notwendigen Zeitslot.


    Ich habe einen Arbeitskollegen, der das genauso macht. Für mich funktioniert das nicht, weil ich eine andere Familiensituation habe, mehr Flexibilität brauche und mir bei geliehenen Autos der emotionale Faktor fehlt.


    On Top: schau dir mal an, was so ein größeres Auto für die paar Wochen Urlaub im Jahr kostet, sofern du es leihst. Da wird das Delta wieder kleiner ;)