Beiträge von SebastianU

    Hmm, da habe ich wohl eine Aussage falsch interpretiert. Wenn ich mir das Handbuch der Wallbox anschaue, dann kann man zwar ein kW Limit einstellen, aber keinen Ziel SOC; Das wäre aber immer noch komfortabler als eine "smarte Zeitschaltuhr aka. Shelly" zu stellen, wie ich es aktuell mache.


    Danke für die Aufklärung! :thumbup:

    Also ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Auto, das nichtmal eine Ladebegrenzung anbietet, ISO 15118 sauber implementiert hat, um den SoC bei AC-Laden zu übermitteln. Aber man lernt ja nie aus...

    Also ich habe schon live gesehen, dass das Auto den SOC an eine DC Ladesäule weiterreicht hat (bei meinem bisher einzigen Ladevorgang an einem Schnelllader). Kann natürlich sein, dass PSA dies Funktion für AC eingespart hat. Zutrauen würde ich es ihnen...

    Danke fürs Feedback!


    Soweit ich es verstehe sprechen Wallbox und Fahrzeug miteinander. Und lt. Google soll die Wallbox dann bei Erreichen von 80% SOC auch aufhören können. Ein DC Lader sieht ja auch die Ladestand des Akkus (sogar bei PSA :P ), also sollte das grundsätzlich funktionieren. Was auf jeden Fall bei der GoE klappen soll ist die Begrenzung per kW, so dass man auch überschlagen könnte, wie viel geladen werden darf, genauso wie du es schreibst.


    Aktuell übernimmt das bei mir ein Shelly, den ich in eine Steckdose eingebaut habe, indem ich ihm sage, wann er das Ladegerät ausschalten soll. Das funktioniert ist aber sehr unpraktisch...

    Hallo zusammen,


    noch ist mein EV6 nicht da und ich lade meinen kleinen Peugeot e208 per Steckdose, was auch wunderbar funktioniert, allerdings würde ich für den EV6 schon gerne in eine Wallbox investieren. Hängen geblieben bin ich bei der go-e Charger PRO CABLE ME 11 kW.


    Die Wallbox scheint soweit alle meine Wünsche abzudecken.


    Dazu zählen u. A.:

    • Laden mehrerer Fahrzeuge mit Einzelabrechnung, zukünftig per Plug & Charge
    • Möglichkeit Details des Ladevorgangs aus der Wallbox abzurufen
    • Datenanschluss über LAN Kabel
    • Begrenzung des Ladevorgangs bei 80% Akkuschwelle (kann der Peugeot nicht)
    • Integration ins Smart Home
    • V2X Ready
    • PV-Überschussladen


    Hat jemand Erfahrungen mit der Wallbox, die er oder sie gerne teilen möchte? Bspw. zur App oder Qualität der Wallbox?


    Das einzige Feature, das die Wallbox nicht hat, sind 22 kW, allerdings sehe ich das nicht als kritisch an - über Nacht würden bei 11 kW mehr als 100 kW auch in ein zukünftiges Auto mit einem ggf. deutlich größeren Akku fließen, so dass das Feature keine besondere Priorität bei mir hat. Zum Vergleich: ich lade aktuell mit 1.7 kW, hab allerdings für die Langstrecke auch noch einen Diesel, da Langstrecke mit dem Peugeot keinen Spaß macht.


    Ich freue mich auf euer Feedback! :)

    Ich sehe das Problem überhaupt nicht. Der EV6 hat doch mechanische Türgriffe?

    Ich sehe das Problem auch nicht. Google, bzw. Reddit sagen: Der Kia EV6 verfügt über elektrisch ausfahrende Türgriffe, die jedoch mechanisch betätigt werden.

    • Betrieb: Bei Annäherung mit dem Schlüssel oder Entriegeln des Fahrzeugs fahren die bündig in der Karosserie versenkten Griffe elektrisch aus.
    • Öffnen: Zum Öffnen der Tür wird der ausgeklappte Griff ganz normal manuell gezogen.
    • Notfall: Auch wenn das Fahrzeug stromlos ist (12V-Batterie leer), können die Türen in der Regel mechanisch geöffnet werden, da der Griff selbst über einen herkömmlichen Mechanismus verfügt.

    Was mich interessieren würde: bei langsamer Fahrt werden die Griffe eingefahren... werden sie dann auch verriegelt? Vermutlich ja. Erkennt das Fahrzeug einen Unfall und fährt die Griffe wieder raus oder entriegelt sie zumindest?


    Auch wenn andere Fahrzeuge mechanische Türgriffe haben, diese bei der Fahrt verriegeln, sie aber bei einem Unfall nicht entriegelt sind, dann kann die Feuerwehr die Griffe auch nicht verwenden.


    ...und um meine Frage selber zu beantworten: Ja, die versenkbaren Türgriffe des Kia EV6 sind so konzipiert, dass sie auch bei einem Unfall verwendet werden können. Das Fahrzeug verfügt über Sicherheitsmechanismen, die im Falle eines Aufpralls greifen (Google / Kia).

    • Automatische Entriegelung: Bei einer Kollision, die zur Auslösung der Airbags führt, werden alle Türen automatisch entriegelt.
    • Herausspringen der Griffe: Das System ist so programmiert, dass die versenkten Griffe im Notfall automatisch ausfahren, damit Helfer von außen Zugriff haben.
    • Mechanische Funktion: Auch wenn die Griffe eingefahren bleiben sollten, können sie in der Regel manuell betätigt werden (durch Drücken auf den vorderen Teil des Griffs), um den hinteren Teil auszufahren und die Tür zu öffnen.
    • Stabilität: Laut ADAC-Berichten zeigten versenkbare Türgriffe in Crashtests nach Euro NCAP keine Auffälligkeiten beim Öffnen der Türen nach einem Unfall.

    https://www.kia.com/content/dam/kia2/in/en/content/ev6-manual/topics/chapter5_4_3.html#:~:text=EV6%20Manual,safety%20feature%20air%20bag%20deployment

    Ronso Ich würde mal ganz frech behaupten, dass die Wartung bei Elektroautos immer günstiger ist als bei Verbrennern. Und das sagt Kia auch ganz offiziell, wenn man sich die monatlichen Wartungskosten bei Kia Care anschaut. Elektro ist pro Monat immer günstiger als Verbrenner.


    Über die Höhe der Wartungskosten kann man aber streiten, insbesondere sollte Kia nach meiner Ansicht feste Preise für die einzelnen Wartungen vorschreiben. Andernfalls sind wir im wilden Westen und jedes Autohaus macht was es will. Wenn nun weitere Maßnahmen notwendig sind, weil ein Verschleißteil die Verschleißgrenze überschritten hat, dann darf das auch extra berechnet werden (sofern es nicht von der Kia Care abgedeckt ist oder man keine Kia Care bezahlt). Aber ein 30k Service darf in Autohaus A nicht mehr oder weniger kosten als in Autohaus B.


    Btw: meine ursprüngliche Frage wurde immer noch nicht beantwortet, also warum 3 Wartungen innerhalb von 72 Monaten günstiger sind als 3 Wartungen innerhalb von 84 Monaten, obwohl dann auch alle Wartungen innerhalb von 72 Monaten erledigt werden müssen. :/

    Nur weil das andere machen ist es deshalb nicht OK.

    Ich bin bei dir und finde es nicht ok. Die Frage ist aber was die Alternativen sind. Ggf. haben die chinesischen Autos aktuell Updates bis sie in die Presse gehen, vielleicht aber auch nur bis der Hersteller insolvent ist.


    Ich habe als Vergleich aktuell nur Peugeot: da würde ich niemals für die App zahlen, weil die einfach nur schlecht und total unzuverlässig ist. Außerdem noch Mercedes. Da ist die App richtig gut und immer aktuell. Allerdings kostet die auch ab dem 4. Fahrzeugjahr 259 Euro für das Excellence Paket und wenn es dann noch das Guard 360° Paket sein darf, dann kommen nochmal 179 Euro dazu. Jeweils pro Jahr. Da erscheinen mir einmalig 99 Euro sehr sympathisch :)

    Wenn das Fahrzeug bei Kia geleast wurde, dann würde ich die Frage in den Raum werfen, ob es einen Fair Wear & Tear Katalog gibt.


    Meine bisherigen Firmenwagen habe ich über LeasePlan bekommen. Die haben einen Katalog (13 Seiten), der genau sagt was noch normale Gebrauchsspuren sind und was nicht mehr inkl. einiger Details wie Lackschäden und Kratzer bis 10cm Länge ok - mehr als 10 cm Länge nicht mehr ok... usw.