Beiträge von Andrei

    Das wäre meine nächste Frage gewesen. Wenn das Fahrzeug an einem Gefälle steht und in der Bremse "hängt", kann ich mir schon vorstellen, das es beim Lösen ein Geräusch gibt, bei dem Fahrzeuggewicht.


    Kannst du bitte nochmal den Unterschied zwischen Parksperre und Parkbremse erklären? Was ist der Unterschied wenn ich den Start/Stop- Knopf drücke, also das Auto ausschalte, den P-Knopf am Gangwahlrad drücke oder die Taste unten links am Armaturenbrett ziehe/drücke? Für mich ist das immer noch nicht ganz klar.

    Das habe ich hier schon mal erklärt:


    ICCU Update aufgespielt und noch ein Update: irgendwas mit Pedal..?

    Vermutlich ein Update vom i-Pedal.

    Ich habe heute das i-Pedal in der Stadt ausprobiert und war echt begeistert. Das Fahrgefühl ist klasse und der Verbrauch war "gefühlt" um ca. 2 kWh/100km geringer als sonst. Der Frontmotor ist zwar immer aktiv, aber der Heckmotor bekommt deutlich mehr Drehmoment.

    Wieso?

    Hab doch gar nicht von einer Pflicht gesprochen?

    Und lies bitte nochmal den Artikel, zumindest die Versicherung des Gegners könnte Ärger machen bei nicht M&S.

    Da steht folgendes:


    "Unfall mit Sommerreifen: Was passiert?

    Wer bei winterlichen Straßenverhältnissen einen Unfall mit Sommerreifen verursacht, dem können wegen grober Fahrlässigkeit Leistungen in der Kaskoversicherung gekürzt werden. Auch kann es bei einem unverschuldeten Unfall mit der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung Probleme geben, weil Sie sich, je nach Einzelfall, ein Mitverschulden anrechnen lassen müssen."


    Du solltest auch richtig interpretieren. Es bezieht sich alles auf winterliche Verhältnisse, also Schnee etc. Da ist die Lage ziemlich eindeutig, dass man nicht mit Sommerreifen unterwegs sein sollte.

    Und hier wird im Prinzip folgender Fall betrachtet: jemandem mit Sommerreifen auf Schnee wird die Vorfahrt genommen. Theoretisch ist er nicht schuld. Praktisch würde er aber mit Winterreifen auf Schnee schneller zum Stehen kommen und womöglich den Unfall verhindern können. Daher eine eventuelle Mitschuld.


    Ich spreche aber von einer gänzlich anderer Situation: unser Winter in NRW, in der Regel um plus 10°C und eventuell Regen. Da bremst ein Sommerreifen besser als ein Winterreifen.

    Also lieber in jahreszeitgerechte Markengummis investieren und das auch noch in entsprechender Breite. Die Breite bringt Verzahnung mit dem Untergrund.

    Nicht kalendarischgerechte, sondern den Strassenverhältnissen angepasste Bereifung, so wie es die StVo verlangt.

    Und ja, Breite ist gut zum Bremsen.

    Daher fahre ich auch 255er Sommerreifen im Winter anstelle 235er Winterreifen, wie es die meisten machen ;)

    Was man bei der ganzen Sache meines Erachtens nicht vergessen darf, soweit ich weiß, kann es in der kalten Jahrezeit mit Sommerreifen im Falle eines Unfalls sehr ungemütlich werden.

    Also in Bezug auf Polizei und Versicherung meine ich. Wird festgestellt, dass bei einem Unfall im Winter Sommerreifen involviert waren, kann sich das wenn ich nicht falsch informiert bin, selbst bei Nichtverschulden negativ auswirken.

    Wobei das inzwischen vermutlich nicht mehr so einfach ist. Man sagt ja von O (Oktober) bis O (Ostern). Wenn dann im November 30 Grad sind, kann man das wohl nicht falsch auslegen.

    Aber ich denke, es ist klar, was ich meine.

    Bitte nicht weiter die Märchen erzählen.

    Es gibt in Deutschland keine kalendarische Winterreifenpflicht und selbstverständlich bekommt man keine Teilschuld bei Unschuldigkeit, nur weil man auf Sommerreifen unterwegs ist.