nordwestlich von Hamburg sitze ich in einem Loch wo bis vor kurzem im Umkreis von 40km (!) kein Supermarkt eine Ladesäule hatte. Jetzt hat
Um Berliner herum sieht es auch nicht anders aus, da kann man froh sein, dass man überhaupt etwas findet.
Ich hatte mich aber mehr auf die Millionen Metropolen in Japan und Korea bezoben.
Da ist Berlin mehr der Vorgarten mit seinen 3,5 Millionen Einwohnern.
Hier in Seoul sind es fast 20 Millionen und Busan sind es auch 4,5 Millionen.
In Japan scheint es fast nur 200V AC zu geben und wenn DC dann oft nur bei Händlern oder auf Tankstellen.
Ich habe nicht daran gesucht sondern nur durch Zufall gesehen.
Japan scheint seinen Strom in die Eisenbahn zu investieren, es gibt ja nicht einmal E Busse und in Korea auch kaum oder die bauen gerade um.m
Dafür ist das Stromnetz, in Korea, s hin den europäischen Bedingungen angepasst, man benötigt keine Adapter in Japan schon und der europäische Föhn wird wohl nur mit halber Leistung laufen.
Die Stromversorgung in Südkorea basiert hauptsächlich auf fossilen Brennstoffen, wobei Kohle und Erdgas eine große Rolle spielen. Daneben wird auch Kernenergie und ein wachsender Anteil erneuerbarer Energien genutzt. Die Netzspannung beträgt 220V bei 60Hz, und es werden hauptsächlich Stecker vom Typ C und F verwendet, die mit denen in Europa vergleichbar sind.
Da wo ich gerade bin, sehr ich 2 PV Anlagen mit je 10 Feldern.
Die auf dem Foto scheint gleich ein Schattenspender zu sein.
In Japan habe ich einige PV Anlagen gesehen und sogar Windräder, diese sind aber mehr die Ausnahme und nicht die Regel.