Beiträge von Umev6

    Ansonsten sind ja viele Kreditkarten mittlerweile Debitkarten, sprich vergleichbar mit den alten EC-Karten nur das man dann eben mit einer Visakarte bezahlt deren Belastung am nächsten Tag vom Konto abgebucht wird. Nachteil hier

    Kreditkarten sind ein eigenes Thema, ich hatte eine KK die musste ich extra von Teilzahlung auf Vollzahlung umstellen lassen, sonst kommt man in eine Zinsspirale. Seit dem geht's.

    Kostenfreie Geldabhebung, keine Gebühren bei Auslandsumsätze, vorausgesetzt man zahlt in Landeswährung. Bisher keine Probleme, bis vor der Umstellung.

    Bei KK muss man schon nach den Konditionen schauen und man kann gute Bedingungen haben.

    Leider hat die Debitkarte ein großes Manko, es heißt zwar Girokonto aber der Einsatz als Girokarte (EC Karte) ist nicht möglich.

    Dadurch fehlen viele Einsatzmöglichkeiten.

    Ich bin da auch immer am klinsch mit der Bank.

    Die EC Karte gibt es nur mit Aufschlag.

    Kann ich dann bedenkenlos fahren, oder begrüßt mich die Schildkröte mit Fahranweisungen?

    Die Schildkröte ist für den HV Akku.

    Wenn du nicht gleich losfahren willst, kannst du auch den Standmodus aktivieren, damit sind alle Steuerungen der 12V Teil weitestgehend deaktiviert, erst ein Neustart oder Ausschalten hebt den Standmodus auf., der 12V Akku wird aber geladen. Abgesehen davon bekommst du keine Warnungen, dass der Motor noch läuft, obwohl das ja nicht geht, sonst würde das Auto fahren.

    Das ist das was ich mich schon die ganze Zeit frage, wenn Du das PW für Connect geändert hast sollte doch die alte App da keinen Zugriff mehr drauf haben oder funktioniert das erschreckender Weise ohne PW :/ =O

    Die Änderung des PW hat darauf keinen Einfluss, der Account wird ja nicht verändert.

    Als jedoch der Dieb die Verbindung gekappt hatte waren alle Daten verschwunden, vielleicht lag es aber auch am leeren 12V Akku.

    Ich habe dann ein Backup eingespielt, leider vom Februar, aber dann wären die Daten von damals wieder vorhanden. Was sagt und dass?

    Öfters ein Backup machen, dazu muss man ja nicht im Auto sein.

    Genau.

    Mein Auto steht jetzt seit dem 19.12.23 in der Werkstatt und wurde fast nicht bewegt. Nach der Sicherstellung, durch die Polizei konnte es zwar abgeschaltet nicht verschlossen werden. Offensichtlich in dessen Folge war der 12V Akku nach einigen Tagen leer.

    Ich konnte es, per App, nicht mehr erreichen. Vorher war es möglich, bis zur Pin Eingabe. Dann stand das Auto fast 2 Wochen, mit leerem 12V Akku in der Sicherstellung.

    Vor der Überführung, zur Werkstatt, hat der Abschleppdienst den 12V Akku "reanimiert", seit dem hält er und dass war am 19. Dezember.

    Darum kann ich, an dieser Stelle auch nicht so richtig nachvollziehen, warum einige solche Probleme damit haben

    Übrigens war er schon einmal Tiefenentladen, als ich es vor einem Jahr, im November verursacht hatte und über 2h auf den ADAC wartete, der auch nur seine etwas größere Powerbank herausholte. Seit dem habe ich eine Powerbank dabei.

    Interessant ist es schon, wenn man hier den Stromverlauf des Akkus sehen kann.

    Jetzt habe ich mir auch einen Batteriewächter zugelegt, Mal sehen was er, nach der Installation, anzeigt.

    Da muss ich aber noch mindestens bis Mitte Januar warten.

    Mir ist jedenfalls aufgefallen, dass nach einer längeren Standzeit die Ladespannung, längere Zeit, bei 14,4V liegt und sich dann um die 13V einpegelt.

    Welches Schicksal, welche Dramatik? Du wirst genauso viel Freude mit Deinem Fahrzeug haben, auch ohne das ganze Heckmeck ;).

    Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

    Sicherlich hast du Recht mit deinem Kommentar, wer darauf keinen Wert legt, kann alles dazu überspringen und Freude am Fahren haben.

    Wie ich bereits geschrieben hatte, interessiert es viele nicht, schon allein weil die Nutzungsdauer oft nur kurz ist und damit das Problem in die Zukunft verlagern.

    Nach dem Motto, nach mir die Sinnflut.

    Wer aber sein Auto länger nutzen möchte oder will, sollte einige Dinge beachten, die es beim Verbrenner nicht gibt.

    Nichts ist für die Ewigkeit aber man kann etwas dafür tun, dass sie nicht gleich nach einigen Jahren erreicht ist.

    Ich kann es mir nicht leisten, alle 3 Jahre ein solch teures Auto zuzulegen, darum versuche ich es pfleglich zu behandeln und der Akku ist nun Mal die Basis vom E Auto.

    Wem so etwas nicht interessiert, der ist wohl fehl in diesem Forum.

    würde mich an Stelle vieler hier mal echt entspannen und locker machen. Diese Akkuhysterie ist ja nicht normal. Die modernen Akkus können viel mehr und sind deutlich

    Da stimme ich dir zu, man muss aber das Schicksal nicht herausfordern, wenn ich das Auto eine Weile fahren und Freude daran haben will.

    Darum einige Grundregeln, mehr nicht.

    Man geht ja auch nicht auf eine frisch zugefrorene Eisfläche, nur weil kein Wasser mehr zu sehen ist und Schnee drauf liegt.

    Also sollten Leute ohne eigene Wallbox nach einer langen Fahrt erstmal nen Ladepunkt ansteuern? Unrealistisch.

    Warum soll das unrealistisch sein?

    Ein neues Gerät, egal ob Handy, TV oder sonst etwas, welches man sich zulegt, da muss man sich auch mit beschäftigen und ggf sein Verhalten umstellen.

    Auch ein Diesel und Benziner haben Unterschiede im Benutzerverhalten.

    Dann kommt es noch darauf an, was für ein Dieselmotor, ob Common Rail, normaler Direkteinspritzer oder Vorkammer.

    Gut, ich weiß viele kennen nicht einmal den Unterschied.

    Selbst jedes Android Handy ist in der Bedienung anders , als das Vorherige. Geh einfach Mal von der Seite heran.

    Ich hatte vorher ein E Niro, das sind Welten zum EV6, obwohl der selbe Hersteller. Schon allein das Ladeverhalten. Ich habe so manche stunde, an der säule verbracht, obwohl noch nicht einmal Frost war, was es nochmals verschärfte.

    Wenn du an der Ladestelle stehst, geh doch mal zum Nachbarn und schau dir die Ladezeiten an, da bin ich für den EV6 dankbar.


    Das "Tankverhalten" wird einfach umgekehrt.

    Abgesehen davon, dass das Laden schneller geht, als mit kaltem Akku.

    Wer einen persönlichen Ladepunkt und eine Garage hat ist natürlich im Vorteil.

    Ich habe beides nicht und das Auto steht immer draußen. Wenn du ständig, also fast täglich fährst kannst du doch ohne weiteres den Akku zwischen 40 und 60% halten.

    Immer nach dem Motto, wenn er steht, dann lädt er. In vielen Städten gibt es genügend AC Ladepunkte, um diesem Motto nachzukommen.

    Dieses ist der "Wohlfühlbereich" des Akkus und er wird es dir mit längerer Lebenszeit danken.

    Wenn man sich dass erst Mal zu eigen gemacht und vorallem verstanden hat, sollte es zur Routine werden.

    Dann schadet auch Kälte nicht.

    Gegen die elektrochemischen Prozesse kannst du eben nichts machen, sie nur unterstützen.

    Vielleicht komme noch Akkus, denen solche Dinge egal sind.

    Jede Sache hat eben Vor- und Nachteile.

    Einen kalten Verbrenner treibt man ja auch nicht gleich auf Höchstleistung, ist genauso wie bei Sport, erst warm machen, dann Leistung, sonst Verletzung. Beim Akku kann eben die Zellchemie zusammenbrechen, im Extremfall.

    müsste es schon weit unter die hierzulande üblichen Temperaturen gehen, dass der Akku Schaden nimmt oder vermutlich auch in diesem Fall: Dass das BMS eingreift und den Ladestrom begrenzt.

    Sicherlich stimme ich dir zu, dass bei AC Ladung kaum die Temperatur beeinflusst wird und darum schonender für den Akku, setzt aber auch die benötigte Zeit voraus.

    Bei HPC Ladung wird erstmal Energie für die Temperierung des Akkus verwendet.

    Es kommt also immer auf die Temperatur im Akku an und da ist die kälteste Zelle das Maß.

    Darum sollte man ja auch nach der Fahrt laden. Im nachfolgenden Video wird in etwa beschrieben, man einen Akku behandeln sollte.


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    Die Zellchemie wird durch die Temperatur stark beeinflusst. Die elektrochemischen Prozesse verlaufen, je nach Temperatur anders. In der "Wohlfühltemperatur" 20-40° arbeitet ein Akku effizienter und vorallen schonender für die Lebensdauer des Akkus.

    Nicht umsonst wird bei einer Vorkonditionierung eine Temperatur von mindestens 21° angestrebt, obwohl die optimale Temperatur erst bei etwa 26° liegt. Du kannst dir ja einen OBD2 Dongle zulegen und mit der SW Carscanner die Zelltemperatur überwachen, so kannst du die Temperaturprozesse im Akku gut erkennen.

    War auch schon oft genug Thema in diesem Forum.


    In einem anderen Video wird sogar demonstriert, wie sich der Ladezustand, auf eine Brandgefahr auswirkt. Da kann man klar sagen, je geringer der Ladezustand ist, desto geringer die Brandgefahr bzw Auswirkungen eines Brandes.

    Sicherlich interessant, bei Transporten auf Schiffen oder so.

    Gemeint war jedoch der ideale Ladezustand bei geringen Temperaturen und die Auswirkungen bei Kälte.

    Wenn du dein Auto in einer Garage hast, wird kaum die Temperatur deutlich unter 0° sinken.

    Trotzdem finden im Akku elektrochemische Prozesse statt, die entsprechend des Ladezustand schädlich sein können.

    Da wird in dem Video auch hingewiesen.

    Beim Handy usw hat man den Vorteil, man kann es in die Wohnung mitnehmen, was bei einem Auto etwas schwieriger wird.

    Es gibt aber ausreichend Videos im Netz die diese Problematik beschreiben.

    Wenn ich mich so an Ladestellen, mit den Fahrern unterhalte, ist man erstaunt wie der Informationsstand zum E Auto ist.

    Oft sind die Autos gemietet und darum nur zeitlich begrenzt genutzt und dadurch wird das Problem auf andere Nutzer verlagert, die das Auto vielleicht gebraucht kaufen.

    Was ja auch oft die Skepsis enthalten , bei gebrauchten E Autos.

    Was ja auch auf reifen zufrifft, da man nie weiß, wie vor dem Kauf damit umgegangen wurde.

    Das ist ja gut und schön, betrifft aber nicht die aktuellen e Autos. Hier wird ein anderes System eingesetzt.

    Die digitalen Gameboy, empfangen das Schlüsselsignal direkt am Schloß und errechnen den Code zum Öffnen und Starten des Autos.


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    Das Verlängern des Signals vom Schlüssel ist hier auch nicht mehr notwendig.

    Darum sollte hier eine 2 Faktorautorisierung installiert werden, wie immer die auch funktionieren sollte.

    Der neue ProTec Key

    Hier nur ein Beispiel.

    Drittanbieter haben da schon gehandelt und bieten ein zusätzliches System an.

    Sicherlich sollten auch hier die Versicherungen Druck auf die Hersteller ausüben, um solchen Möglichkeiten Einhalt zu gebieten.

    Wie eben oben im Link erwähnt aber auch beim Dieselskandal.

    Den Herstellern wird einfach zu viel Freiheiten gegeben ohne, dass es Konsequenzen hat.


    Ich hatte an ProTecKey eine Mail geschrieben und auch eine Antwort erhalten.

    Darin ist die Rede, dass mit diesem System nicht nur das Aufschließen sondern auch der Start des Autos verhindert wird.

    Damit ist auch die Manipulation des Infotainment und Abmeldung von der App inbegriffen.

    Der mitgelieferte Schlüssel soll wohl auch aktiv betätigt werden aber den originalen Schlüssel braucht man eh nur mmitführen.

    Jetzt habe ich im Sicherungsplan nachgesehen und entdeckt, dass das Schließsystem und der Start 2 verschiedene Stromkreise sind.

    Vielleicht kennt sich da jemand besser aus und findet eine andere Variante.

    Im Handbuch MY 22 ab Seite 8/30