Beiträge von Martin-SH

    Ächz... Es geht nicht darum, das gesetzlich vorgeschriebene, sicherheitsrelevante und absolut wichtige Fahrgeräusch zu deaktivieren. Es geht darum, das nicht gesetzlich vorgeschriebene, zusätzliche Gepiepe zu deaktivieren. Wenn man das deaktiviert und einen Unfall baut (Gott bewahre), dann ist man, bitte nicht aus dem Kontext reißen, auf der sicheren Seite, weil das gesetzliche Fahrgeräusch immer noch aktiv ist.


    Wenn das Gepiepe sooo wichtig ist, dann muss es in Verbrenner auch rein, denn die piepen beim Rückwärtsfahren ja auch nicht. Fahrgeräusche haben schließlich beide gleichermaßen.

    Und wo ist das von dir erwähnte Fahrgeräusch des BEV, wenn es in einer Parklücke beim Supermarkt steht und rückwärts rausfahren möchte?

    Ächz... Es geht nicht darum, das gesetzlich vorgeschriebene, sicherheitsrelevante und absolut wichtige Fahrgeräusch zu deaktivieren. Es geht darum, das nicht gesetzlich vorgeschriebene, zusätzliche Gepiepe zu deaktivieren. Wenn man das deaktiviert und einen Unfall baut (Gott bewahre), dann ist man, bitte nicht aus dem Kontext reißen, auf der sicheren Seite, weil das gesetzliche Fahrgeräusch immer noch aktiv ist.


    Wenn das Gepiepe sooo wichtig ist, dann muss es in Verbrenner auch rein, denn die piepen beim Rückwärtsfahren ja auch nicht. Fahrgeräusche haben schließlich beide gleichermaßen.

    Und wo ist das von dir erwähnte Fahrgeräusch des BEV, wenn es in einer Parklücke beim Supermarkt steht und rückwärts rausfahren möchte?

    Aufgrund dieser Fragestellung gehe ich davon aus, dass das Fahrzeug wohl nicht auf der Rennstrecke bewegt werden wird.


    Und wenn man den GT auf öffentlichen Straßen im Grenzbereich bewegen würde, ist das meiner Meinung nach wirklich fahrlässig, da andere Verkehrsteilnehmer wohl nicht über Rennerfahrung verfügen und man kennt ja murphy's law...


    Und wenn man in einem Bereich mit gemässigten Klima beheimatet ist und sich auch nur dort aufhält und nicht bei Schneefall in die Berge fährt, sind meiner Meinung nach richtig gute Ganzjahresreifen vollkommen in Ordnung. Fahre ich dir Jahren auch ohne Probleme.


    Hierzu kann man sich jedes Jahr aufs neue verschiedene Reifentest anschauen, da meistens nach zwei Jahren spätestens ein neues Modell mit hoffentlich verbesserten Eigenschaften erscheint.

    Außerdem ist auch nicht jeder Ganzjahresreifen für jedes Modell zulässig. Geschwindigkeitsindex und Tragfähigkeit müssen schon gegeben sein.


    Für den, der gerne Rennen fährt, dann aber hoffentlich auch auf der Rennstrecke oder auf privatem Boden, sind Ganzjahresreifen eher keine Option.

    Mich juckt es nun auch in den Fingern...

    Ein paar Zeilen zum Nachdenken!


    Das Warnsignal beim Rückwärtsfahren mag jeder individuell wahrnehmen. Aber sinnvoll ist es meiner Meinung nach trotzdem.


    DAMALS, in Zeiten den Verbrenners, hat man in der Parklücke (oder wo auch immer) das Wägelchen angerissen :evil: und alle Umstehenden (auch die hinter dem Fahrzeug) wussten bescheid und haben geschaut in welche Richtung der Störenfried denn nun möchte und sind bei bedarf aus dem Weg gehechtet. (Außer die Kevins mit dem Kopfhörer auf dem Capträger :rolleyes: )


    Heutzutage kommt es vor (und auch vermehrt in der Zukunft), dass man das Startknöpfchen drückt und für die Umstehenden ändert sich die Geräuschkulisse :sleeping: nicht. Nicht ein Warnhinweis! Jetzt wird beim KIA aber die Rückwärtsfahrstufe eingelegt und das GEBIMMEL =O kommt. Alle springen vor PANIK hinter dem Fahrzeug in Sicherheit und man selbst kachelt niemanden um und erspart sich einen Rechtsstreit und die 50 Mark für das Reinigen der Ketten... Ich meine natürlich die Fahrzeugaufbereitung im hinteren Bereich. :D


    Wir leben halt in neuen Zeiten und daran werden sich auch alle Nachbarn gewöhnen müssen. Wenn die Autos fast unhörbar werden, dann müssen sie in manchen Situationen auf sich aufmerksam machen. Und wenn man grade die wichtigen Signale deaktivieren könnte, dann würden das alle machen und nicht wieder einschalten.


    Aber über eins muss man sich im klaren sein: Das Gebimmel ist nicht für EUCH im Auto (auch wenn ihr dafür bezahlt habt), es soll ANDERE warnen und schützen!

    Also freut euch, dass Ihr ein Fahrzeug habt, was auch an andere denkt.


    In diesem Sinne wünsche ich allen noch einen schönen Tag und ich hoffe, dass alle Wartenden bald auch das Gebimmel geniessen können. :)

    Mich juckt es nun auch in den Fingern...

    Ein paar Zeilen zum Nachdenken!


    Das Warnsignal beim Rückwärtsfahren mag jeder individuell wahrnehmen. Aber sinnvoll ist es meiner Meinung nach trotzdem.


    DAMALS, in Zeiten den Verbrenners, hat man in der Parklücke (oder wo auch immer) das Wägelchen angerissen :evil: und alle Umstehenden (auch die hinter dem Fahrzeug) wussten bescheid und haben geschaut in welche Richtung der Störenfried denn nun möchte und sind bei bedarf aus dem Weg gehechtet. (Außer die Kevins mit dem Kopfhörer auf dem Capträger :rolleyes: )


    Heutzutage kommt es vor (und auch vermehrt in der Zukunft), dass man das Startknöpfchen drückt und für die Umstehenden ändert sich die Geräuschkulisse :sleeping: nicht. Nicht ein Warnhinweis! Jetzt wird beim KIA aber die Rückwärtsfahrstufe eingelegt und das GEBIMMEL =O kommt. Alle springen vor PANIK hinter dem Fahrzeug in Sicherheit und man selbst kachelt niemanden um und erspart sich einen Rechtsstreit und die 50 Mark für das Reinigen der Ketten... Ich meine natürlich die Fahrzeugaufbereitung im hinteren Bereich. :D


    Wir leben halt in neuen Zeiten und daran werden sich auch alle Nachbarn gewöhnen müssen. Wenn die Autos fast unhörbar werden, dann müssen sie in manchen Situationen auf sich aufmerksam machen. Und wenn man grade die wichtigen Signale deaktivieren könnte, dann würden das alle machen und nicht wieder einschalten.


    Aber über eins muss man sich im klaren sein: Das Gebimmel ist nicht für EUCH im Auto (auch wenn ihr dafür bezahlt habt), es soll ANDERE warnen und schützen!

    Also freut euch, dass Ihr ein Fahrzeug habt, was auch an andere denkt.


    In diesem Sinne wünsche ich allen noch einen schönen Tag und ich hoffe, dass alle Wartenden bald auch das Gebimmel geniessen können. :)

    Da ist was im Konfigurator fehlerhaft. Ab 229 PS / 168 kW ist es immer die große Batterie mit 77,4 kWh.

    Anders ist es technisch nicht möglich in diesem Modell die Leistungskonfigurationen hinzubekommen. Der kleine Akku kann, in Verbindung mit dem Heckmotor, nur 168 PS liefern.


    Einmal den Konfi bis zum Ende durchspielen und dann steht auch die 77,4 kWh Batterie in der Aufzählung mit drin.

    Nachts laden und PV verträgt sich nun mal überhaupt nicht. Und ein riesiger Speicher ist wirtschaftlich auch eher fragwürdig. Das muss man sich schon schönrechnen wollen...

    Und die 8 Cent Einspeisevergütung hat man auch nur bekommen, wenn man vor 2021 eine PV gebaut hat.

    Im Moment ist man bei ca. 6,4 ct und fallend.

    Und die geplante Erhöhung der Einspeisevergütung ist nur für Volleinspeiser. Für die Überschusseinspeiser ist die geplante Erhöhung auf ca. 6,5 ct kaum erwähnenswert. Es sei denn, der Bundestag überlegt es sich nochmal und hört auf dem Bundesrat. Was ich eher nicht glaube.


    Also schön tagsüber laden, wenn die Sonne scheint, dann rechnet sich die PV richtig 😊

    Ich habe dazu auch folgendes im Netz gefunden, nachdem ich es in der Autobild gelesen habe (dort war es aber etwas ausführlicher, wenn ich mich recht erinnere):


    Mi, 11:30 Uhr
    19.01.2022

    GEKÜRZTE RECHNUNGEN

    Kfz-Versicherer kürzen Ansprüche

    Nach Verkehrsunfällen kommen oft sogenannte Prüfdienstleister ins Spiel. Sie treten neutral auf, drücken aber im Sinne der Versicherungen Kostenvoranschläge oder Rechnungen. Die Konzerne sparen so Millionen, meldet die AUTO BILD...

    Unternehmen wie Claims Controlling oder ControlExpert muten an wie unabhängige Dienstleister, die Unfallschäden fair begutachten. Dabei existieren – so recherchierte AUTO BILD – zwischen Prüfdienstleister und Versicherung in vielen Fällen detaillierte Regelwerke für die Abwicklung im Schadenfall – mit dem Ergebnis, dass berechtigte Forderungen geschädigter Fahrzeughalter nicht bedient werden.

    032
    Ein vorgeblich neutraler Prüfdienstleister hat mithin keinen eigenen Bewertungsspielraum. „Wir bearbeiten bis zu 10 000 Verkehrsunfälle jährlich aus dem gesamten Bundesgebiet und können sagen, dass der überwiegende Teil von unberechtigten Kürzungen auf derartige Prüfberichte zurückgeht“, sagt Dr. Daniela Mielchen, Fachanwältin für Verkehrsrecht in Hamburg, zu AUTO BILD. Nach Ihrer Erfahrung unterschlagen die fehlerhaften Abrechnungen der Versicherungen nicht selten 15 bis 20 Prozent der Gesamtschadenssumme.

    Auch deutsche Gerichte kritisieren in Urteilen die oft pauschalen Kürzungen der Prüfdienstleister. Zum Rechtsstreit kommt es allerdings selten. Um Konflikte von vornherein zu vermeiden, müssen Geschädigte einige Regeln beachten. So sollten Autofahrer, wenn sie keine Schuld am Unfall trifft, den Gutachter keinesfalls von der gegnerischen Versicherung beauftragen lassen.

    Weitere Tipps und Hintergründe zum Thema lesen Sie ab Donnerstag, 20. Januar 2022, in der aktuellen AUTO BILD (Ausgabe 3/2022).