Beiträge von Gernnold

    Wenn der Wagen vom Spurhalte und Lenk Assistent links neben dem Schutzstreifen geführt wird was passiert bei Gegenverkehr?

    Soll er dann automatisch auf den Schutzstreifen lenken

    Oder schaltet er sich ab?

    Muss ich da rüber lenken?

    Ist so etwas irgendwo dokumentiert?


    Ich fahre öfters ein Ortseingang.

    Dort hat man mit einem Tropfen einen s förmligen Verlauf erzwungen.

    Der Lenk Assistent nimmt immer den ersten Teil der Kurve, und schaltet sich dann manchmal(!) vor dem 2. Tel ab.

    Das Fahrzeug braucht auch mehrere Sekunden ehe es die Geschwindigkeit für geschlossene Ortschaft anzeigt.

    Man ist schon fast wieder draußen...

    Auch das Verhalten in der anderen Fahrt Richtung ist seltsam.

    Dort geht es nach dem gelben Schild von 30 auf 70. Wir haben mit mehreren ortskundigen geschaut: Da ist kein 70.

    Wie macht der Kia das??

    Schickt er die Bilder erst in die Cloud ?

    Der Empfang von Vodafone ist an der Stelle Grotten schlecht.

    Oder hat die 70 per GPS gespeichert oder erkennt er das gelbe Schild beim reinfahren nicht?

    2..3 sec ist eine lange Zeit.

    Natürlich ist es mein Job, entsprechend abzubremsen.

    Aber hier geht's ja auch um den Lenkassistent en , der sich ja inner Orts ausschalten sollte und nicht mal so und mal anders reagiert.

    Es ist zu vermuten daß die meisten EV6 Fahrer niemals in ein Problem mit der 12V haben werden.

    Aber es gibt diese Fälle, wo die 12V plötzlich und unpassend leer ist und man vom Dating auf dem Waldweg nicht mehr weg kommt.

    Auch gibt es die Berichte, dass eine App auf dem Phone verhindert, das der Wagen in den Tiefschlaf fallen kann und so lustig 230W verbraucht, was eine nur zu 60% geladene 12V nicht mag und eine aus Urzeiten der BEV übernommene Regel dass bei einem SoC unter 20% die 12v nicht nachgeladen wird, durch ein Software Update sind es jetzt wohl unter 10%.

    Das auch andere BEV wegen leerer 12V den Ab Schlepper rufen müssen, ist keine Entschuldigung, sondern zeigt, das es wohl Absprachen unter den alten Herstellern gibt, keine passenden, aber teueren 12V einzubauen.


    Die Reaktion von Kia ist auch hier:

    Aussitzen, Produktionsstraßen anhalten, weil kein Disponent solche n Fahrzeuge in seiner Flotte haben will, wenn es auch b andere gibt.


    Dazu kommt bei Kia die ICCU mit ihren Problemen..

    Durch die Anwendung der Euro 6 liegt der SoC bei 60%, richtig?

    Bleiakkus mögen keine Tiefentladung, wobei je nach Quelle von 40 oder 50% SoC gesprochen wird.

    Das ist verdammt dicht an 60%.

    Außerdem kann es zur Sulfatierung kommen, wenn der Akku immer unter 14,4V bleibt.

    Das Kia weiß, dass sie da Mist bauen und geben nur das gesetzliche Minimum an Garantie, und die Batterie ist wie hier zu lesen auch gerne mal vor den 24 Monaten "hin".


    Wenn ich meinen Wagen selten bewege, wie kann ich sicherstellen das die 12V nicht hin sind, oder wie das sie garantiert vor 24 Monaten kaputt ist?

    Es gibt so kleine Akku Tester, die ganz kurz mal einen hohen Strom ziehen.

    Wann zahlt Kia den neuen Akku?


    Einen liFepo4 Akku einbauen sollte man in den Schein eintragen lassen, da die ABE erlöschen könnte, da ja Lenk Servo und Brems Kraft Verstärker heute mit den 12V laufen...


    Tesla soll schon vor Jahren erkannt haben, das eine 12v Blei Batterie nicht das richtige ist. Auch BYD soll 12v liFepo4 einsetzen... Ist natürlich keine Lösung für wenig Fahrer eines Kia oder VW...

    Die wenig Fahrer müssen einen guten Lader wie Ctek 5a anschließen und die Batterie mit einem Stunt Monitor überwachen und ggf. Vorsichtshalber wechseln.(Z.b. wenn der Akku beim Stehen sehr schnell leer ist aber auch schnell wieder geladen.

    Danke. Sehr erhellend. Das erklärt natürlich die seltsamen Spannungspigel und den frühen Tod der 12V.

    Die einen nennen es Eurokratitis, die anderen gewollte Obsoleszenz.

    Also gehört ein Jump Starter in jedes Elektro Auto...Irre.

    Oder so ein Ctek cs free, das während der Fahrt über die 230V Dose der ICCU aus der Fahrbatterie aufgeladen wird und beim Parken die Batterie aufpeppelt. Echt jetzt?

    Ich habe 70kWh im Akku und an den 0,7kWh wird gespart, weil man sich die Entwicklungskosten sparen will?

    Für 19000 EV6, und zig Tausende andere E-Fahrzeuge, die ihr Bleiakkus in Grund und Boden nicht-laden?

    Dass kann doch nicht richtig sein.

    Spart man tatsächlich so viel Energie, das man davon einen neuen Akku bauen kann?


    Was kann man denn als Opfer sinnvoll tun, um den. Wagen auch mal 14 Tage stehen lassen zu können?

    Ne LiFeP Batterie, die es ganz voll nicht so mag und nicht sulfatiert?


    Versteh ich recht:

    Es ist heutzutage normal, gesetzlich vorgeschrieben, dass die Blei Batterie auf nur 60% SoC geladen wird.

    Man will die 40% dafür Nutzen um bei der Motorbremse über die Licht Maschine, die ja wohl 1kW liefern kann, ein bisschen Rekuparation zumachen. Der Bleiklotz hat grob 0,750kWh Gesamt Kapazität.

    Man kann also satte 0,3kWh durch diese Rekuparation zurückgewinnen, wenn der Benutzer fleißig die Motorbremse nutzt und mit eingelegtem Gang bergab rollt. Ist zwar nicht viel, aber jedes mg CO2 und NOx zählt und es ist ja eigentlich eine hübsche Idee, da rein Software, die in der Serie nichts kostet.

    Nur, da fragst Du das Richtige:

    Was soll das in einem BEV?


    Ich frage dann auch, warum hat der ADAC das noch nicht untersucht?

    Ihre Pannen Statistik führt ja auch "Problem mit 12V Batterie".


    (Man sollte einen Blei Akku nicht unter 40% entladen. Und wenn man ihn nie bis 14,4V voll lädt, sulfatiert er... Das passt alles gut zusammen.)

    Wenn man auf Sport schaltet, wird wohl mehr Strom vom Servo angefordert, oder?

    Vielleicht will Kia sicherstellen, das zum einen die 12V voll sind und zum andern der Strom für Servo und Co aus der ICCU LVDC Einheit genommen wird und nicht aus der 12v, die ja ständig mit Verlusten nachgeladen werden müsste.


    Mal bei Kia fragen, warum die das so machen?


    Aber dauerhaft über 14,5V? Führt das nicht zur Überladung, gar Gasbildung, was bei Gel oder Fließ Akkus nicht so dolle sein soll. 14,4V haut im normal Fall die Lichtmaschine raus, wenn die Batterie voll ist. Diese nimmt dann keinen Strom mehr auf. Zum aus gleich von Spannungs verlusten dürfen es auch 14,5V sein.

    Diese 14,5 Volt dürfen nie überschritten werden. Der genaue Wert steht im Datenblatt des Akkus.




    Andererseits wird Kia sicher wissen wie man eine Bleibatterie zu laden hat.


    Bleibt die Frage:

    Was/wie messen die diversen Battery guards, wenn die Spannung extrem zappelt oder von einer Storspanung überlagert ist. Da liefern Messgeräte unterschiedliche Werte je nach Frequenz, Signalform und Meßverfahren?

    (Ich darf an das Black Box Experiment erinnern?)


    Die Messung der Kartoffel nur mit einem Volt Meter unbekannter Art hat wenig Sinn.

    Was wenn ein Gebläse eingeschaltet wird oder die Software findet, das der Fahr-Akku etwas wärmer sein könnte oder gekühlt werden sollte.

    Das führt alles zum Schwanken der Bord Spannung. Da kann man keine sinnvollen Schlüsse ziehen.


    Hat denn niemand ein Oszilloskop und einen CAN Bus Analyser

    Oder wenigsten einen Logger der auch Strom und Temperatur erfasst?


    Remember:

    Die Battery guards waren mal dafür gedacht, bei geparkten Wagen Alarm zu geben, wenn der Akku zu leer gelaufen ist. Ob die wie hier eingesetzt vernünftige Werte liefern?

    Wobei zwischen Batterie und ICCU doch eine engere Kopplung besteht als zwischen Scheiben Wischer Blatt und Motor.


    Da sich Kia mit der 7jährigen (früher hatten die mal 8 Jahre. Warum nur?) Garantie sehr kleinlich Anstellen soll, wenn man die Wartungstermine auch nur leicht gestreckt hat und Kia das Wort "Kulanz" und "Kunden Wertschätzung" gestrichen hat. Ist die Frage berechtigt.


    Sinnvoller als eine Bleisäure Batterie wäre eine LiFeP Batterie.

    Also bei mir sieht es so aus:

    Die Spannungsanzeige auf dem USB Adapter ist aus, weil abgeschaltet.

    Ich schalte ein.

    Die Anzeige arbeitet sich langsam innerhalb von 5swc von ca. 12,1 hoch auf 13,5V..13,8V oder 14,5...14,7.

    Ich habe heute auf 80% geladen und heute blieb die Anzeige bei 13,5V stehen...

    Ich vermute, der LVDC hat während der 2kW AC Ladung auch die 12V geladen hat. Die angezeigten 12,1V könnten ein Artefakt vom Einschalten sein.

    Vielleicht ein Oszilloskop oder Bluetooth Voltmeter? Wobei ich damit die Erfahrung gemacht hatte, das es die Batterie sehr schnell leer gelutscht hatte..


    13,5V ist m.W. die Nenn Spannung, wenn nicht geladen werden muss. Zelle 2,2 bis 2,4V


    Das ganze erinnert mich an ein Experiment bei dem wir elektrisch feststellen sollten, was in einer schwarzen Box war. Die Messwerte waren immer andere, von gestern auf heute. Die Auflösung?

    Er hatte eine Kartoffel mit Elektroden versehen. Vielleicht macht Kia das ja auch?


    Könnte der Home Assistent zur Folge haben, dass der Wagen ständig aufgeweckt und wird und so die Batterie schnell leer saugt?


    Mich wundert auch, das da bei 12,12V, 82% eine Grenze zu sein scheint.