Beiträge von Andrei

    Ich fahre 20-Zoll mit Conti Sommerreifen und liege bei knapp unter 20 kWh/100km. Die Heizung ist aber immer an, auf 22 oder 21°C, je nach Laune.

    Ca. 50% Autobahn mit 130 km/h, wenn frei (meistens nicht), der Rest ist in der Stadt. Ich lasse aber auf die rote Ampel zurollen, anstatt Anfliegen ;)

    Im Vergleich zu meinem früheren RWD ca. 0,5-1 kWh/100km Mehrverbrauch.

    Sicher nen gangbarer Weg "nur Nebenzeit-Tarife" auszuwählen. Dann muss man eben wissen wie lang das Auto braucht um den entsprechenden Wert zu erreichen und kann es damit eingrenzen.


    Bei einem Auto für 70000€ kann man allerdings auch ein wenig Code erwarten, der mich sagen lässt 15 Uhr Abfahrt, 90% SoC

    Wie schon koaschten sagte, kann das Auto nicht wissen, welche Ladeleistung zur Verfügung stehen wird, denn das wäre ja Kristallkugellesen.


    Auf der anderen Seite, ich weiß selbst, dass an der 11 kW Wallbox der EV6 ca. 10-12% pro Stunde aufnimmt. D.h., wenn ich in der Nacht bis 7 Uhr 50% nachgeladen haben möchte, stelle ich die Ladeplanung auf 2:00 bis 7:00 und fertig.

    Funktioniert immer.

    Bei Kleinanzeigen gibt es den originalen(!!!) Adapter gerade für 200€ - im Gegensatz zum P1-Paket für 2.800€ (wo der Adapter dabei ist) ist das ein Schnäppchen ;)

    Ein „günstiges“ Nachbauteil würd ich mir da eher nicht anstecken, da hätt ich zu viel Angst um meine HV-Batterie und ist m.M.n. am falschen Ende gespart. Was ist im Fall der Fälle z.B. mit Garantie und Co.?

    Gerade sogar für nur 160,-.

    Ärgerlich ist nur, dass das Auto mit einer leeren Starterbatterie nicht startet. Wenn es zuhause passiert, kann man die Batterie mit einem 12V KFZ Ladegerät laden. Wenn es unterwegs passiert, würde hier eine Starthilfe Powerbank helfen um die Batterie wieder ein wenig zu laden um das System hochzufahren? (Powerbank mit z.B. 15Ah)

    So ein kompakter 12V Booster reicht absolut:


    https://www.amazon.de/Osram-OBSL200-BATTERYstart-200/dp/B08L6DK694/...


    Es geht auch günstiger.


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    Der eine glaubt an das Märchen der vom Hersteller optimalen Reifengröße. Der andere an die 7 Grad Grenze. Und ich fahre die original 21er vom GT, nix Zubehör. Aber halt mit der Reifenbreite die meinem Wunschverbrauch entspricht, nicht der Grip Wünsche des Herstellers. Und immerhin Markenreifen.

    Es ist immer wieder geil, wie man die jahrelange Arbeit von hunderten Ingenieuren und Testfahrern in den Abteilungen Fahrwerk/Bremsen/Rad/Reifen eines Herstellers als Einzelperson in wenigen Minuten scharfen Nachdenkens besser machen kann.


    Die Reifengröße/Felgengröße/Reifenmodell/Fahrwerk sind alle aufeinander abgestimmt, um einen guten Kompromiss für die jeweilige Zielsetzung zu erreichen.

    Kia-Ingenieure werden sich etwas gedacht haben, als sie die Reifengröße 235/45R21 nicht freigegeben haben. Dass sie das getestet haben, würde ich als sicher annehmen.

    Dann fährst Du noch eine 21-Zoll Felge vom GT auf dem GT-Line. Das Fahrwerk vom GT unterscheidet sich in der Geometrie vom GT-Line. Die GT-Felge hat eine andere Breite und eine andere Einpresstiefe, wie die Felge vom GT-Line.

    Du schraubst sie trotzdem auf GT-Line, in Kombination mit der nicht freigegeben Reifengröße...

    Deine Entscheidung, ok. Ich richte mich lieber an die von Ingenieuren getesteten und für gut befundenen Reifen/Felgenkombinationen.

    Dazu nimmst Du noch einen zu sehr auf Verbrauch optimierten Reifen und wunderst Dich über Quitschen und schlechte Haftung?


    Btw. der von Kia freigegebene P4S von Michelin ist auch "glitschig" bei +10°C und darunter. Aber dafür ist der Reifen bekannt und die Zielsetzung war die herausragende Performance als Sportwagen. Ein Spezialist eben.


    P.S. Die Freigaben für andere Felgengrößen von TÜV etc. beziehen sich auf die Freigängigkeit/Traglasten, aber nicht auf die Abstimmung.