Das ist und bleibt viel. Vor ein paar Jahren flächendeckend 100-150€ für die Inspektion eines BEV, nun um die 500.
Pitstop &Co bieten es für 150€ an, und die leben auch. Nach der Garantie werden die überlaufen werden.
Das ist und bleibt viel. Vor ein paar Jahren flächendeckend 100-150€ für die Inspektion eines BEV, nun um die 500.
Pitstop &Co bieten es für 150€ an, und die leben auch. Nach der Garantie werden die überlaufen werden.
Also ich bau das mal die Tage auseinander und von dort dann das Kabel zum Halter.
Ich bin sehr gespannt. Nicht, dass ich das nachmachen wollte, doch wenn es niemand anfängt, wird man es auch nie erfahren.
Ja, auch nicht registrierte und Haustiere ziehen eine separate Inspektion nach sich.
Warum hast du bein12000km schon die Inspektion gemacht?
Stimmt, auch zwei Jahre waren ja noch längst nicht um. Auf die Weise wird es im Schnitt ja nochmal teurer.
Kann ich verstehen. Abzocke bzw Querfinanzierung anderweitiger Aufwände.
Deswegen habe ich den Tausch noch einmal 6 Monate verschoben. Bei mir waren es im Mai 356 Euro.
Amtrack Du meinst (hier ist einer, der sich bislang kaum mit dem Reifenluftdruck beschäftigt hat), der auf der Reifenflanke angegebene max. Reifenluftdruck von beispielsweise 3,4 bar sollte bei ausgenutztem zulässigen Gesamtgewicht (4 Leute, Kofferraum voll bis unters Dach) auch eingestellt werden?
Mir gefiel der Ionic 5 von Anfang an gut mit seinem Golf-Retro-Design. Aber bei Autobahntempo wirkt er wie eine Schrankwand, das war für mich der ausschlaggebende Punkt zugunsten des EV6.
Trolliver, so ein ähnliches Erlebnis hatte ich vor bald 35 Jahren, allerdings morgens, bei 5° Außentemperatur, zumindest laut Auto, damals Opel Kadett Cabrio. Die langgezogene Kurve im Wald stramm, wie schon 100 mal davor, angefahren, auf einmal bricht das Auto bei vielleicht 80kmh massiv aus, Abflug in die Leitplanke. Das lag aber nicht an zu fett aufgeblasenen Reifen, sondern tatsächlich an nächtlichem Bodenfrost, der sich genau in der Kurve gehalten hatte... Seitdem bin ich bei 5Grad und weniger deutlich vorsichtiger unterwegs.
Fluenceowner : wie gesagt lag es bei mir auch hauptsächlich an den falschen Reifen. Doch zu doll aufgeblasene hätten das Zünglein an der Waage spielen können Richtung Felswand.
Bei KI Antworten steht die Quelle doch dabei, lässt sich also prüfen.
Fluenceowner sicherheitsrelevant als Totschlagargument sehe ich oft genauso.
Dennoch hatte ich bei Reifen mit dem Kia EV6 ein Schlüsselerlebnis: ich bin vergangenes Jahr im Herbst bei etwa 5°C mit Sommerreifen nachts im Harz unterwegs gewesen. Langsam, weil dunkel. Die Straße war taufeucht. An einer Spitzkehre brach der Wagen aus und schlitterte auf die Felswand zu, bekam im letzten Moment wieder Grip und drehte bei.
Ich werde im Herbst nicht mehr mit Sommerreifen im Gebirge fahren, das ist meine Lehre daraus. Aber ich möchte nicht wissen, wie es ausgegangen wäre, wenn ich durch deutlich zu hohen Reifendruck noch weniger Grip gehabt hätte.