Beiträge von Skylinesky

    Ja mir reicht die Warnung grundsätzlich auch aus, da ich einige bestimmte Kenntnisse aus dem Forum habe. Aber Andere haben diese Kenntnis nicht. Die kaufen ein Auto ohne sich im Forum stundenlang durchzulesen. Und dann haben sie solch ein Theater mit dem Auto. Das schadet nicht nur KIA sondern der gesamten E-Mobilität die es ohnehin schon sehr schwer hat......


    Und ob die Wanrung unmissverständlich kommt oder nicht, tut meiner Meinung nach auch nichts zur Sache. Die meisten Leute werden wohl davon ausgehen, dass diese 10 % Warnung simultan mit den Warnungen bei einem Verbrenner sind. Da denkt man nicht daran, dass man das Auto nach dem Anhalten unmittelbar anstecken muss. Warum denn auch, sagt einem ja niemand, außer im Forum.....


    Von daher würde ich mir eine Warnung wie es Thomas_S sich wünscht, sehr befürworten. Nicht unbedingt für mich, sondern für alle anderen Käufern eines solchen Fahrzeuges und für die E-Mobilität insgesamt.

    Ich denke, WIR sollten garnicht jammern... :evil:
    https://www.youtube.com/shorts/UdeXCkz6Hn0

    Ich kann mir nicht helfen, aber ich vermute, dass der richtig abgezockt wurde.


    1) In der Rechnung ist in der Position 1 vermerkt: alle 30.000 km oder nach 2 Jahren. Er hatte aber erst die Hälfte an Km. Zumindest gehe ich davon aus, da er explizit erwähnte 15.000km Service.

    2) In der Position 2, Bremsflüssigkeit ersetzen ist auch noch die Position Reifendichtmittel Prüfen - zusätzliche Arbeiten alle 2 Jahre vermerkt. Sollte das dann nicht auch erst nach 2 Jahren gemacht werden?

    3) Position Sichtprüfung des Unterbodens - das muss doch in den Servicekosten unter Position 1 inkludiert sein, kann mir nicht vorstellen, dass das von Porsche selbst so vorgesehen ist.

    4) Front prüfen und reinigen - siehe 3)

    5) detto


    Von daher gehe ich schwer davon aus, dass er richtig verarscht wurde. Hatten wir im Forum ja auch schon, dass die Positionen quasi dopellt gemoppelt wurden. Und wenn ich mich richtig erinneren hat sich einer davon dann beim Werkstattchef beschwert. Der hat dir Rechnung dann geprüft und sinngemäß zugegeben, dass das ein Fehler sei und der Büro- Empfangsdame "passiert" sei.......

    Kopfkino… du fährst beim Aldi vor, machst den Kofferraum auf, da hüpfen erst mal zehn Gänse raus, stellen sich im Kreis um dein Auto auf und gucken böse :D

    Wenn du die Gänse trainierst, dass sie das können, dann schneidere ich ihnen eine Security Uniform mit Funkgerät und Bewaffnung! 8o

    Das ist mir schon klar, ich meine das es schade ist, das es keinen weg gibt um von der Hochvoltbatterie 12V so auszukoppeln, das man damit den Schütz schalten kann. Dann wäre die 12V Bat. unnötig

    Das wäre aber hochgefährlich. Ein Beispiel: EV6 verunfallt und fällt dadurch in einen See. Da beim Unfall der Akku möglicherweise stromlos „gesprengt“ wird, wären die Insassen anschließend im Auto eingeschlossen, da die Fenster nicht mehr aufgehen!

    Mit 12-Volt-Batterie funktionieren die Fenster normalerweise auch noch unter Wasser.


    Oder anderes Beispiel: Es ist dunkel, Lenker kommt von der Fahrbahn ab und landet mit dem Auto in abschüssigen Gelände im Wald. Da die Versorgung durch die HV eingestellt wird gehen alle Lichter aus. Es ist Stockdunkel. Das erschwert es den Insassen einander zu helfen. Und es macht den Unfall für „Vorbeifahrende“ quasi unsichtbar - Auch wenn das heutzutage dank Notrufsystem nicht mehr unbedingt über Leben oder Tod entscheidet, könnte es sein, dass ein Vorbeifahrender helfen kann, noch weit bevor die Einsatzkräfte an Ort und Stelle sind.

    Ich bin mir nicht sicher ob man Dich im Fall der Fälle zwingen könnte, Dein eigenes Video (zB bzw. in jedem Fall wenn Du weißt das Du zu schnell warst oder sonstwie gegen die Verkehrsregeln verstoßen hast) zu verwenden...wäre ja schon ziemlich dämlich wenn man selbst drauf bestehen würde.

    Und auch ohne GPS-Geschwindigkeitsangabe lässt sich bei entsprechender Auswertung eine relativ genaue Geschwindigkeit ermitteln....vernünftiges Bildmaterial/Qualität vorausgesetzt.

    Wie bereits ein Vorredner geschrieben hat, kann die Kamera oder die Speicherkarte durch die Polizei als Beweismittel sichergestellt werden. Zumindest dann, wenn es um strafrechtlich relevante Vorgänge geht. Also nicht, weil man vermutet Du bist zu schnell gefahren, um genau dies zu beweisen und gegen dich zu verwenden (Anm. sofern es dabei nicht zu einem Unfall mit Verletzten kommt, dann kann es wohl sichergestellt werden und dient der Wahrheitsfindung. Wenn du zu schnell warst hast du dann Pech gehabt.....).

    Und übrigens, sollte man das Vorhandensein einer Dashcamaufnahme absichtlich verschweigen kann das eine Straftat sein. Kommt aber auf die genauen Umstände an.


    Meine Angaben beziehen sich auf die rechtliche Lage in Österreich, dürfte aber in Deutschland zumindest ähnlich sein. Natürlich ohne jegliche Garantie, dies ist keine rechtliche Beratung.

    Der englische Begriff Jump heißt springen. Jumpstarter also Springstarter....... Der Name kommt also vermutlich von den Verbrennern, wo beim Start die "Kurbelwelle" durch den Starter gedreht wird. Wenn die Batterie zu wenig Energie hat bleibt die Kurbelwelle auf Grund der Kolben stecken. Und da musste wohl dafür gesorgt werden, dass der Kolben über diese Stelle "springt" daher der Begriff.


    Zumindestens war das immer meine Interpretation davon. Gut möglich, dass ich falsch liege....