Also mein Volvo PHEV hat definitiv an Reichweite verloren über die letzten drei Jahre. Anfangs 40km bei voll, dann langsam runter auf 36, das bestätigt sich auch in realer Reichweite. Ist halt ein Quatschkonzept, wenn man die Batterie jeden Tag von ganz leer auf ganz voll laden muss…
Ein Kumpel von mir fährt seit einem Jahr einen Skoda Octavia iV PHEV.
Er meinte auch, und das schon nach einem Jahr, das er gefühlt einiges an Reichweite verloren hat.
Man müsste erst einmal herausbekommen, welche Zell-Chemie zum Einsatz kommt.
Ein kurzer Auszug für interessierte Leser:
Chemie: NCA, NCM und LFP
Die meisten eAuto Batterien sind Lithium-Ionen-Akkus. Für die Kathode werden verschiedene Chemien eingesetzt, hauptsächlich die folgenden drei Typen:
Nickel-Cobalt-Aluminium (NCA)
Nickel-Cobalt-Mangan (NCM)
Lithium-Eisenphosphat (LFP)
Sollte LFP zum Einsatz kommen, wäre das 100% aufladen eigentlich gar nicht so schlimm, oder?
Man muss aber auch sagen, dass die gefühlte Reichweite von mehr als nur dem Akku Verschleiß abhängt. Da fallen mir Außentemperatur, Fahrstil und Bordcomputer Anzeige / Berechnung ein.
Wenn wir uns eine valide Vorgehensweise überlegen, würde ich das am Ende mit AVILOO verifizieren.
Wir müssten aber gleiche Bedingungen herstellen. Ich muss mal nachfragen, wann konkret das Auto kam, wg. der Jahreszeit.
Was meint Ihr?