Beiträge von Sepp

    Ist ja auch noch ne Ersparnis da, keine Ahnung wie du im Winter bei Stadt und Landstraße angeblich auf 29 kwh inkl. Verluste kommst. :D


    Topographie ausgeglichen mit Heizung 19 kwh, plus paar Ladeverluste. Betragen die bei dir 50%?

    Dieser Verbrauch ist nicht "angeblich", der ist real. Wie der Verbrauch zustande gekommen ist, habe ich ja oben schon beschrieben.

    Die Ladeverluste betragen 16%.

    Anzeige im Display (nach Ladevorgang): 155km, 24,2 kWh/100km

    Dem stehen 44,72 kWh am Zähler gegenüber.

    Rechnen wir realistisch, sind es 18€ auf 100km. Mmh, das entspricht ja nur <9 Liter/100 km. Nicht jedes neue Auto mag nur Super. Das war bei uralten Autos vielleicht anders, nicht meine Zeit.

    Ja, nicht jedes Auto braucht V-Power, Ultimate, usw, manche begnügen sich mit billigem Diesel. ;)

    ... denn ich schaffe es beim besten Willen nicht über einen durchschnittlichen Gesamtverbrauch (incl. Ladeverluste) von über 18 kWh zu kommen...

    Meinst du mit dem durchschnittlichen Gesamtverbrauch übers ganze Jahr gerechnet oder von einmal laden zum nächsten mal laden?


    Ich habe gestern nach 155km 44,72 kWh geladen, daß macht einen Schnitt von fast 29kWh/100km.

    Und da war keine Autobahn dabei, nur Landstraße und innerorts.

    Liegt einfach am Winter, Temperatur teils unter -10°, also viel Heizung, teils kurz vorgeheizt. Dazu noch glatte Straßen, also langsam fahren, was die Fahrzeit erhöht und somit auch die Heizung länger läuft...

    Und dann noch wegen der Nässe und dem Salz auf der Straße öfters die Reku ausgeschaltet, um dieBremsen trocken zu bremsen bzw. vom Rost zu befreien.

    So läppert sich so ein hoher Verbrauch zusammen. :|

    Ich vergleich halt Autos mit annähernd gleichen Leistungsdaten. Wenn man natürlich en Polo mit 1,0l Motor mit nem Allrad Ev6 vergleicht, dann sieht die Kostenrechnung natürlich anders aus.

    Natürlich müssen wir Fahrzeuge gleicher Leistung vergleichen.

    Ich habe da den perfekten Vergleich. Mein Audi S6 hatte ein PS mehr als mein EV6 AWD, sollte somit passen. ;)

    Mit dem S6 hatte ich einen Verbrauch von 13 - 14 Litern auf 100km.

    Ja, nach deinem Beispiel bleibt da bei 80ct/kWh noch eine kleine Ersparnis gegenüber dem Verbrenner.

    Wenn ich meinen aktuellen Verbrauch bei den winterlichen Bedingungen von knapp 29kWh als Vergleich hernehme, dann wird es schon verdammt eng.


    Aber für einen fairen Vergleich mit dem EV6 sollte man keinen Verbrenner aus den 90er Jahren heranziehen.

    Ein moderner Verbrenner mit Allrad und jenseits der 300PS, der in knapp 5s auf 100 beschleunigt, sollte heutzutage locker mit 11 Litern auf 100km auskommen.

    Also ist da bei 80ct/kWh nix mehr mit einer Ersparnis gegenüber einem Verbrenner

    Wenn man dann 0,69€ - 0,80 € pro kwh bezahlt in dem Fall, bringt auch keinen um.


    Kommt halt immer drauf an, was man früher gefahren ist. Zum Verbrenner is immer noch ne Ersparnis da ^^

    Naja, wenn man mit 80ct pro kWh rechnet kommt man bei einem Verbrauch von 25kWh/100km auch auf 20€ pro 100km.

    Dafür bekommt man aktuell ca. 11 liter Super. Da braucht es schon einen ordentlichen Verbrenner, um mit dem E-Auto eine Ersparnis zu erzielen. ;)

    wenn niemand hinten dran ist und es aufgrund Glätte keine Gefahr besteht kannst du auch einfach während dem Fahren die Parkbremse ziehen und halten.
    Dann macht er eine kontrollierte Notbremsung bis zum Stillstand und bremst hinten einen ticken stärker als vorne damit die Kiste gerade bleibt ;)

    Wirkt den beim EV6 die Handbremse (Parkbremse?) auch auf der Vorderachse?


    Irgendwie blicke ich da immer noch nicht durch. Im Handbuch ist von einer Elektronischen Feststellbremse und von einer elektronischen Parkbremse die Rede. Was ist da der Unterschied?

    Habe hier schon öfters von einem Stift gelesen, der das Getriebe mechanisch blockiert. Ist das die Parkbremse?

    Und die Feststellbremse, ist das die klassische Handbremse an den hinteren (oder auch vorderen) Bremssätteln?

    Bei VW und Audi häufig "ja" - bei Herstellern, die Wert auf Fahrverhalten legen häufig "nein".

    Man kann das tatsächlich ausgeglichen konstruieren ^^

    Dafür kommen die VW und Audi gut durch den Schnee, während die anderen mit dem tollen Fahrverhalten schon feststecken. :D

    Liegt glaub aber auch am Gewicht, dass er nicht so leicht am Heck ist wie ein Verbrenner. Hab die Tage auch schon die BMWs bei uns beobachten können, wie krass mühe die hatten. Die Fronttriebler waren nur noch am durchdrehen der Räder.

    Hatte heute erst ein Gespräch mit einem Kollegen. Der fährt auch elektrisch, einen Peugeot 208e, mit dem schweren Akku im Heck und dem leichten Motörchen samt Antrieb vorne. Auf nasser Straße schon schwierig, im Schnee eine Katastrophe.

    Da ist der EV6 mit guter Gewichtsverteilung und Heckantrieb eindeutig im Vorteil.

    Daher rührt, dass sich kW ganz Linear in MJ umrechnen: 1kW = 3,6MJ
    Wenn man die Menge die in einen Akku passt mit Megajoule messen würde, aber Motor-/Ladeleitsung in Kilowatt, wären weniger Leute davon verwirrt.

    Keine so gute Idee, denn wie @Amok83 schon angemerkt hat, hast du dich damit selber verwirrt. :D


    Ausserdem ist es doch ganz simpel, so wie es ist. Wenn ich einen Akku mit 77kWh habe, dann brauche ich bei 11kW 7Stunden, bis er voll ist. Dazu muß man kein Genie im Kopfrechnen sein.


    Wäre dieser Akku mit 277MJ angegeben, und man lädt mit 11kW, wer soll da auf die benötigte Ladezeit kommen???

    Ausser du gibst die Ladeleistung statt mit 11kW mit 39,6MJ/h an, dann ginge es wieder. 8o