Beiträge von Sepp
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Ist zwar schon etwas älter, aber nur ein Beispiel, bei dem gerade ältere Menschen oft mit der Kraft von Elektrofahrzeugen überfordert sind.
Auch hier wieder die Frage, lag es am E-Auto oder am Alter. Es gab auch schon genügend ähnlicher Unfälle mit Senioren und Verbrennern.
Wer sich die Mühe macht, in die Suchmaschine seines Vertrauens "E-Autos und Unfallhäufigkeit" einzugeben, wird sehr unterschiedliche Artikel finden.
Viele Seiten schreiben, daß E-Autos weniger Unfälle verursachen.
Mindestens genausoviele schreiben, daß E-Autos häufiger Unfälle verursachen. Wenn man sich diese Artikel durchliest, fällt einem jedoch auf, daß in fast jedem dieser Artikel der Name Axa fällt.
Von daher werde ich den Eindruck nicht los, daß dies ein "axa-spezifisches Problem" ist.

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Der eine Rentner hat seinen in die Leitplanke gesetzt
Woher willst du wissen, daß das am zu hohen Drehmoment lag?
Und ja, Rentner, das liest man ein paarmal pro Woche im Polizeibericht, wenn wieder einer ein anderes Auto oder einen Zug übersehen hat.
Da verstehe ich, wenn es heißt, Rentner müssen höhere Beiträge bezahlen.
Aber ich habe noch nie im Polizeibericht von einem E-Fahrer gelesen, der vom Drehmoment überfordert war.
Vor einigen Monaten war hier im Beitrag #108 eine Meldung verlinkt, daß E-Autos weniger Unfälle verursachen.
https://www.asscompact.de/nachrichten/h%C3%B6here-reparaturkosten-bei-e-autos-und-die-folgen
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Hast du denn Zahlen, die das widerlegen?
Hast du hier schon jemanden jammern hören, daß er mit dem Drehmoment überfordert wäre?

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Die Axa hat schon wieder einen Grund gefunden, die Versicherung für E-Autos zu erhöhen.
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Dort und zuhause sind jeweils eine Wallbox und ich lade zu 95% DC.
Am Ende dieses Satzes hätte ich eigentlich ein AC erwartet.

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Gestern hat mich nach 13.000km das erste mal der Zombie erwischt.

Ich habe das Auto ganz normal gestartet so wie immer. Einziger Unterschied, ich habe kurz bevor wir beim Auto waren noch übers Handy die Standheizung aktiviert,
Nach dem Start erstmal die Lüftung zurück gedreht, und dann versucht, den Gang einzulegen. Aber nix ging.
Auf Bremse plus EV-Taste keine Reaktion, Auto lies sich nicht abstellen.
Mit EV-Taste alleine ging das Auto so teilweise aus, aber die Lüftung lief wieder auf höchster Stufe und lies sich nicht merh zurück drehen. Abschliesen konnte ich das Auto auch nicht.
Als langjähriger Forumsleser kenne ich die Tips wie Abschliesen und zehn Minuten warten oder Batterie abklemmen.
Aber wenn abschliesen nicht geht, dann bringt wahrscheinlich zehn Minuten Abwarten auch nichts.
Nach vielen Umherprobieren konnte ich irgendwann das Auto wieder aus machen und abschliesen. Dann sind wir halt noch eine Viertelstunde in der Kälte spazieren gegeangen, und dann war wieder alles ok.
Deshalb zwei Fragen an euch:
Soll / darf man die Batterie einfach so abklemmen, wenn sich das Auto nicht ausschalten läßt?
Hat schon mal jemand versucht, anstatt die Batterie abzuklemmen, einfach die Sicherung für die Steuerung zu ziehen und welche wäre das?
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Nur noch das Rad dranschrauben, dann kann die Reise beginnen...

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Die Front ist wirklich für das sportlichste Modell viel zu zahm, ist wie wenn ein BMW M oder Audi RS genauso aussehen würde wie ein 2.0tdi mit M-Paket

Sieht jetzt beim Facelift nämlich noch zahmer aus.
Ist doch gut, wenn er schön zahm aussieht. Muß ja nicht gleich jeder wissen, was da im Rückspiegel aufgetaucht ist.

Und bei der prollig agressiven Krawalloptik von so manchen M, RS, AMG scheiden sich soweiso die Geister.

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Ich glaube es wäre gesünder für die Konzerne die ganzen Ankündigungen zu lassen.
Das ist ja schon fast peinlich.
Es ist nicht nur peinlich, es ist auch kontraproduktiv für die Konzerne, falls sie wirklich ernsthaft mehr E-Autos verkaufen wollen.
Jeder, der sich wegen einem E-Auto noch unsicher ist, fühlt sich doch durch sollche Ankündigungen bestätigt, auf das E-Autos mit diesen Wunderakku zu warten und bis dahin weiterhin Verbrenner zu fahren.