Beiträge von koaschten

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    Besonders interessant finde ich an der Stelle, das einer der geförderten Partner Easelink mit ihrer Matrix Charging Technik sind, also einem Rüssel, der auf eine Platte runter fährt und dann "konduktiv" geladen wird. Das ist die Firma mit den Taxi Pilot Projekten in Graz und Wien. in der Theorie mit bis zu 22kW AC und 50kW DC... Und Porsche bietet es als OEM Vorrüstung bereits an, quasi Kabelbaum für zweiten Ladeport unter dem Auto, allerdings nur mit 11kW AC. Korrektur, Porsche setzt irgendwas induktives ein...


    Stellt euch mal vor in Zukunft registriert man sein Auto nur noch per Plug and Charge am Netzwerk und überall auf den Parkplätzen sind Ladeplatten, die dafür sorgen dass du immer eine Mindestmenge im Akku hast aber gleichzeitig mit Netz-Dienstleistung Geld verdienst weil dein Auto Akku dynamisch zwischen 30 und 70% SoC be- und entladen wird.

    Und weil ich es gerade gefunden habe, ein interessanter (englischer) Artikel zum Thema V2G Akzeptanz.


    EnBW "New Ventures"

    V2G in 2026: The Barriers That Remain After the Regulatory Breakthrough - V2G technology has shown great promise for years, but achieving widespread adoption has proven difficult. This article breaks down the five key barriers to mass adoption and explains how startups are developing solutions.


    Für die, die es auf Deutsch lesen wollen, im Spoiler hab ich es durch Google Translate gejagt.


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    Elektromobilität: Kabinett beschließt hohes Bußgeld für Ladesäulen-Betreiber - Wer beim E-Auto-Laden die Preise verschleiert, muss künftig mit Strafen von bis zu 100.000 Euro rechnen. Das soll mehr Transparenz bei den Ladekosten schaffen.

    Zitat

    Die Bundesregierung hat am Mittwoch einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der das Laden von Elektroautos an öffentlichen Stationen deutlich transparenter machen soll. Mit der Reform des Preisangabenrechts reagiert sie auf europäische Vorgaben, die bislang im deutschen Recht eine Lücke ließen. Wer künftig an der Ladesäule falsche oder unvollständige Preisinformationen liefert, riskiert Bußgelder von bis zu 100.000 Euro.


    Hintergrund ist die EU-Verordnung Afir (Alternative Fuels Infrastructure Regulation), die seit April 2024 gilt. Bislang fehlte den deutschen Behörden aber eine Möglichkeit, um Verstöße gegen diese Transparenzregeln zu ahnden. Das Wirtschaftsstrafgesetz von 1954 bot keine Grundlage für die Bewehrung von EU-Recht. Diese Lücke soll nun durch die Novelle geschlossen werden.
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