Beiträge von EVDriver

    … habe das Video nicht komplett fertig geschaut.

    Aber unter dem Strich erklärt er warum der

    Chevi Equinox, der wohl max. 150kw Ladepeak hat an Ladestationen mit höherer Leistung 250kw und 350kw oder so schneller lädt als an der gewählten 150kw Säule. Steht auch schon vieles in dem Text.


    Der Equinox hat ne Batteriespannung von 300V und dementsprechend müsste die 150kw Säule 500A liefern um die 150kw zu erreichen. Strom x Spannung = Ladeleistung.

    Die 150kw Säule liefert aber nur ca. 350A und daher lädt der Equinox an der 150kw Säule nur mit 100kw ca.

    Die 150kw Säule ist in Ordnung, normalerweise sind Batteriespannungen bei 400V und mit 350A kommt man knapp an die 150kw ran mit einem „normalen“ 400V E-Auto.


    Die anderen Ladestationen 250 und 350kw können mehr Strom liefern und so schaffen die beide den 150kw Ladepeak des Equinox und sind deswegen ca. 5min schneller.


    Ich denke das war es.

    Der Eqinox hat halt also ein spezielles Problem, aber das wird wohl einige E-Autos treffen die eine geringere Batteriespannung als 400V haben, abhängig von der Auslegung der Ladesäulen.


    250kw Säulen müssen für 400V Systeme mehr Strom liefern können und daher können auch Autos mit Ladepeak kleiner 150kw davon profitieren….

    Franken ist nicht Bayern ;)

    Und da es aber doch dazugehört weist du jetzt auch warum im vergleichsweise windarmen Franken die Windräder stehen und im Süden Bayerns nicht. Ich bin der Meinung diese wurden systematisch die letzten 15 Jahre von der Politik verhindert zum Wohle des Volks und jetzt hat halt das Volk den Salat.


    Hier bei mir steht das einzige Windrad im München, heißt Stern des Südens ( Spaß muss sein, ich seh auch Windräder wenn ich auf den Hügel um die Ecke laufe.)


    Ja, dann müssen es halt mehr wie 5 Zonen werden, ich denke das ist kein Problem. Natürlich müssen Härten in manchen Regionen vermieden werden, wo eben bestimmte Dinge nicht gehen.


    Zu den Stromspeichern (eigentlich dem Kernstück einer erfolgreichen Energiewende und auch fairen Energieverteilung). Ja, die Politik muss die Rahmenbedingungen dafür schaffen, nicht verhindern.


    Ab Montag bin ich in Franken auf „Heimaturlaub“, können uns ja im Mainfrankenpark zu einem Lademeeting treffen & dort dann auch die Aussicht auf die Windräder genießen :)

    Stromer77

    eigentlich sollte ich darauf nicht antworten, mache es aber doch.


    Es ging darum ob die Bürger im Süden einen höheren Strompreis zahlen müssen, da die Energie im Norden vorhanden ist, im Süden nicht.

    Deine Meinung war, da können doch die Bürger nix für und deswegen solle der Strompreis schön gleichverteilt sein.

    Meine Meinung, doch die Bürger können was dafür!

    Ich lebe in Bayern und weiß leider wie viele meiner Nachbarn über Windräder PV usw. denken. Stromleitungen wollen wir natürlich auch nicht.

    Von daher müssen diese Bürger meiner Meinung nach halt den höheren Preis akzeptieren…, oder sie ändern ihre Meinung.

    Wie bist du denn drauf? Das wirkt sich ja auch auf die Privathaushalte aus. Warum sollen die Bürger im Süden dafür bluten und die im Norden sich an den niedrigeren Kosten ergötzen. Das im Norden durch Firmen investiert wurde und im Süden nicht hat ja was mit den geographischen Gegebenheiten zu tun und da können die Leute ja nüscht für. Das muss alles gleichmäßig auf die Bevölkerung auf-/umverteilt werden.

    … doch, die Leute können natürlich was dafür, indem sie fleißig Söder und Aiwanger und noch weiter rechts wählen.


    Es geht ja nicht nur um Windräder, auch um Stromtrassen, lokaler Ausbau von Stromnetzen, Stromspeichern usw. Usf.


    Natürlich sind Windräder an der Küste wesentlich ertragreicher als im Süden, aber in BY gäbe es noch genug gute Standorte für Windräder, PV sowieso.