Beiträge von Umev6

    Auf der Fahrt, nach Frankreich, am 24.10. habe ich an einer total Ladestelle, mit freshmile, geladen.

    Bis heute kam noch keine Abrechnung.

    Mal sehen wie sich das entwickelt.


    Sonst kam die Abrechnung innerhalb weniger Stunden, oft unmittelbar nach dem Ladevorgang.

    Kritisch ist allerdings, dass die geblockten 50€ (3x, also 150€), bis heute nicht freigegeben wurden, obwohl die Abbuchung unmittelbar mit der Rechnungsstellung erfolgte.


    Wer also ein knappes Budget auf der Kreditkarte hat, sollte dies berücksichtigen oder kann jemand etwas anderes berichten?

    Also vorher nachsehen, wie hoch das Limit für den entsprechenden Ladepunkte ist, das schwankt, darum ist es wichtig.

    In diesem Video wird über die Reduzierung sogar Streichungen von Förderungen, in der Batterieforschung berichtet und deren langfristigen Auswirkungen.

    Man geht offensichtlich einen ähnlichen weg, wie im Stromnetz.

    Wenn es woanders billiger ist, warum soll man es selbst machen?

    Wie will man E Mobilität fördern und die Reduzierung von CO2 Ausstoß senken und sogar führend werden, wenn Grundlagen entzogen werden?

    Hier werden eindeutig falsche Prioritäten gesetzt und zu kurz gedacht.

    Offensichtlich schauen die zuständigen Ministerien nur auf die Zahlen, ohne die Hintergründe zu kennen und dass viele Projekte langfristig sind und ggf über die eigene Legislaturperiode hinaus geht.

    Hauptsache Fördergelder gehen ins Ausland.

    Beispiel wurden hier ja schon zur genüge genannt.


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    Daß es dann noch weitere Preise mit gebührenbehafteten Tarifen gibt, steht dann auf einem weiteren Blatt.

    Mit diesen zeitbasierenden Tarifen, profitieren wir mit dem EV6 schon aber warum muss man eine Verbindungsgebühr von 1€ oder so bezahlen, beim Tanken zahlt man dieses auch nicht und wird immer ein Argument gegen E Autos sein.

    Darum ist ein E Auto immer besser für welche, die Zuhause laden können und nur selten fremde Ladestellen nutzen müssen.

    Dass es besser geht, zeigt doch der Mobilfunk, obwohl es dort auch ewig gedauert hat.

    Diese Preistafeln wären auch nur für adhoc Lader,an kann ja kaum auf den Displays der Ladestation erkennen, welchen Tarif ich bezahlen muss, da soll man sich erst umständlich abmelden bzw sogar registrieren und alles solche Schikanen, um nach 15min festzustellen, dass es einem doch zu teuer ist.

    In Frankreich steht es sogar an AC Ladestellen aufgeklebt dran oder im Display z.B. izivia an MC Donalds 30ct außerhalb der Öffnungszeiten und mit freshmile ist es noch günstiger.

    Da diese Ladestellen nurit 150kW laden, machen sie es deutlich über 80% und kommen immer noch auf einen Preis von um die 25ct (21/7).

    Bepreisung? Interessiert uns doch alle nicht mit unseren 20 Ladekarten

    Für uns "alte Hasen" sicherlich aber wie willst du Leute zum Umsteigen bringen, die noch das "alte" System gewohnt sind, davon abgesehen ist Transparenz nicht verkehrt , um endlich mit diesem "Zirkus" der Abzocke Schluss zu machen.

    Es kann doch nicht sein, dass man an ein und der selben Ladestelle unzählige Kombinationen von Preisen bezahlen kann.

    Bei den Mobilfunktarifen, innerhalb der EU hat man es doch auch endlich geschafft.

    Was nutzen mir günstige Preise in Spanien, wenn ich nur die deutschen Tarife nutzen kann.

    Selbst bei freshmile ist es so.

    Letztens hatte ich eine freshmile Ladestelle, in Frankreich, mit 85ct.

    dass Ionity ein wenig „tricky“ ist geht es ganz gut. 30 Sekunden den Stecker hochhalten und schon läuft es…

    Wenn man Ansteckt und der Stecker klappt schon fast herunter, ist er einfach ausgelutscht und die Verriegelung braucht "manuelle" Unterstützung.

    Hat man bei fast allen Betreibern, wenn diese Ladestelle häufig benutzt wird, es ist einfach ein Verschleiß, der Stecker.

    Wenn man ein mehrfaches klackern hört, am Anschluss, ist es ein Zeichen dafür, diesen "behilflich" zu sein. Dauert nur wenige Sekunden, ansonsten bekommt man eine Fehlermeldung und man darf von vorn anfangen.

    Allerdings gibt es auch oft Kommunikationsprobleme, wenn man per App den Ladevorgang starten will, gerade dort wo eine schlechte Mobilfunkverbindung besteht, hatte ich leider auch schon.

    Mit der Renault-Karte hatte ich noch keine Probleme aber mit dem Ionity/-Vertrag, da man hier nur per App laden kann.

    mit dem Standmodus hat

    Der wird aufgehoben, bei der Ladetätigkeit, dass kann man auch nicht nachvollziehen, warum die ladung der 13V Batterie abgebrochen wird.

    Den Hinweis habe ich jedoch schon mehrfach gegeben, wenn das Auto gestartet ist und es wird der HV Akku geladen, wird mit dem Abschluss der Ladung auch das Laden des 12V Akkus abgebrochen, man kann es auch nicht durch einen Druck auf den EV Taster aufheben, man muss den Stecker ziehen und das Auto komplett neu starten.

    Auch ein interessantes Gespräch.


    Ex-VW-Chef Diess: "Werden Automarkt nicht drehen"
    Hat die Autobranche das E-Auto verpennt? FDP-Politiker Dürr wirbt bei "Lanz" für "Technologieoffenheit" - und erntet Widerspruch.
    www.zdf.de


    Hr. Diess, lässt sich über Errungenschaften und deren Folgen aus, weil sie nicht weiter ausgebaut bzw verfolgt wurden kam es zu den Verhältnissen wie sie gerade sind.

    Gut diese Art von Talkshow ist nicht immer die Krönung aber wenn man zwischen den Tönen mithört, kann man doch viel erfahren.

    Ladegerät hat auch keine Ladestandsanzeige. Zudem musste ich das Stromkabel zum laden quer über den Hof

    Vielleicht einen Tipp.

    Sobald das Auto gestartet ist, entweder in den Standmodus setzen oder den V2L Adapter anstecken, in dem Fall kannst du auch das Auto regulär abschließen, im Standmodus nicht nur mit Trick 17.

    Ich habe mir angewöhnt, wenn man nicht fahren will entweder das Auto gestartet lassen oder in den Standmodus umschalten.

    Dazu gehören auch Tätigkeiten, wie Telefonate, Gepäck ein und ausladen, sauber machen usw, die länger dauern und da ist ½h schon viel.

    Man kann es nicht nachvollziehen, was die Konstrukteure und Programmierer sich dabei gedacht haben, solche Situationen nicht zu bedenken.

    Wenn man dass auf einen Verbrenner umsetzt, ist man eine "Umweltsau" jedesmal den Motor laufen lassen zu müssen, nur damit die 12V Batterie nicht stirbt.

    Selbst in Ladepausen, wenn man diese zu einem Powernepp nutzt und darum das Auto anlässt (man will ja nicht frieren oder den hitzetot sterben) einen Wecker stellen.

    Sobald das Auto den Ladevorgang abgeschlossen hat (100% oder der festgelegte Sollwert erreicht ist) wird auch der 12V Akku nicht mehr geladen. Das ist tückisch, wenn man noch andere 12V Verbraucher eingeschaltet hat, die leeren den 12V Akku in kurzer Zeit.

    Wenn man auf die Verbrauchsanzeige, im Fahrbetrieb sieht, erkennt man einen Verbrauch um die 500W. Die Verbraucher, die nicht direkt zum Fahren benötigt werden (außer AC Kompressor) sind 12V Verbraucher, auch die Lüftung. Offensichtlich verkraften andere Batterien dieses besser, als die Originale.