Beiträge von Umev6

    Zum Thema freie Werkstätten / Garantie

    An deren Stelle würde ich auch nichts anderes erzählen, sie wollen ja weiterhin ihr Geld verdienen.

    Leider hat der Garantiegeber (Hersteller) das letzte Wort, gerade bei Neuwagen.

    Die müssen letztendlich die Kosten übernehmen und da liegt der Hase im Pfeffer, wie man so schön sagt.

    Entscheiden muss es jeder für sich selbst.

    Da sind die Erfahrungen aber auch sehr unterschiedlich. Wenn mich einer anspricht, erzähle ich von unserem

    An den Ladestellen hat man ja oft genug Zeit, sich mit den Leuten zu unterhalten.

    So kann man schon oft erfahren, mit wem man es zu tun hat, zumindest was das E Auto fahren angeht.

    Das Auto selbst ist nach wie vor Klasse, wenn die kleinen Macken nicht wären.

    Wenn man darauf einlässt hat man es nach kurzer Zeit heraus und das Problem ist meistens gelöst.

    Die Ladestellen und die Preise ist, was einem mehr beschäftigt.

    Da gibt es immer wieder Überraschungen.

    Es fängt an mit dem Auffinden und endet an der Funktionalität.

    Manchesmal bekommt man den Strom sogar geschenkt, was früher öfters der Fall gewesen ist. Darüber hatte ich ja auch schon geschrieben.

    Leider sind es eher die Nebenwirkungen der E Mobilität als das Auto selbst, was viele abschreckt. Wenn man dann auch noch von den Tarifen und Ladekarten erzählt, kommen viele nicht mehr mit und machen dicht.

    Ich richte meine Ladestopps nach Verfügbarkeit und Preis ein. Mal eine längere Strecke und mal eine kürzere Distanz. Leider ist es immer noch Luxus, Komfort an den Ladepunkten vorzufinden und wenn es nur eine Toilette ist.

    Manche Ladestellen sind zwar in der Nähe von Tankstellen und Rasthöfen aber eben nur in der Nähe. Auch dieses ist ein Grund warum viele kein E Auto wollen.

    Meine 45000km, in etwas über 2 Jahren sind ja auch nicht ohne. Die weiteste Strecke war Montpillier, Amsterdam und Wien, von Berlin aus. Für mich ist der Weg das Ziel und ich kann mir auch Zeit lassen, weil ich sie habe bzw mir nehme. Für eilige Zeitgenossen ist ein E Auto weniger geeignet, es sei dieser braucht auf Preise an den Ladestellen keinen Wert zulegen.

    Um günstige Angebote in Anspruch zu nehmen, fahre ich auch mal einen kleinen Umweg, da ja oft Schnellladestationen neben der Autobahn stehen oder in Orten an Einkaufszentren.

    Wie jetzt gerade Amperio und KiaCharge. Diese stehen bei Netto auf dem Parkplatz und Dank der Schnellladung kostet die kWh nur 15-20ct.

    Jetzt, auf der Rückreise (von Wien), fahre ich in Pirna solch eine Ladestelle an. Und am 26. Bin ich schon wieder nach Darmstadt unterwegs.

    Dank &Charge bezahle ich bei EnBW nichts.

    Hier machen sich meine Radtouren bezahlt.

    Was für die Gesundheit tun, die Gegend und vor allem die Städte kennen lernen und gleichzeitig Guthaben "erradeln".

    So, heute wieder 2 Ladeerlebnisse gehabt.

    Dieses Mal in AT.

    Mit Moovility (39ct, 300kW Säule) 40kWh geladen, weil die Autorisierung etwas länger gedauert hat (musste mich erst wieder mit dem Ablauf beschäftigen), gab es 2 Vorgänge. Seltsamerweise ist der 2. abgerechnet worden, rein von der Zeit her aber der 2. nicht, er war ja eigentlich der richtige.

    2. Ladevorgang über elektroverse (34ct, 11kW, bei Wien-Energie). Eine säule wurde mir, in der App, sei über 9h als in Betrieb angezeigt.

    Beide Anschlüsse waren frei und grün.

    Also habe ich den freien Anschluss genommen.

    Es kam aber kein aktiver Vorgang zu Stande, sondern immer wieder die Fehlermeldung, dass ich den bereits laufenden Vorgang beenden soll.

    Half aber nichts, alle Versuche blieben erfolglos.

    Also habe ich am besetzten Anschluss probiert und siehe da, es funktionierte.

    Nach fast 1h kam ich zurück und beendete den Vorgang, 2x öffen drücken und der Stecker wurde freigegeben, obwohl ich ihn blockiert hatte (auch nach Ladenschluss).

    In der App läuft der Ladevorgang aber immer noch (vom Vorgänger) seit über 10h, jetzt bereits 11:15 besetzt bzw weiter.

    Keine Rechnung erstellt.

    Danke Wien Energie.

    So bekommt man auch interessante Geschichten zusammen.

    Übrigens, am 1. Ladepunkt kam ein Mann mit einem MG, er war gerade bei einer Shell Ladestelle, ohne Erfolg.

    Ihm hatte ich die Moovility App gezeigt, allerdings lädt er mit einer Firmenkarte.

    Dann sagte ich zu ihm, dass er auch einer von denen ist, der die Ladepreise kaputt macht, weil sie jeden Preis bezahlen und nicht nach günstigen Angeboten suchen müssen.

    Ich gehe mal davon aus, wenn sich das Schloss nicht schließen oder öffnen lässt, auf alle Fälle.

    Sobald es nur klappert aber seine Funktion trotzdem erfüllt ist nicht sicherheitsrelevant, sondern nur ein klapperndes Gurtschloss, weil sich Teile der Verkleidung gelöst haben.

    Du meinst jetzt aber die Aufnahme links, vom Beifahrergurt, am Sitz selbst, dass da sich eine Verkleidung gelöst hat.

    Wenn man dort anfasst bzw z.B. einem Gummi umwickelt, ist ggfs das Klappern weg?

    Ich kenne jetzt nicht die genauen Begriffe, von den Bauteilen.

    Die Öse (Schnalle) ist am Gurt selbst und das Gurtschloss (die Aufnahme für die Öse), ist am jeweiligen Sitz befestigt.

    Es kann natürlich auch der Aufrollmechanismus klappern, da kommt man aber ohne weiteres nicht heran, der die Rolle sich unter der Verkleidung befindet.

    Nochmals zusammengefasst, sicherheitsrelevant ist es, wenn sich der Gurt nicht schließen lässt.

    Jeder soll das einstellen, was er für richtig hält.

    Es soll keine Bevormundung sein sondern lediglich, eine von vielen Varianten mit Begründung. Mehr nicht.