Vor einigen Wochen kam dieser Beitrag.
Hier wird auch immer wieder die politischen Entscheidungen (Schlingerkurs) mit als wesentliche Ursache genannt.
So habe ich es zumindest verstanden.
Ein nicht unerheblichen Anteil, der allerdings nicht genannt wurde, finde ich sind die Betriebskosten, eines Autos.
Wer noch zurück denkt, vor 3 Jahren oder früher, war der Strompreise, als Bestandteil der Betriebskosten, deutlich geringer (da meine ich noch nicht einmal die Ladepunkte von Lidl und Co) und in Kombination mit der Kaufprämie ein entscheidender Grund.
Wenn nicht gerade jemand nur der Umwelt wegen usw das Auto gekauft hat.
Heute hat man eigentlich, was die Betriebskosten angeht nur noch einen Vorteil, wenn man eine eigene Ladestelle vielleicht sogar noch in Kombination mit PV hat und das Auto hauptsächlich nur im Umkreis von 200km fährt.
Dieses hat aber auch seinen Preis, die Anschaffung der selben.
Aus der heutigen Sicht würde ich mich vielleicht sogar anders entscheiden, die Politik bietet kaum noch Anreize zum Kauf eines E Autos und damit meine ich nicht unbedingt eine Prämie.
Strompreise unter 50ct sind doch eher die Ausnahme. Wo bleibt das Versprechen von 40ct?
In diesem Forum wurde auch heftig über Preiswertes Laden debattiert und günstige Ladeorte ausgewertet.
Es ist wie so oft nicht nur ein Fakt, der zu der Situation, wie sie jetzt ist beigetragen hat aber die wechselhaften Entscheidung der Politik habe dafür oft die Grundlage gelegt.
Und ich kann meine Meinung immer nur wiederholen, dass man erst "alte" Quellen (dazu gehören auch die AKWs) vom Netz nimmt, wenn ausreichend "neue" erschlossen wurden und diese auch stabil Strom liefern.
So, jetzt könnt ihr wieder über mich herziehen.