Beiträge von Umev6

    Mag jetzt zwischen Freshmile und Lidl-App nur ein geringer Preisunterschied sein, bei anderen Ladestationen (z. B. ShellRecharge) können schnell mal 29-30€ rauskommen. Ist zumindest hier derzeit so.

    Ich habe an einer AC geladen zu 29ct.

    Mit Österreich und Schweiz hat man nicht das Sprachproblem aber zumindest kann man sich nach den Preisen orientieren und dann entscheiden, schließlich ist Lidl Recht gut vertreten in Frankreich und fast alle haben Ladestellen.

    In Frankreich gehe ich oft bei Lidl einkaufen, warum die Zeit nicht nutzen?

    Eine Zeit lang gab es Sonderkonditionen, bei adhoc Ladung, ist aber schon über 2 Jahr her.

    Es gibt auch 120er Säulen zu 39ct.

    Leider habe ich keine Option gefunden, um eine IBAN wie in D zu hinterlegen, also KK nehmen.

    Vor einiger Zeit hatte ich auch eine Mail an Lidl geschrieben, wegen der Sprache und IBAN, Antwort kam noch keine. Schließlich werden sie damit, dass man die Lidl plus auch im Ausland verwenden kann, aber den Schritt zur Sprache haben sie noch nicht gewagt.

    Ich habe eine 2. App auf einen 2. Handy installiert, dann kann man parallel vergleichen.

    Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, ob er es macht wie auch die Entscheidung teure Ladestellen zu nutzen, nur weil man zu faul oder bequem ist zu vergleichen. Ich nutze es auch als Herausforderung.

    Die Ladestellen bei McDonald's von izivia sind aber immer noch ein Geheimtipp, bei Preisen um 24ct. (21/7)

    Heute ist das mir passiert! Auto abgestellt und nach einer halben Stunde meldet sich die evo App, dass das Auto erfolgreich von dieser App abgemeldet wurde.

    Kurz darauf stand ich an dem Parkplatz, an dem mal mein Auto stand....

    Genau diese Meldung hatte ich auch erhalten und dann mein Auto 1 Monat später wieder gesehen.

    Heute habe ich es gewagt, in Frankreich mit Lidl Plus zu laden.

    Es war eine Odyssee.

    Da ja nur ein bestimmtes Zeitfenster zur Verfügung steht, muss man in dieser (nicht bekannten Zeit) alles angefragte abarbeiten.

    Die Lidl Plus App auf französisch umstellen, sonst funktioniert es nicht.

    Leider kann man die Sprache nicht beibehalten,

    Was die Sache etwas schwieriger macht,

    dann muss sich mit der jeweiligen Landssprache herumschlagen.

    QR Code einscannen, dann die Kreditkartendaten eingeben, (was ja oft schon einige Zeit dauert) das alles ist noch nicht das Problem. Kritisch wird es bei der 2 Faktor Autorisierung, da beide Apps im Spiel sind und teilweise in Französisch erfolgt und von einer App zur anderen umschaltet.

    Hat man eine schlechte Mobilfunkverbindung oder lahmt der Server wird es zum Geduldsspiel.

    Dann die leider oft kryptische Abfrage der KK-Bank.

    Welches ja bei jeder anderen Bank unterschiedlich ist. Da man vorher nicht weiß was alles abgefragt wird, fängt man erst während des Vorgangs an zu suchen. Beginnt bei irgend einer Pin und geht weiter mit Passwort.

    O Gott wie war das noch?

    Zwischenzeitlich schließt sich das Zeitfenster und die Lidl Plus App mach dicht.

    Das kann man noch ein 2. Mal versuchen und dann wird die KK für Lidl Plus gesperrt, warum auch immer? Gut Sicherheit aber nun stellt man sich vor das ganze passiert im strömenden Regen und die Regentropfen spielen Klavier auf den Display. Gut ich hatte Glück, es regnete zwar aber es war in einer Halle, hier war aber ein mieser Empfang.

    Warum man einerseits nicht die eigene Sprache übernehmen und andererseits eine KK auch hier hinterlegen kann bleibt wohl ein Geheimnis von Lidl oder scheiterte an meine Sprachkenntnisse, was die Sache ja abkürzen würde.

    Jedenfalls hat es mit der 3. KK und im 6. Versuch geklappt.

    Mit freshmile ist es deutlich teurer (51ct), mit der Lidl Plus App kostet es 29 bzw 39ct.

    Hat es schon jemand versucht, im Ausland mit der Lidl Plus App und Erfahrungen gesammelt?

    Da passt dieser Artikel ja voll mit ins Schema.

    Statt sinnvolle Entscheidungen zu treffen, wird hier katz und Maus gespielt und die Rechtskosten in die Höhe getrieben.

    Es gibt ja zahlreiche kuriose Urteile zu dem Thema und immer hat Tank &rast gewonnen.

    Man denke nur an die Wurstverkäuferin an der A9.

    Einige sind ja schon ausgestiegen und jetzt beginnt das nächste Kapitel, LKW Ladepunkte.


    Rechtsstreit um Autobahn-Lader: Autobahn GmbH im Vorteil gegenüber Fastned - electrive.net
    Tesla ist aus dem Rechtsstreit mit der Autobahn GmbH des Bundes ausgestiegen. Nun steht dem Autobahnbetreiber nur noch Fastned im Streit um den Aufbau von…
    www.electrive.net

    Auf der Fahrt, nach Frankreich, am 24.10. habe ich an einer total Ladestelle, mit freshmile, geladen.

    Bis heute kam noch keine Abrechnung.

    Mal sehen wie sich das entwickelt.


    Sonst kam die Abrechnung innerhalb weniger Stunden, oft unmittelbar nach dem Ladevorgang.

    Kritisch ist allerdings, dass die geblockten 50€ (3x, also 150€), bis heute nicht freigegeben wurden, obwohl die Abbuchung unmittelbar mit der Rechnungsstellung erfolgte.


    Wer also ein knappes Budget auf der Kreditkarte hat, sollte dies berücksichtigen oder kann jemand etwas anderes berichten?

    Also vorher nachsehen, wie hoch das Limit für den entsprechenden Ladepunkte ist, das schwankt, darum ist es wichtig.

    In diesem Video wird über die Reduzierung sogar Streichungen von Förderungen, in der Batterieforschung berichtet und deren langfristigen Auswirkungen.

    Man geht offensichtlich einen ähnlichen weg, wie im Stromnetz.

    Wenn es woanders billiger ist, warum soll man es selbst machen?

    Wie will man E Mobilität fördern und die Reduzierung von CO2 Ausstoß senken und sogar führend werden, wenn Grundlagen entzogen werden?

    Hier werden eindeutig falsche Prioritäten gesetzt und zu kurz gedacht.

    Offensichtlich schauen die zuständigen Ministerien nur auf die Zahlen, ohne die Hintergründe zu kennen und dass viele Projekte langfristig sind und ggf über die eigene Legislaturperiode hinaus geht.

    Hauptsache Fördergelder gehen ins Ausland.

    Beispiel wurden hier ja schon zur genüge genannt.


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    Daß es dann noch weitere Preise mit gebührenbehafteten Tarifen gibt, steht dann auf einem weiteren Blatt.

    Mit diesen zeitbasierenden Tarifen, profitieren wir mit dem EV6 schon aber warum muss man eine Verbindungsgebühr von 1€ oder so bezahlen, beim Tanken zahlt man dieses auch nicht und wird immer ein Argument gegen E Autos sein.

    Darum ist ein E Auto immer besser für welche, die Zuhause laden können und nur selten fremde Ladestellen nutzen müssen.

    Dass es besser geht, zeigt doch der Mobilfunk, obwohl es dort auch ewig gedauert hat.

    Diese Preistafeln wären auch nur für adhoc Lader,an kann ja kaum auf den Displays der Ladestation erkennen, welchen Tarif ich bezahlen muss, da soll man sich erst umständlich abmelden bzw sogar registrieren und alles solche Schikanen, um nach 15min festzustellen, dass es einem doch zu teuer ist.

    In Frankreich steht es sogar an AC Ladestellen aufgeklebt dran oder im Display z.B. izivia an MC Donalds 30ct außerhalb der Öffnungszeiten und mit freshmile ist es noch günstiger.

    Da diese Ladestellen nurit 150kW laden, machen sie es deutlich über 80% und kommen immer noch auf einen Preis von um die 25ct (21/7).

    Bepreisung? Interessiert uns doch alle nicht mit unseren 20 Ladekarten

    Für uns "alte Hasen" sicherlich aber wie willst du Leute zum Umsteigen bringen, die noch das "alte" System gewohnt sind, davon abgesehen ist Transparenz nicht verkehrt , um endlich mit diesem "Zirkus" der Abzocke Schluss zu machen.

    Es kann doch nicht sein, dass man an ein und der selben Ladestelle unzählige Kombinationen von Preisen bezahlen kann.

    Bei den Mobilfunktarifen, innerhalb der EU hat man es doch auch endlich geschafft.

    Was nutzen mir günstige Preise in Spanien, wenn ich nur die deutschen Tarife nutzen kann.

    Selbst bei freshmile ist es so.

    Letztens hatte ich eine freshmile Ladestelle, in Frankreich, mit 85ct.