Beiträge von Umev6

    Bremsvorgang ist also ungelcih höher und je nach Fahrprofil gewinnt der ein oder andere hier auf der Autobahn dadurch ganz bestimmt mehr Energie zurück, als bei seinen Fahrten in der Stadt ;)

    Durch die Rekuperation, kommt etwa ¼ Energie wieder zurück in den Akku.

    So wird es auch in der App angezeigt.

    Was natürlich deutlich vom Profil her abhängig ist.

    In der Stadt wird doch mehr gebremst, als bei Überlandfahrten und noch weniger bei Autobahnfahrten.

    Wenn ich freie Fahrt habe kann ich ohne weiteres 100km und mehr fahren ohne einmal bremsen zu müssen, dann hat man nur keinen Fahrstromverbrauch, wenn man ihn rollen lässt. Der Rest, Klima und die anderen 12V Verbraucher bleiben ja um die 300-500W.

    Dass wäre der echte und unverfälschte Verbrauch und der liegt, je nach den äußeren Bedingungen und Geschwindigkeit deutlich über 20kWh.

    Fährst du schneller als 135km/h läuft sogar der 2. Motor mit, die bei 140km/h mit etwa 10000U/min rotieren.

    Meine Erfahrungen nach bleibt der 2. Motor bis 130km/h ausgeschaltet.

    Solltest du aber um Stadtverkehr mehr auf die Rekuperation verzichten hast du natürlich kaum einen Verbrauchsvorteil.

    Darum ist ja gerade das E Auto, im Stadtverkehr, vom Verbraucher her im Vorteil.

    Sicherlich wird durch das öfteren beschleunigen, in der Stadt mehr Strom verbraucht aber durch die Rekuperation, kompensiert, bis zu ¼.

    So ist meine Erfahrung.

    So kommt man im Stadtverkehr ohne weiteres unter 16-17kWh, was auf Autobahnen eigentlich mit im Stau möglich ist.

    Die Anzeige, im Display kann nur auf die zurück liegenden Daten die noch zu fahrende Strecke berechnen, so wie du es geschrieben hast.

    Ich gehe aber davon aus, dass bei einer Routenplanung auch das Streckenprofil mit einbezogen wird aber eben nur bei einer Planung.

    Bei mir passt die angezeigte Reichweite ziemlich gut zu meinen üblichen Strecken zur Arbeit, da kann ich mich darauf verlassen. Ändere ich mein Fahrprofil, kann das Auto es nicht wissen....

    Solange man Strecken dabei, bei den man öfters bremsen muss, geht es ja aber auf Autobahnen bremst man eben seltener und dass ist auch der Grund, warum man mit der zuerst angegebenen Entfernung nicht hinkommt.

    Interessant ist auch, wenn man nach einer Autobahnstrecke geladen hat und dann weiter auf der Autobahn fährt, dann sieht man den wahren Verbrauch.

    Durch das Bremsen wird er ja in gewisser Weise verfälscht und es braucht deutlich länger, bis der Verbrauch unter 24kWh geht.

    In der Verbrauchsanzeige kann man es auch ganz gut sehen, wenn die Strecke angezeigt und das Ladelimit auf 80% eingestellt wird.

    In der Ladeplanung (wenn man Ladepunkte programmiert hat) sieht man auch die sich verändernden Werte, je nach Fahrweise bzw Profil.

    Ich jedenfalls pokere nicht um die letzten 10%.

    Da ich oft nur den/die selben Betreiber zum Laden nutze, legt der Abstand dazwischen den nächsten Ladepunkt fest und das kann es schon mal nach 150km statt 250km sein.

    Beispiel: auf meiner letzten Tour wäre ich von Schleiz bis nach Berlin (Rest 6%) gekommen, hätte aber durch die Stadt fahren müssen, statt meine bevorzugte Strecke, darum hatte ich mich zu einem Zwischenstop in Bitterfeld entschieden, da allerdings nur mit 75kW geladen, ein Ladepunkt war besetzt und die 2. Säule defekt.

    Jedenfalls werden die Langstrecken deutlich kürzer, da du ja auch Strom für den nächsten Ladevorgang benötigst, es sei du verzichtest auf die Vorkonditionierung.

    So können aus 300km schon mal nur 200km werden. 100km Reserve sind dann schnell aufgebraucht, bei Autobahngeschwindigkeit.

    So ist meine persönliche Erfahrung.

    In dem Fall also immer ein Plan B.

    Und Packtaschen auch noch dran ! Oha , dann kann ich ja gleich einen Tisch hinten quer/hochkannt transportieren .

    Gruß Heinz !

    Es gibt Länder, in denen du hinten eine Tafel anbringen musst und dass ist noch viel schlimmer, da sie noch hinter dem Rad sein muss.

    Hintergrund ist, über das Heck hinausragende Anbauten.

    Kannst beim ADAC nachlesen.

    Der Windstrom geht also hinter dem Heck runter und fängt sich an dieser Tafel 50x50cm.

    In dem Fall steht sich sogar die EU selbst im Wege.

    Es gibt eine Tafel für die EU, die ist aber nicht in Italien und Portugal gültig, da hat jedes Land wiederum seine eigenen Tafel.

    Also mindestens 3 verschiedene Tafeln innerhalb der EU.

    Nutzt du nicht die richtige kann es teuer werden.

    Ragt das Rad sogar über die Seite hinaus, benötigst du noch eine 2. Tafel.

    Das ist erstmal was gegen den Luftwiderstand, da ist der Korb (die Taschen habe ich jetzt im Kofferraum, es sind jetzt andere) das kleinere Problem

    So hat eben jeder seine Vorstellungen, vom Luftwiderstand.

    Ein E-Bike ist nun mal kein Rennrad. Bergab können dann schon mal über 70km/h erreicht werden aber ist eine sehr wacklige Angelegenheit.


    Ansonsten versuche ich keinen vor mir zu haben (mit dem Auto), schon alleine wegen der freien Sicht und auf den Radtouren ist für mich der Weg das Ziel. Das Navi hat mich schon auf Stecken geschickt, auf denen ich nie entlang gefahren wäre, vor allem quer durch Parks (gerade in Berlin und München) und Wälder. Wenn ich der Karte nach gefahren wäre, wäre ich wohl immer an der Straße entlang gefahren.

    So bin ich durch die Weinberge und Apfel sowie Kirschplantagen vorbei gekommen und habe so manches Wirtshaus gefunden.

    Ich nehme mir zwar ein Ziel vor, ob ich aber dort ankomme ist eine ganz andere Angelegenheit.

    So wollte ich von Ravensburg nach Lindau fahren und war dann in Bregenz, so kam eine Strecke von über 120km zusammen.


    Der Korb ist fixiert, mit Kabelbinder ansonsten leer.

    Einen großen Unterschied, im Verbrauch, habe ich auch nicht feststellen können, ob mit oder ohne Rad.

    Da ist eher das Wetter entscheidender, dass merkt man schon.

    Im September fahre ich nach Wien, ohne Fahrradträger, mal sehen was dann herauskommt.

    Berlin, Dresden, Prag und dann Wien.

    Ich kenne auch in D solche bekloppten Ladepunkte. Da waren Fachkräfte am Werk.

    Eigentlich könnten sie als Insel aufgestellt werden, da hat man auch die Möglichkeit mit fast allen Eingängen noch an des Kabel zu kommen.

    Man sieht es doch, wenn 2 Autos mit dem selben Eingang an die Ladestelle wollen hat einer das nachsehen.

    Gestern in Wittenberge, am McDonald's.

    Ein Ionic stand schon dort und ich habe mich dann herangequetscht und das Kabel über mein Rad hat es gerade so gereicht.

    Ansonsten hätte ich mich, zur anderen Säule, quer hingestellt, war eh defekt.

    In Biesdorf kam dann ein Porsche dazu und der hat den Eingang auf der linken Seite, im Kotflügel. Auch eine gute Position.

    Mit dem Niro (Nasenlader) hatte ich mich schon mal entgegengesetzt der Fahrtrichtung positioniert.