Beiträge von Umev6

    Ich glaube Wegpunkt.

    Du kannst es auch als Wegpunkt eingeben, es muss aber als Ladestelle definiert sein.

    Ich gebe immer mein Endziel ein, um einen Überblick über Entfernung und Reisezeit zu haben und die Ladepunkte als Zwischenziel (Wegpunkt) aus der Liste heraus.

    Die Adresse selbst reicht nicht.

    Oft nehme ich auch einen weiteren Ladepunkt dazu, um entsprechend dem Verbrauch reagieren und anpassen zu können.

    Leider wird in der Wegpunktliste keine Adresse angezeigt, wenn man z.B. 2x EnBW als Ladepunkt ausgewählt bzw nachgewählt hat.

    Da steht dann eben nur EnBW.

    Man kann nur anhand der Entfernung erkennen, ob die Reihenfolge stimmt, er ordnet nicht selbst (logisch) nach der Entfernung.

    So kann es passieren, dass ein weiter entfernter Wegpunkt als 1. Wegpunkt eingetragen ist, obwohl es weiter weg ist.

    Kannst es ja mal ausprobieren.

    In der Überblickkarte kann man aber auch 1. und 2. sehen. Dann muss man ggfs die Reihenfolge manuell tauschen.

    Hier finde ich die Handhabung der Programmierung umständlich.

    Wichtig ist nur, dass du den Ladepunkt aus der Liste übernimmst, dann erfolgt auch die Vorkonditionierung.

    Nimmst du ihn als Ziel, wird dein vorher eingetragenes Ziel überschrieben, als Wegpunkt nicht.

    Beim Start der Tour kannst du ja die vorgeschlagenen Ladeplanung übernehmen und dann selbst entscheiden, in wieweit er deinen Vorstellungen entspricht.

    Ist es so, brauchst du nichts ändern.

    Weiter entfernte Ladepunkte sind nicht in der Liste zu sehen (noch nicht).

    Es gibt nur eine bestimmte Anzahl von Ladepunkten. Wenn du die Anbieter stark einschränkst (nur EnBW oder/und Ionity) werden auch weiter entfernte angezeigt.

    Wie bereits geschrieben, einfach verschiedene Varianten ausprobieren.

    Habt ihr das schonmal gehabt?

    Bisher gab es keine Probleme mit der Karte.

    Hast du mal die Hotline angerufen?

    Die hatte eine Zeitlang Probleme mit der Software, da ging es um die Autorisierung.

    Etas aufwendig und umständlich die Handhabung. Erst anstecken, wenn die Autorisierung bestätigt wurde.

    Da war ich aber mit der Ionity App unterwegs.

    Man hatte mir dann die Säule freigeschaltet, morgens um 5 Uhr.


    Achso, ist das auch an den anderen Säulen, am Ort, oder nur die Eine?

    Wenn man sich dann auch noch überlegt, dass China sigar den russischen Markt mit deutschen Autos versorgt, die allerdings in China hergestellt wurden.


    In der Presse wurde behauptet, dass E Autos in Japan gar keine Rolle spielen sollen, aber für den deutschen Markt produziert werden.



    Das sind alles schon komplizierte Wechselwirkungen im Markt, darum sind Zölle alles andere als behilflich und schon lange nicht für Fehler, die die deutschen Hersteller selbst verursacht haben.

    E-LKW

    Ich finde immer wieder spannend die Suche nach Ladestellen und die damit verbundenen Umstände.


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    ein Thema, bei Minute 15, ist das fehlende Bremslicht, in bestimmten Situationen.

    Allerdings weiß ich nicht, ob die Rekuperation mit dem Bremspedal gekoppelt ist oder ein eigenen Schalter hat bzw nur über das Fahrpedal. und die Stufe nur vorgewählt wird.

    Vielleicht ist es auch eine Lücke im Gesetz?

    Sobald man aktiv bremst, Bremspedal oder eigenen Schalter (beim EV6 das linke Paddel), sollte das Bremslicht geschaltet werden.

    Wird allerdings "nur" über das Fahrpedal verzögert werden, ist es kein aktives Bremsen mehr sondern "nur" eine Motorbremse.

    Die Verzögerung ist natürlich deutlich höher, als mit der Motorbremse beim Verbrenner.

    Vielleicht liegt da das Problem drin, denn in dem Fall müsste über die Software das Bremslicht geschaltet werden.

    E Autos mit starker Verzögerung durch Rekuperation gibt es ja noch nicht so lange.

    Ich kenne auch nicht die Verzögerungswerte, die ein Schalten des Bremslichts erfordert.

    Leasingrückläufer

    Genau, der Gebrauchtwagenmarkt wird ja hauptsächlich über diese Schien bedient.

    Bevor privat jemand sein Auto verkauft, dauert es oft wesentlich länger.

    Auch wird der Markt für kleinere Autos (UP, ID3 Renault Clio usw) viel zu wenig berücksichtigt und den Chinesen überlassen.

    Die deutschen Herstellen bedienen mehr den Markt der großen Autos.

    Ich hatte mich vor einem Jahr mit einer Frau unterhalten, die einen Pflegedienst betreibt.

    Diese benötigen eben kleinere Autos und gerade da sind E Autos am effektivsten.

    Die hatte einen E-UP und wollte zurück zum Verbrenner, da lag es aber eher an mangelnder Ladeninfrastruktur im Umfeld des Betriebssitzes, sie selbst konnte zu Hause an einer WB laden.

    Wenn man mal durch die Orte fährt und sieht, wie viele solcher Autos unterwegs sind bzw diese am Strassenrand stehen, wird sehen wie groß der Bedarf ist. An Firmensitzen stehen oft 10 oder mehr Autos, die auch geladen werden müssen.

    Hier könnte die Politik unterstützend eingreifen.

    Auch hier würden diese Autos, nach einer gewissen Zeit den Gebrauchtwagenmarkt bedienen.

    Das dauert aber eben auch seine Zeit.

    Selbst hier im Forum liest man immer wieder, dass als Zweitwagen oft kleinere E-Autos gehalten werden.

    Ob aber hier die Autos bereits nach 3 oder 4 Jahren wieder verkauft werden?

    Das ganze dauert eben seine Zeit und solange sollte auch die Subventionen durchhalten und nicht mittendrin den Kurs ändern.

    Da stimme ich dir zu.

    Gebrauchte kann es aber erst geben, wenn die neuen zurück in den Markt kommen.

    Dann kommt noch das Vorurteil dazu, dass die Akkus runter gewirtschaftet sind und natürlich die Preise.

    Es muss eben auch mehr öffentlich gemacht werden, wie es sich mit den Akkus verhält.

    Auch diese ganze Steuer- Subventionspolitk im Land selbst ist nicht ganz unschuldig an der Situation.

    Mit den Zöllen ist es nicht getan, man hat es doch bei anderen Produkten gesehen.

    Durch die Geowirtschaft, gehen die Konzerne dorthin, wo sie billiger produzieren können, um es dann teuer zu verkaufen, so funktioniert die Wirtschaft nun mal.

    Ich finde, dass Produkte von z.B. deutschen Firmen, die billig im Ausland produziert werden, um sie dann hier teuer zu verkaufen besteuert werden sollten, damit es sich nicht lohnt diesen Umweg zu machen.

    Chiba6hat eine ganz andere Politik und Wirtschaft, als z.B. Deutschland.

    Die Zeit der Produktperaterie ist vorbei Deutschland hat selbst dazu beigetragen, dass es erst soweit gekommen ist.

    Auslagerung der der Stahlproduktion.

    Vor etlichen Jahren gab es eine Doku, wie im Ruhrgebiet ein Stahlwerk demontiert wurde, um es in China wieder aufzubauen.

    Schön, den Dreck der Produktion ist man los und hat eine bessere Umweltbilanz und die Kehrseite ist, dass China jetzt die Preise bestimmt.

    Die waren cleverer, oft ohne Rücksicht auf die Umwelt.

    Wer das eine will muss das andere gedulden.


    Eigentlich ist es doch wieder ein hausgemachtes Problem, Fehler dir in der Vergangenheit gemacht wurden rächen sich jetzt bitterlich und können kaum rückgängig gemacht werden, da sich auch die Kräfteverhältnisse komplett geändert haben.