So hat eben jeder "seine" Wahrheit.
Es gibt viele Dinge, in diesem Land, was nicht allgemein bekannt ist.
Bei der Elektrolyse (so groß auch der "Verlust" ist), ist aber besser H2 zu gewinnen, als die Energiequellen abzuschalten, weil es keine Abnehmer gibt, dass sollte das Credo sein.
Wie groß sollen den die Akkustationen sein, damit sie evtl 2 Wochen eine Ortschaft oder eine Produktionsstätte mit Strom versorgen können und welche Flächen benötigt man dazu noch zusätzlich?
Es geht hier nicht die EE schlecht zu machen, sondern darum Dinge zu Ende zu denken, schließlich gehört auch eine gewisse Infrastruktur dazu.
In Europa wurde vor etwa 150 Jahren angefangen ein Stromnetzt aufzubauen und die Politik will das Netzt innerhalb von wenigen Jahre Vervielfachen, mit allem was dazu gehört und dass bei steigendem Bedarf.
Wer mal auf anderen Kontinenten unterwegs gewesen ist, wird auch die recht "abenteuerlich" verlegten Stromkabel gesehen haben.
Vor gar nicht allzu langer Zeit war es in Europa bestimmt nicht anders, ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern und kenne nur die Überlandleitungen an Holzmasten noch
.
Hier ein Video, in dem es ganz gut in 25min auf den Punkt gebracht wird, ohne wissenschaftlich zu werden.
Da werden auch viel Dinge genannt, an die wir kaum denken, da wir nichts damit zu tun haben.
Strom ist eine "flüchtiges" Produkt, was in dem Moment erzeugt werden muss, wenn es gebraucht wird. Da es kaum Speichermöglichkeiten gibt.