Beiträge von Umev6

    So, heute wieder 2 Ladeerlebnisse gehabt.

    Dieses Mal in AT.

    Mit Moovility (39ct, 300kW Säule) 40kWh geladen, weil die Autorisierung etwas länger gedauert hat (musste mich erst wieder mit dem Ablauf beschäftigen), gab es 2 Vorgänge. Seltsamerweise ist der 2. abgerechnet worden, rein von der Zeit her aber der 2. nicht, er war ja eigentlich der richtige.

    2. Ladevorgang über elektroverse (34ct, 11kW, bei Wien-Energie). Eine säule wurde mir, in der App, sei über 9h als in Betrieb angezeigt.

    Beide Anschlüsse waren frei und grün.

    Also habe ich den freien Anschluss genommen.

    Es kam aber kein aktiver Vorgang zu Stande, sondern immer wieder die Fehlermeldung, dass ich den bereits laufenden Vorgang beenden soll.

    Half aber nichts, alle Versuche blieben erfolglos.

    Also habe ich am besetzten Anschluss probiert und siehe da, es funktionierte.

    Nach fast 1h kam ich zurück und beendete den Vorgang, 2x öffen drücken und der Stecker wurde freigegeben, obwohl ich ihn blockiert hatte (auch nach Ladenschluss).

    In der App läuft der Ladevorgang aber immer noch (vom Vorgänger) seit über 10h, jetzt bereits 11:15 besetzt bzw weiter.

    Keine Rechnung erstellt.

    Danke Wien Energie.

    So bekommt man auch interessante Geschichten zusammen.

    Übrigens, am 1. Ladepunkt kam ein Mann mit einem MG, er war gerade bei einer Shell Ladestelle, ohne Erfolg.

    Ihm hatte ich die Moovility App gezeigt, allerdings lädt er mit einer Firmenkarte.

    Dann sagte ich zu ihm, dass er auch einer von denen ist, der die Ladepreise kaputt macht, weil sie jeden Preis bezahlen und nicht nach günstigen Angeboten suchen müssen.

    Ich gehe mal davon aus, wenn sich das Schloss nicht schließen oder öffnen lässt, auf alle Fälle.

    Sobald es nur klappert aber seine Funktion trotzdem erfüllt ist nicht sicherheitsrelevant, sondern nur ein klapperndes Gurtschloss, weil sich Teile der Verkleidung gelöst haben.

    Du meinst jetzt aber die Aufnahme links, vom Beifahrergurt, am Sitz selbst, dass da sich eine Verkleidung gelöst hat.

    Wenn man dort anfasst bzw z.B. einem Gummi umwickelt, ist ggfs das Klappern weg?

    Ich kenne jetzt nicht die genauen Begriffe, von den Bauteilen.

    Die Öse (Schnalle) ist am Gurt selbst und das Gurtschloss (die Aufnahme für die Öse), ist am jeweiligen Sitz befestigt.

    Es kann natürlich auch der Aufrollmechanismus klappern, da kommt man aber ohne weiteres nicht heran, der die Rolle sich unter der Verkleidung befindet.

    Nochmals zusammengefasst, sicherheitsrelevant ist es, wenn sich der Gurt nicht schließen lässt.

    Jeder soll das einstellen, was er für richtig hält.

    Es soll keine Bevormundung sein sondern lediglich, eine von vielen Varianten mit Begründung. Mehr nicht.

    Eindeutiger Produktmangel... keine Ahnung was du da redest.

    Das bezweifle ich ja nicht, es ging mehr um die Nutzungseinschränkungen.

    Wenn der Gurt nicht funktioniert, kann er nicht genutzt werden (Anschnallpflicht), wenn er klappert schon. und trotzdem ist es ein Mangel, nur auf einer anderen Ebene und nicht Sicherheitsrelevant.