DWahrscheinlich genau darum, dass keine unzugelassenen Neuwagen in Verkehr kommen, welche nicht über Kia und deren Händlernetz verkauft wurden.
Das spielt vermutlich eher eine untergeordnete Rolle glaube ich.
Prinzipiell geht es vermutlich darum, zu verhindern, dass Händler Fahrzeuge auf FAKE-Kunden bestellen, um sie dann als Vorführer zu nutzen oder teurer an echte Kunden weiter zu verkaufen. Dass Kia Deutschland den Namen in der Bestellung mit dem Namen des (ersten) Fahrzeughalters abgleicht, kam ja hier schon ein paar Mal zu Sprache (zumindest laut Gerüchteküche).
Das kommt theoretisch allen Bestellern zugute: So will KIA sicherstellen, dass nur Fahrzeuge für echte Kunden produziert werden und diese nicht noch länger warten müssen, weil jeder Händler noch 300 Autos auf Halde bestellt hat und die erstmal abgearbeitet werden müssen.
Die Kehrseite scheint zu sein, dass die Händler zumindest mal nicht begeistert sind, wenn der Wagen nicht auf den Besteller zugelassen werden soll... Kann ich nachvollziehen, nichtsdestotrotz wäre mir keine Vertragsbedinung bekannt, die eine solche Anmeldung auf den Besteller fordert. Wie nun schon mehrfahc erwähnt: Bei Bezahlung geht der Gegenstand in das Eigentum des Bezahlers über und der kann dann damit machen, was er will. Ob der Händler dann von KIA Deutschland anschließend eins auf den Deckel bekommt oder er KIA Deutschland gegenüber darlegen muss, dass der Besteller das Auto initial abgenommen hat (bspw. über den Zahlungsbeleg), ist nicht das Bier des Kunden ![]()