Beiträge von Martin-SH
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Ich habe das Teil hier. KLICK!
Hat genug Power meinen Mustang V8 anzuwerfen und hat auch noch einen 19V Ausgang für Laptop oder so. Auch bei langer Lagerung keine feststellbare Selbstentladung!
Genau das habe ich mir auch geholt.
Kam aber bisher glücklicherweise nicht zum Einsatz.
Alles anzeigenMal kurz eine Frage.
Ich hab das Problem auch seit 4 Wochen mit der 12V.
Ich will einen Booster dabei haben, falls ich nach dem Einbau der neuen Batterie (Varta A8- richtig?)
Das nochmal vorkommt.
Welchen booster habt ihr da dafür gekauft?
Ich blicke da nicht durch welcher mir helfen kann.
Und was der haben muss.
Ja, Varta A8 ist richtig.
Habe ich vor ein paar Wochen auch bei mir sicherheitshalber eingebaut und läuft ohne Probleme.
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So. Mich hat's jetzt auch erwischt nach ca 75.000km
Beim AC Laden Zuhause irgendwann gesehen das an meiner Wallbox alles rot leuchtet.
War im Oktober beim Rückruf da würde aber nur der Fehlerspeicher überprüft. Kein Eintrag in der ICCU, alles gut.
Jetzt steht der Fehler drin. Analyse sagt ICCU defekt. Ersatzteil nicht verfügbar. Bekomme einen Stonic als Ersatz bis das Teil getauscht wird.
Wir werden sehen.... Man liest ja nicht allzu gutes hier...
Meine Wallbox leuchtet nach wie vor rot. Die ist vermutlich auch Hops gegangen.
Tut mir leid das zu lesen. Hast du von deiner wallbox schon mal die Sicherung aus- und wieder eingeschaltet?
Wäre echt ärgerlich, wenn die was abbekommen hat.
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Martin-SH Dir ist schon klar, dass Chat-GPT hier keine eindeutige Antwort geliefert hat, oder? Ich bleibe dran am Thema und melde mich wieder...
Ja, das war mir schon klar.
Nur bei der Einparkhilfe hat der explizit auf die Frontkamera am Kühlergrill hingewiesen. Das hat er bei der Kamera für die Assistenzsysteme nicht.
Und auch mein Mazda cx-5, hatte nur eine frontkamera hinter der Scheibe und hatte die für die Assistenzsysteme genutzt.
Und aufgrund der Tatsache, dass die Kamera bei schlechten Wetter auch nicht gereinigt wird, im Gegensatz zu der Kamera in der Frontscheibe durch den Scheibenwischer und das Scheibenwischwasser, bezweifle ich stark, dass die Kamera für die Schildererkennung genutzt wird.
Letztendlich ist das aber auch egal. So oder so erkennt er nicht 100% der Schilder.
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Ich greife noch mal KalleFFM 's Post # 129 auf, weil ich Zweifel an dieser Aussage habe:
Gestern war ich eine längere Strecke auf der Autobahn unterwegs, und stellte irritiert fest, dass der Wagen die wechselnden Geschwindigkeitsbeschränkungen nicht mehr korrekt erkannte, was er bisher immer zufriedenstellend geschafft hat. Entweder er fand eine Beschränkung auf 100km/h ohne Schild, oder er konnte die Zahl auf dem Schild nicht richtig lesen (100 km/h anstatt korrekt 120 km/h) etc. Das Problem trat vor allem an Streckenpassagen auf, an denen leichter Nebel herrschte.
Nach der Fahrt habe ich das Fahrzeug überprüft - es war wegen überfrierender Nässe (Umgebungstemperatur -1°C) stark verschmutzt, aber interessanterweise nur "unterhalb der Gürttellinie" (gute Aerodynamik). Die Front- und Heckkamera hatten einen starken Schmutzbelag, das Bild der Heckkamera war entsprechend "nebelig". Die Kamera hinter der Windschutzscheibe hatte klare Sicht; die Scheibe war vergleichsweise sauber.
Ich vermute daher, dass für die Schilderkennung nicht die Kamera hinter der Frontscheibe, sondern die Kamera vorne über dem Nummernschild genutzt wird. Kann jemand anderes diese Beobachtung bestätigen?
Ich jedenfalls fahre den Wagen durch eine Waschstraße, und prüfe dann, ob das Problem weiter besteht.
Ach ja, noch was: Bei Fahrten auf der Autobahn gibt es ja öfters auf den parallel zur AB laufenden Beschleunigungs- und Verzögerungsspuren Geschwindigkeitsbeschränkungen mit Schildern links und rechts der Parallelstraße. Diese Schilder nimmt das System oft zum Anlass, eine Geschwindigkeitsbeschränkung anzuzeigen, auch wenn ich mich nach wie vor auf der AB befinde.
Ich bezweifel stark, dass die Frontkamera im Kühlergrill für die Schildererkennung zuständig ist.
Aber die Schildererkennung per Kamera ist sowieso nicht die beste. Je nachdem, ob ich rechts oder linksrum in eine Kurve einbiege, erkennt er teilweise die Geschwindigkeitsschilder nicht.
Aber folgendes sagt Chat gpt zu der Thematik:
Der Kia EV6 nutzt für seine Assistenzsysteme und die Einparkhilfe mehrere Kameras und Sensoren:
Assistenzsysteme:
Frontkamera und Radar: Für Funktionen wie den autonomen Notbremsassistenten (Forward Collision-Avoidance Assist, FCA) werden eine Frontkamera und Radarsensoren eingesetzt, um Fahrzeuge, Fußgänger und Radfahrer zu erkennen und bei Bedarf Warnungen auszugeben oder Bremsungen einzuleiten.
Einparkhilfe:
Surround View Monitor (SVM): Dieses System bietet eine 360-Grad-Rundumsicht und verwendet mehrere Kameras:
Frontkamera: Im Kühlergrill integriert.
Seitliche Kameras: Unter den Außenspiegeln montiert.
Rückfahrkamera: Am Heck des Fahrzeugs angebracht.
Diese Kameras liefern Echtzeitbilder, die dem Fahrer beim Einparken helfen, indem sie eine umfassende Sicht auf die Umgebung des Fahrzeugs bieten.
Zusätzlich unterstützen Ultraschallsensoren an Front und Heck des Fahrzeugs die Einparkhilfe, indem sie Hindernisse in der Nähe erkennen und den Fahrer durch akustische und visuelle Signale warnen.
Diese Kombination aus Kameras und Sensoren ermöglicht es dem Kia EV6, sowohl fortschrittliche Fahrassistenzsysteme als auch präzise Einparkhilfen bereitzustellen.
Für eine visuelle Demonstration des Kamerasystems und der Einparkhilfe des Kia EV6 können Sie sich das folgende Video ansehen:
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Ah danke fürs Fragen. Mit so etwas hatte ich gerechnet.
Technisch ist das natürlich möglich, das auch für die alte Plattform anzubieten. Das ist einfach eine glatte Lüge

Aber seis drum. Die ehrliche Antwort ist vmtl.: "Wollen wir nicht, es soll ja jemand das neue/bessere Modell kaufen ;)"
Aus wirtschaftlicher Sicht auch vollkommen in Ordnung. Sie haben ja nie behauptet, dass die Funktion irgendwann kommt.
Ich habe dann auch ganz schnell davon abgesehen weiter nachzufragen.
Zuerst war ich positiv erstaunt, dass der Mitarbeiter wusste, dass es zwei verschiedene Plattformen gibt.
Das hatte sich dann aber auch ganz schnell wieder relativiert, als er das Argument brachte, dass dies technisch nicht möglich ist aufgrund der verschiedenen Plattformen.
Das an der automatischen
Zeitumstellung gearbeitet wird würde mich zwar freuen, aber auch da bin ich eher skeptisch, dass das tatsächlich passiert.
Ich habe dann kurzzeitig noch nachgedacht, weiter bezüglich der Thematik nachzufragen... Habe dann aber nur den Kopf geschüttelt und mir einen Kaffee gemacht.
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Ich habe eben mal bei Kia angefragt, ob geplant ist, diese Funktion für ältere Modelle nachzuliefern.
Ich rechne nicht damit, dass sie hierzu eine Aussage treffen können/wollen.
Ich rechne auch nicht damit, dass die Funktion tatsächlich nachgeliefert wird.
Aber fragen kostet nichts (außer 5 Minuten Zeit).
Ich habe diesbezüglich nach dem letzten App Update im Oktober mal beim Support nachgefragt. Im folgenden die Fragestellung und die darauffolgende Antwort:
"Danke für die schnelle Antwort.
Ich finde es schade, dass Sie die Möglichkeit diese Einstellmöglichkeiten rausgenommen haben und nicht noch erweitert haben durch zusätzliche Funktionen.
Ich habe noch drei Fragen, die aber nicht die App betreffen:
1. Warum ist das Fahrzeug nicht in der Lage automatisch von Sommerzeit auf Winterzeit umzuschalten? Immerhin ist der Punkt für die automatische Zeitumstellung aktiviert.
2. Warum wird einem nicht die Möglichkeit, für die manuelle Batterievorkonditionierung geboten?
3. Android Auto Wireless ist technisch möglich und meines Wissens verbaut, warum wird das nicht angeboten?
Mit freundlichen Grüssen "
Daraufhin habe ich folgende Antwort bekommen:
"vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Hiermit beantworte ich Ihre Fragen:
1. Das Problem mit der Winter-/Sommerzeit wurde bereits gemeldet. An einer Lösung wird gearbeitet, jedoch kann ein Zeitpunkt für die Korrektur noch nicht genannt werden.
2. + 3. Diese Funktionen sind bereits vorhanden, jedoch nur für Fahrzeuge mit dem neuen ccNC-Infotainment-System. Es ist technisch nicht möglich, diese Features für die Gen5W-Standardnavigation zu implementieren, und das wird sich auch in Zukunft nicht ändern.
Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen.
Mit freundlichen Grüßen," -
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Immer die Vergleiche mit China. Das ist falsch
Europa basiert auf Marktwirtschaft.
China subventioniert ohne Ende.
Wir dürfen uns nicht mit China vergleichen.
Und ich will auch nicht in China leben.
Ja stimmt, China subventioniert die E-Mobilität und Deutschland subventioniert den Dieselkraftstoff, Firmenwagen...
Ich will auch nicht in China leben, aber die fördern die grünen Technologien doch ein wenig besser als wir...
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Das erste Foto sieht schon schaurig aus, die war wohl hinüber.
Aber beim 2. Foto kann ich jetzt keinen Unterschied zu meiner noch intakten OEM-Batterie sehen.
Vielleicht hat der ein oder andere auch mal vorher/nachher Fotos gemacht, bei denen man einen Vorteil bei der AGM sehen kann?
Bilder kann ich dir nicht zeigen, aber ich kann dir sagen, was Chat GPT zum Vergleich einer AGM Batterie gegenüber einer bBleisäurebatterie, sagt.
Chat GPT:
AGM-Batterien (Absorbent Glass Mat) bieten gegenüber herkömmlichen Blei-Säure-Batterien mehrere Vorteile. Hier eine Übersicht:
1. Wartungsfreiheit
AGM-Batterien sind versiegelt, wodurch kein Nachfüllen von destilliertem Wasser notwendig ist. Das spart Zeit und reduziert den Wartungsaufwand.
2. Höhere Zyklenfestigkeit
AGM-Batterien haben eine längere Lebensdauer bei zyklischem Gebrauch (häufiges Laden und Entladen) und sind besser für Anwendungen geeignet, bei denen häufige Lade- und Entladezyklen auftreten.
3. Geringere Selbstentladung
AGM-Batterien haben eine niedrigere Selbstentladungsrate, wodurch sie länger einsatzbereit bleiben, wenn sie nicht genutzt werden.
4. Bessere Leistung bei niedrigen Temperaturen
AGM-Batterien bieten eine zuverlässigere Leistung bei kalten Temperaturen, was sie ideal für Fahrzeuge und Anwendungen in kalten Umgebungen macht.
5. Schnellere Ladezeiten
Sie laden schneller als herkömmliche Blei-Säure-Batterien, was die Effizienz erhöht.
6. Höhere Kapazität
AGM-Batterien können mehr Energie speichern und bei Bedarf höhere Ströme liefern, beispielsweise für Start-Stopp-Systeme in modernen Autos.
7. Auslaufsicherheit
Dank der in Glasfasermatten gebundenen Elektrolyte besteht kein Risiko von Säureaustritt, was die Sicherheit erhöht und Schäden an der Umgebung verhindert.
8. Vibrationsbeständigkeit
Sie sind robuster gegenüber Erschütterungen und Vibrationen, was sie ideal für den Einsatz in Fahrzeugen und Booten macht.
9. Flexiblere Einbauposition
Da AGM-Batterien auslaufsicher sind, können sie in verschiedenen Positionen eingebaut werden, nicht nur aufrecht.
10. Geringere Umweltbelastung
Wegen ihrer längeren Lebensdauer und besseren Effizienz sind sie umweltfreundlicher als herkömmliche Blei-Säure-Batterien.
Fazit
AGM-Batterien eignen sich besonders gut für anspruchsvolle Anwendungen, bei denen hohe Leistungsfähigkeit, Sicherheit und Zuverlässigkeit erforderlich sind. Allerdings sind sie in der Regel teurer als herkömmliche Blei-Säure-Batterien.