Beiträge von ev6gtline

    Danke fürs Aufspüren!

    Habe nochmal in der neuen Anleitung gestöbert, jetzt da ich einen Anhaltspunkt hatte.

    Auf Seite 316 bzw. Kapitel 6-54 ist was dazu (Vorgabe genau wie in der '23er Anleitung), wenngleich sie da an einer Stelle Hinterrdantrieb geschrieben haben, wo Allradantrieb hingehört (rechts oben):

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    Ich bin auch gerade auf der Suche nach passenden Schneeketten für meinen EV6.

    Das ist so ein "Feelgood"-Artikel für mich. Auch wenn ich schon oft in Schnee unterwegs war, habe ich noch nie Schneeketten gebraucht, obwohl ich seit Jahrzehnten welche mitführe. Ich brauche also ganz sicher keine Hochleistungsoptionen, finde es aber gut, eine Schneekette dabei zu haben, sollte ich sie wider erwarten brauchen.


    Derzeit ist nach dem Lesen dieses Threads mein Favorit: MICHELIN Easy Grip Limited

    Was mich irritiert: ich finde nirgends (auch nicht bei Michelin) entsprechende Freigaben/Zertifikate, etc.

    Lediglich zu den Easy Grip Evolution ist so was (für mich) aufzutreiben; zur Not werde ich dann einfach die nehmen.


    Außerdem gilt laut michelin.de:

    "Bei Allradantrieb müssen Schneeketten auf allen vier Rädern montiert werden."

    Das sieht für mich aber lediglich nach einer absatzfördnernden Empfehlung von Michelin aus, denn der ADAC meint zum Anlegen von Schneeketten:

    "Prinzipiell müssen Schneeketten bei Pkw auf der Antriebsachse angebracht sein. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb müssen die Ketten zumindest an einer Antriebsachse und dort an beiden Rädern angelegt werden – wo genau, zeigen die Herstellerangaben in der Bedienungsanleitung".

    In der Bedienunsanleitung des EV6 habe ich zumindestens im Index keinen Verweis auf Schneeketten gefunden und ich kann mich auch nicht daran erinnern, beim Durchblättern so was gesehen zu haben.

    Kann mir jemand weiterhelfen?


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    Mit ein wenig Glück kann Dein Anwalt da unterm Strich ein Auszahlen des Zeitwerts rausholen - wenn das für dich von Interesse sein sollte.

    Ich drücke die Daumen, dass da nicht noch körperliche Symptome nachkommen 🤞

    Die Zeiten, in denen PV-Anlagen, die seit 2025 in Betrieb gegangen sind, keine Einspeisevergütung erhalten, wird aber an die 20 Jahre drangehängt. Die Kohle kommt also, nur über ein längeres Zeitfenster gestreckt.

    Und natürlich kann da auch mal was außerhalb der Garantie kaputtgehen.

    Aber wenn man eine teilweise selbstgenutzte PV-Anlage baut, ist es keine Frage ob, sondern nach wie vielen/wenigen Jahren die sich amortisiert hat.

    BEV, die Überschußladen reduzieren den Zeitraum gewaltig. Das hat wenig mit Schönrechnen zu tun, sondern ist eine simple ROI-Kalkulation. 🤷‍♂️

    Bin gerade dabei, eine PV-Anlage installieren zu lassen bei Mama hinterm Haus.

    Der für mich wirtschaftlich beste Ansatz wäre Volleinspeisung. Werde aber Teileinspeisung wählen (Mama freut sich). Sogar damit kommen in den nächsten 20 Jahren Umsätze durch Einspeisung in Höhe der Anschaffungskosten zusammen - und das obwohl ein neuer Hauptverteiler gesetzt werden muß (2.900 EUR) und ich 6,x kWh Batteriespeicher bestellt habe.

    So richtig viel habe ich von alledem (wirtschaftlich) nicht, außer ich komme bei Sonnenschein vorbei und komme in den Genuß von Überschußladen.

    Aber da sich die Anlage auch ganz ohne Eigenverbrauch für mich fast rechnet (die Steuern sorgen unterm Strich dafür, dass das nicht so ist) steht außer Frage, dass bei Eigennutzung erst recht bei Überschußladen eines BEV eine PV-Installation eine gute idee ist - auch wirtschaftlich; ökologisch ist sie das ohnehin.

    Das ist bei mir noch reichlich wenig repräsentativ, aber so schaut's bei mir derzeit aus. Gefahren wurde fast alles mit 20-Zöllern (255/45 R20) und geschätzt die Hälfte war Autobahn mit ~120 km/h und der Rest größtenteils Landstraße mit eingesprenkeltem Stadtverkehr:

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    Aktuell bin ich auf Winterrädern in Dimension 235/55 R19 unterwegs.

    Die Winterbereifung ist Continental WinterContact TS 870.

    Bei den Sommerreifen müßte ich erst nachschauen gehen.

    Ist mein Ernst und auch de facto so.

    Mir ist natürlich trotzdem klar, dass "Vorschläge" für die Spielregeln allzu oft von Lobbyisten kommen und auf gar keinen Fall stets vorrangig die Interessen des Souverän im Jetzt und in der Zukunft bedacht werden.

    Aber dennoch ruht unsere Hoffnung auf bessere und fairere Regulierung bei öffentlichen Ladepunkten auf der Politik - wo auch sonst?

    Also gilt es "der Politik" klarzumachen, wo sie Stimmen fangen können ;)

    Bevor ich direkt persönlich betroffen war, hatte ich keine so präzise Ahnung wie schlimm die Situation bei öffentlichen Ladesäulen ist ¯\_(ツ)_/¯

    Ein Verkehrsminister kann sicher mehr erreichen als Petitionen - Politik macht die Spielregeln.

    Und dann können sie gleich bei den Drehstromanschlüssen in der Blechdose Preisobergrenzen festsetzen, wenn da schon von Wucher die Rede ist.

    Denn der Aberwitz ist ja, dass Schnellader oft günstigere oder wenigstens vergleichbare Preise haben wie die AC-Lader, obwohl da die Ladeinfrastruktur sehr viel teurer ist.

    Ach, was freue ich mich über eine zukünftig besser regulierte öffentliche Ladesituation, denn derzeit finde ich es als E-Auto-Neuling und Nicht-Daheimlader recht frustrierend.