Beiträge von ThomasC

    Die Hersteller vermutlich.

    Nach der Beschreibung deiner Fahrweise und Umgebung kannst du doch einfach einen Reifen kaufen, der für dein Preisempfinden passt.

    Du kommst ja wahrscheinlich nicht in den Grenzbereich und es kommt auf Preis-Leistung mehr an, als auf absolute "Performance".

    Laut Testbericht ist der Hankook aber teurer als der zweitplatzierte Conti Premium Contact 7 (den ich ganz persönlich bevorzugen würde) und der deutlich günstigere Firestone auch ziemlich gut auf Nässe, wenn auch weniger ausgewogen.


    Andre4470 Ich bin mir gerade nicht sicher, ob ich verstanden habe, was du eigentlich möchtest.


    Außerdem frage ich mich, ob der Test in dieser Reifendimension (215/55 R18) überhaupt aussagekräftig für die Reifen des EV6 ist, wenn es die getesteten Reifen überhaupt alle in der passenden Größe gibt.

    0,122€/kWh ist natürlich sehr angenehm 👍🏻 exiv Wie viel Vorbereitung hat das erfordert?


    Die ganze Debatte kommt aber doch bei den krassen Verfechtern von Verbrennern schlicht nicht an. Es ist doch selbst beim ad-hoc Laden oft günstiger, elektrisch zu fahren, als Benziner, wenn man realistische Verbräuche und vergleichbare Fahrleistungen bzw. Fahrzeuge zugrundelegt.

    Letztlich geht es doch um Reifen, die gut bei Nässe funktionieren, also Bremsen und Querbeschleunigung bei Nässe. Aquaplaning ist ja nur die Extremform, die bei niedrigen Geschwindigkeiten kaum auftritt.


    Ich weiß nicht mehr, wo genau, aber dazu wurde hier dieser Test schon mal gepostet:

    MOOVE_3-2023_Test_Reifen_EV6_Teil_1.pdf

    MOOVE_3-2023_Test_Reifen_EV6_Teil_2.pdf

    Da fiel bei den günstigen Reifen der Maxxis auf Nässe positiv auf.


    Ähnliche Tests gibt's doch von allen einschlägigen Magazinen regelmäßig, ganz unabhängig von der Reifengröße kann man doch da einfach nach guten Werten bei Nässe suchen.

    Ich möchte an dieser Stelle auf diese Alternative (159,99 bei ATU) verweisen. Ich glaube, das wurde hier schonmal irgendwo diskutiert:


    ...


    Also, was spricht dagegen?

    Neben meinen persönlichen Erfahrungen mit der genannten Werkstatt- und Zubehörkette wäre es mir in der Garantiezeit die Diskussionen nicht wert, wenn ich dann doch mal etwas von KIA möchte, gegebenenfalls sogar auf Kulanz hoffe.


    Ich schlafe besser, wenn ich Service und Reparaturen in der Markenwerkstatt machen lasse. Bisher habe ich immer eine gefunden, bei der ich mich gut aufgehoben gefühlt habe.

    So viele gelieferte/zugelassene Facelift GTs gibt's noch nicht.

    Der Konfigurator von BBS kennt bisher auch nur das Vorgängermodell und auch die Schlüsselnummern vom FL sind da noch unbekannt. 🤷🏼‍♂️


    Bislang sind die einzigen aftermarket Felgen, von denen ich weiß, dass sie für den FL GT zugelassen sind, die TEC-Speedwheels GT7 und Brock B41.

    Kia sollte sich endlich mal äußern was den den Vorrang hat: die interne Karte oder die von der Kamera gesehene Geschwindigkeit???

    Daran sollten die endlich mal arbeiten....

    Es kann vor allem gar nicht so schwer sein. Mein aktuelles Auto erkennt ganz brav mit seinen alten Kameras die Schilder und zeigt sie im Navi an.

    Genau so die Auflösung am Ortsausgang, vorausgesetzt, es gibt ein Schild.

    Ohne Schilder, z.B. nach Einmündungen, ist dann das neue System sicherlich im Vorteil, wenn es auf eine aktuelle Datenbank zugreifen kann.

    Auf der Rückfahrt fuhr ein "nicht EV" Fahrer mit, der sich davon überzeugen wollte wie gut so ein EV ist - als das Thema Navigation und finden der Ladestationen aufkam meinte er auch nur, dass es "mehr als Verbessungswürdig" sei und für Neulinge "unbrauchbar" ist wenn das Fahrzeug so ein Käse plant.

    Merkwürdig, dass wir beim Verbrenner nicht erwarten, dass der eine Ladeplanung macht und uns Tankstellen mit einem bestimmten Rest Tankinhalt vorschlägt, damit wir beruhigt ankommen.

    In über 20 Jahren mit vielen Langstrecken konnte ich mich immer darauf verlassen, dass mein Fahrzeug mir mehr oder weniger detailreich Daten zum eigenen Verbrauch und Tankinhalt oder wenigstens zum Tankinhalt liefert und gerechnet habe ich dann schnell im Kopf ob und wo ungefähr ich tanken muss.


    Mit den Elektrofahrzeugen, die ich bisher geliehen hatte, lief das ganz ähnlich.

    Die Ladeplanung von Kia ist ja auch nur ein Hilfsmittel, das mir angeboten wird. Die Planung scheint aber tatsächlich sehr konservativ zu sein. Auch Auto, Motor und Sport hat (nochmal beim Bericht zum Facelift) Kritik geäußert, dass bei langen Autobahnetappen zu oft geladen werden soll.

    Eine Ladeplanung im Navigationssystem des Fahrzeugs sollte aber schon grundsätzlich funktionieren und nicht einfach aussteigen, nur weil sie keine Station des passenden Ladeanbieters findet.