Beiträge von wuerzburger

    wuerzburger, dass die Preise sich regional unterscheiden, ist klar. Das der Stundensatz in Bayern höher sind als in z.B. Hamburg, ist klar.

    Was nicht verständlich ist, dass (in meinem persönlichen Fall z.B.) zwischen Autohaus A und Autohaus B, bei 70KM Distanz, fast 530 Euro (320 Euro zu 850 Euro) Unterschied lagen. Und Autohaus A hat nur 1,7 Std. für die Inspektion benötigt. :/

    PS: Beide Autohäuser liegen ca. 35KM von Köln entfernt

    das bin ich bei dir - die Unterschiede in einer Region finde ich natürlich auch nicht nachvollziehbar. Ein Grund ist dabei ( ich glaube, das war die Rechnung größer 800 Euro ) vermutlich, wenn es sich wie in Landsberg um eine Gruppe handelt, die auch in München und im Oberland tätig ist - da färbt der Stundensatz aus München vermutlich ab. Da würde ich wenn irgendwie möglich auch kein Kunde werden.

    Ich möchte ja nicht in den Klugscheißermodus schalten, aber beim Studium der Preisdiskussion habe ich eine ein wenig andere Sicht der Dinge: oftmals lese ich, dass es zu wenig Kia-Händler gibt bzw. solche aufgeben. Gleichzeitig wird hier jede Rechnung chirurgisch zerlegt.

    Wir fahren ein Mitteklasseauto und damit verbietet sich m.E. der Vergleich mit z.B. Niro EV usw.. Bei meinem E-Niro kostete die 30.000er 2022 auch nur rd. 200 Euro - seither gab es starke Anpassungen der Löhne und der Preise der Zulieferer. Für den EV6 erwarte ich bei meinem Kia-Händler rd. 500 Euro und ich empfinde das für angebracht. Qualität und Zuverlässigkeit kommen bei mir vor Preis und die Händler sollen auch überleben können. Zum Vergleich: Skoda-Händler in BDW für Eniaq EV Stand letzte Woche: je nach Lage der Dinge 400 - 600 Euro. Bei einem Mittelklasse-Audi ( Verbrenner ) zahlt man inzwischen fast 4-stellige Preise.

    Ich habe in den letzten 40 Jahren ca. 20 neue Autos gekauft/gefahren von VW, Audi, Ford, Renault, Kia... Alle hatten Macken, meistens war der Hersteller nicht optimal helfend.... ergo, so ist es halt. Ich betrachte inzwischen mein Auto als das, was es ist: ein fahrbarer Untersatz. Jeder entscheidet selbst, welchen Aufregungsmodus er zulässt. Mit der Qualität meiner drei E-Kia und jetzt mit dem EV6 bin ich zufrieden. Zu KIA Deutschland gilt das Gleiche wie oben erwähnt, leider. Mein Händler bemüht sich sehr, denn auch er muss Kia Deutschland ertragen!

    Hier ist noch einer. Nach zwei Stromern von Kia mit WP habe ich mich für den EV6 ohne WP entschieden. Heizung läuft sehr stabil bei 20 - 21 Grad. Der von mir im Winter erwartete Mehrverbrauch von rd. 10 % hat sich nicht eingestellt - bisher unter 5 %. Bei um die Null-Grad verbraucht die Heizung bei längerer Fahrt ca. 1,3 kW.

    Hallo in die Runde


    Zu meinem Thema habe ich keinen Beitrag gefunden oder habe ich ihn übersehen ?


    Ich komme gerade aus den Bergen zurück und bin längere Strecken BAB gefahren. Dabei nutze ich fast durchgehend alle Assistenzsysteme. Bis auf die EV-Route ( m.E. derzeit unbrauchbar ) und fehlende Option "Landstraße bevorzugen" bin ich ziemlich zufrieden mit dem Komfort.


    Wie schon beim Niro EV empfinde ich den regelmäßigen Hinweis " Lenkrad nicht loslassen oder ähnlich " als ziemlich nervig, da ich das Lenkrad halt wenig nutze und deshalb nur ohne größeren Druck in den Händen halte. Das System erfordert m.E. regelmäßig ein verändertes Anfassen des Lenkrades und manchmal will es meine Hände gar nicht mehr erkennen ( beim EV6 2025 wurde das Problem wohl durch induktive Erkennung behoben). Wie geht Ihr damit um, welche Lösungen habt Ihr gefunden, um den Hinweis nicht laufend sehen zu müssen ?


    Danke schon einmal für Eure Erfahrungen!

    Meine Erfahrung gestern mit nicht vorkonditioniertem, jedoch gewärmtem Akku ( Autobahn): Ankunft 15 % Akku, Ladeleistung 77 KWH ( 5 % benötigte die Akku-Erwärmung sagt das System ) und ab ca. 25 % dann 155 KWH, was ich für Winterzeit bei 0 Grad gut empfinde. Ich habe aber bei 40 % gestoppt......

    Ein Beitrag in YouTube meinte, besser wäre es, auf 10 % "herunterzufahren" - ich denke zumindest im Sommer - und nicht bis 80 % zu laden, sondern auf langen Strecken lieber noch einmal zum Laden zu fahren, um die optimalste Ladegeschwindigkeit auszunutzen.

    So ganz krieg ich deine Geschichte nicht mit der Frage zusammen. Aber trotzdem: Wenn noch Energie im Akku ist würde ich sagen ja. Aufgewärmt muss die Batterie so oder so werden, ob vor dem Laden oder während dem Laden. Jetzt kann jeder 1,50€ monetäre Ersparnis vs. 10 Minuten zeitliche Ersparnis für sich abwägen.

    danke für die Antwort.

    Mir geht es um die Frage, ob es noch andere Gründe geben könnte, die Vorkonditionierung zu nutzen, als die ersparte Zeit, denn ich verliere ja auch Reichweite. Lt. Anzeige benötigte die Vorkond. 25 % Anteile am Gesamtverbrauch.

    Zweite Frage: Meine gestrige Erfahrung mit dem EV6 ( bis Oktober fuhr ich Niro EV ) und der EV-Route ließen bei mir die Vermutung aufkommen, dass das nicht optimal funktioniert, zumindest seit dem Update November 2024. Habt Ihr auch die Erfahrung gemacht ?