Beiträge von Andrei
-
-
Sooo, die Mechanik habe ich heute fertig bekommen, 150NM aufzubringen während man unter dem Auto liegt ist schon nicht ohne.
Stand in der Anleitung nicht, dass man vorher gut frühstücken muss und einen langen Drehmomentschlüssel nutzt ? 😉
-
warum Super-GAU?
Weil beim Unfall mit einem Leasingauto ich nur Laufereien und Kosten hatte. Alleine die vielen Wochen mit einem Verbrenner als Ersatzauto...
An den vielen Wochen war die Werkstatt schuld, aber sie wurde ja von der Leasinggesellschaft bestimmt.
-
Mit den flexiblen Prämien sind aber nun auch schon einige über den Tisch gezogen worden.
Definitiv. Flexibel ja, aber bitte nur nach oben

-
Da es sich eh um ein Privatleasing handelt, weiß ich nicht, ob und was bei mir hängen bleibt.
Das ist der Super-GAU...
Du hast nur Ärger und Lauferei und siehst keinen Cent.
Hast du ene GAP-Versicherung?
Das ist übrigens einer der Gründe, warum ich die Autos kaufe und nicht lease.
Nur einmal in 2021 geleast, um E-Mobilität auszuprobieren. Einen unverschuldeten Unfall gehabt: nur Ärger und Kosten gehabt.
Danach mit anderen Autos zwei unverschuldete Schäden gehabt: sehr viel besser

-
Ich würde es so machen:
- Wenn das Auto sonst gefällt, dann den Preis um 150,- drücken und selbst eine neue Varts AGM für ca. 110-120,- kaufen und einbauen.
Der Kia-Händler kann dann nur eine qualitativ schlechte Kia-Batterie für ca. 300-400,- einbauen, damit ist niemanden wirklich geholfen.
-
Sorry, aber meine inzwischen 20 Jahre alte E-Klasse T braucht auf AB in NL unter 7 L, im Stadtverkehr unter 8L.
Nur bei extremer Kurzstrecke über 10L. Daher nutze ich den aun dafür nie, tut dem Motor eh nicht gut.
Dafür hatte ich immer einen Kleinwagen genutzt.
Deine E-Klasse hat wie viel Leistung und welche Beschleunigung? Auch die Standheizung?
Meine letzte E-Klasse von dem EV6 war 350 CDI mit dem 3.0 Liter Diesel und halbwegs adäquaten 265 PS. Mit Automatik und Standheizung zog sie im Jahresmittel 8 L/100km Diesel, was heute € 12,-/100km sind.
In der Stadt auch gerne 10-12 L/100km im Winter.
Der EV6 verbraucht 18,7 kWh/100km, mit Ladeverlusten ca. 20 kWh/100km, also von der Wallbox ohne PV ca. € 6,-/100km. Schon ein signifikanter Unterschied, auch kostentechnisch.
-
Das wird folgendermaßen ablaufen:
- Gutachter schätzt die Reparaturkosten (hier 27 k€)
- Gutachter ermittelt den Wertverlust
- Gutachter ermittelt den Zeitwert
- Gutachter stellt das Auto in einer Auktion vor, wo die Händler ihre Gebote abgeben
- Der Gutachter wartet x-Tage ab und nimmt das höchste Gebot als den Restwert (angenommen 10 k€)
Jetzt kann der Geschädigte wählen: fiktive Abrechnung oder Reparatur
Bei einer Reparatur ist die Sache klar: man gibt das Auto in der Werkstatt ab, nimmt sich den Leihwagen und wartet, bis das Auto repariert ist. Der Geschädigte erhält von der Versicherung den Wertverlust.
Bei einer fiktiven Abrechnung passiert das: die Versicherung zahlt den Zeitwert minus den Restwert plus den Wertverlus und minus MwSt. aus.
Die MwSt. kann bei bestimmten Umständen erstattet werden.
-
Wir geben hier so fast alle die Verbräuche stillschweigend ab Fahrzeug an.
Selbstverständlich rechnet man noch die Ladeverluste dazu. Im Kopf
.Aber für den Vergleich der Fahrzeuge untereinander ist es vollkommen ok.
Btw. 10% von 12 kWh/100km sind 1,2 kWh und so ca. 32 Cent.
Gegenüber einem Benziner mit mind. 10 L/100km sind diese 32 Cent vollkommen irrelevant für irgendeine Entscheidung.
-