Beiträge von Andrei

    Alles etwas suboptimal.

    Der Jäger E-Satz erfordert leider Eingriffe in den Kabelbaum, weil man sich einen Stecker für wenige Cent gespart hat.

    Besser ist der E-Satz von ECS.

    Die AHK von Aragon ist vom Bedienkonzept ähnlich wie die Westfalia (von Kia vertrieben).

    Die AHK von GDW hat deutliche Vorteile.


    Preis: AHK + E-Satz kosten ca. 500,- inkl. MwSt., wenn man es selbst kauft.

    Einbauaufwand ca. 3 Stunden, auch wenn man es selbst macht (keine Bühne oder Wagenheber erforderlich).

    Stimmt, so hatte ich meinen EV6 auch angeboten, aber da gibt es momentan kein Markt für.

    Bei Mobile.de ist die Anzahl der sofort verfügbaren EV6 um ca. 50 Stück in dieser Woche gestiegen (aktuell knapp 800 Stück).

    Der Zulauf ist wesentlich höher als der Ablauf. Wann wird der Fass überlaufen? Ich bin gespannt, wie Kia Deutschland es löst.

    Es kann natürlich sein, dass man auf den Dezember-Run hofft :)

    Ich meine, dass der Ioniq5 ein anderes Kühlsystem als der EV6 hat. Es könnte damit zusammen hängen, dass bei den ersten IO5 das Upgrade nicht möglich war.


    Btw., das Kühlsystem vom EV6 ist viiiieeeel besser... :) Die Kühlflüssigkeit braucht erst nach 10 Jahren oder 210 tkm gewechselt zu werden. Bei dem IO5 sind die Intervalle bei 60 tkm, wenn ich mich nicht täusche.

    Das verursacht schon Kosten, die der EV6 nicht benötigt.

    …aber Räder an dein Auto anbauen, die weder durch die COC-Bescheinigung, noch durch eine ABE genehmigt sind, ist in Ordnung!? ;)

    Ja, denn ich sprach von den Rädern, die ab Werk verfügbar waren. Nichts vom Zubehör-Markt.


    Zitat von sansibar


    Die Rennleitung und auch ein findiger Sachverständiger (z.B. nach einem Unfall) kann dir hieraus im Zweifelsfall einen Strick drehen.

    Die Schauermärchen kannst Du für die Kinder aufbewahren ;)

    Nochmal, die Schuldfrage wird immer am technischen Zustand entschieden, nicht am formalbürokratischen.


    Das einzige, was ich riskiere, wäre ein Verwarn- oder Bußgeld, falls es überhaupt jemanden interessieren würde.

    Naja, wie eingangs beschrieben: Streng genommen - und zumindest in meinem Fall - entspricht das Auto ohne das "Papier" nicht den Regeln und somit würden mir im schlechtesten Fall rechtliche Probleme drohen, sei es bei einer Verkehrskontrolle, nach einem Unfall o.ä..

    Vergleich es mal mit einem Neubau: Egal wie sehr dein Haus den Regeln des Bebauungsplans entspricht: Wenn du es ohne das Papier "Baugenehmigung" gebaut hast, dann droht dir Ärger. Und zwar auch dann, wenn das Haus nebenan das exakt gleiche ist (und dieser eine Baugenehmigung hatte)! ;)

    Naja, von einem nach allen Baunormen gebauten Haus wird keine Schuld abgeleitet, weil eben alle Normen erfüllt sind.

    Die fehlende Baugenehmigung kann natürlich zum formalen Ärger führen, sie spielt bei der Schuldfrage aber keine Rolle.


    Da ich bei werksseitigen Felgen/Reifen in 19- oder 20-Zoll keinerlei technische Verschlechterung/Abweichung hinsichtlich des Fahrverhaltens eingehe, kann ich für mich mit ruhigen Gewissen auf die nachträgliche Eintragung (auf meine Kosten) von werksseitigen Rädergrößen verzichten.

    Der Unterschied zum Haus ist das finanzielle Risiko, was ich eingehe.

    Ein Haus ohne Baugenehmigung würde ich niemals bauen.