Beiträge von Andrei

    Bei Kleinanzeigen gibt es den originalen(!!!) Adapter gerade für 200€ - im Gegensatz zum P1-Paket für 2.800€ (wo der Adapter dabei ist) ist das ein Schnäppchen ;)

    Ein „günstiges“ Nachbauteil würd ich mir da eher nicht anstecken, da hätt ich zu viel Angst um meine HV-Batterie und ist m.M.n. am falschen Ende gespart. Was ist im Fall der Fälle z.B. mit Garantie und Co.?

    Gerade sogar für nur 160,-.

    Ärgerlich ist nur, dass das Auto mit einer leeren Starterbatterie nicht startet. Wenn es zuhause passiert, kann man die Batterie mit einem 12V KFZ Ladegerät laden. Wenn es unterwegs passiert, würde hier eine Starthilfe Powerbank helfen um die Batterie wieder ein wenig zu laden um das System hochzufahren? (Powerbank mit z.B. 15Ah)

    So ein kompakter 12V Booster reicht absolut:


    https://www.amazon.de/Osram-OBSL200-BATTERYstart-200/dp/B08L6DK694/...


    Es geht auch günstiger.


    * Unsere Seite enthält Affiliate-Links, für die unser Forum möglicherweise eine Vergütung bekommt.

    Der eine glaubt an das Märchen der vom Hersteller optimalen Reifengröße. Der andere an die 7 Grad Grenze. Und ich fahre die original 21er vom GT, nix Zubehör. Aber halt mit der Reifenbreite die meinem Wunschverbrauch entspricht, nicht der Grip Wünsche des Herstellers. Und immerhin Markenreifen.

    Es ist immer wieder geil, wie man die jahrelange Arbeit von hunderten Ingenieuren und Testfahrern in den Abteilungen Fahrwerk/Bremsen/Rad/Reifen eines Herstellers als Einzelperson in wenigen Minuten scharfen Nachdenkens besser machen kann.


    Die Reifengröße/Felgengröße/Reifenmodell/Fahrwerk sind alle aufeinander abgestimmt, um einen guten Kompromiss für die jeweilige Zielsetzung zu erreichen.

    Kia-Ingenieure werden sich etwas gedacht haben, als sie die Reifengröße 235/45R21 nicht freigegeben haben. Dass sie das getestet haben, würde ich als sicher annehmen.

    Dann fährst Du noch eine 21-Zoll Felge vom GT auf dem GT-Line. Das Fahrwerk vom GT unterscheidet sich in der Geometrie vom GT-Line. Die GT-Felge hat eine andere Breite und eine andere Einpresstiefe, wie die Felge vom GT-Line.

    Du schraubst sie trotzdem auf GT-Line, in Kombination mit der nicht freigegeben Reifengröße...

    Deine Entscheidung, ok. Ich richte mich lieber an die von Ingenieuren getesteten und für gut befundenen Reifen/Felgenkombinationen.

    Dazu nimmst Du noch einen zu sehr auf Verbrauch optimierten Reifen und wunderst Dich über Quitschen und schlechte Haftung?


    Btw. der von Kia freigegebene P4S von Michelin ist auch "glitschig" bei +10°C und darunter. Aber dafür ist der Reifen bekannt und die Zielsetzung war die herausragende Performance als Sportwagen. Ein Spezialist eben.


    P.S. Die Freigaben für andere Felgengrößen von TÜV etc. beziehen sich auf die Freigängigkeit/Traglasten, aber nicht auf die Abstimmung.

    Umev6


    Ich denke, dass Du mich überhaupt nicht verstanden hast.


    Also, ich mache folgende Aussagen:

    - auf dem Asphalt haben die Sommerreifen kürzere Bremswege als Winterreifen auch bei Temperaturen unter +7°C. Das wurde schon mehrfach in den Testen gezeigt. Auch bis in leichte Minusgrade. Entgegen dem Märchen mit 7°C...

    - auf dem Asphalt bedeutet kein Schnee und kein Eis, auch kein Schneematch.


    - Auf dem Schnee hat ein Winterreifen selbstverständlich einen kürzeren Bremsweg als Sommerreifen. Dafür sind die Winterreifen entwickelt worden.


    In meiner Gegend haben wir entweder keinen Schnee oder an 1-2 Tagen im ganzen Winter Schneefall.

    Sollte so ein Tag im Winter vorkommen, kann ich entweder das Auto stehen lassen oder der Schnee ist schon wieder weggetaut.


    Die Winterperiode, wo man nach dem Märchen Winterreifen fahren sollte, hat ca. 150 Tage.

    Würde ich in unserer Gegend mit Winterreifen fahren, hätte ich an ca. 150 Tagen einen potentiell längeren Bremsweg bei Vollbremsung als mit Sommerreifen.

    Dagegen steht ein "Risiko", dass ich an 1-2 Tagen (und das tritt nicht mal jeden Winter ein) das Auto stehen lassen könnte.


    148-150 Tage längere Bremswege oder 148-150 Tage kürzere Bremswege? Ich entscheide mich für das letztere, also Sommerreifen.


    Wie gesagt, in meiner Gegend, mit meinen üblichen Fahrstrecken.

    In einer anderen Gegend, wo der Schnee öfter und gesichert fällt oder wenn man oft in die Schneegebiete fährt, kann die Entscheidung anders ausfallen.


    Aber das Märchen, dass die Winterreifen ab +7°C besser sind, ist und bleibt ein Märchen.

    Das ist kein Märchen. Aber jedem das Seine. Ich fahre (non GT) 235/45 21" conti eco contact. Quietscht in jeder schnellen Kurve und hat kaum Grip. Ist aber unglaublich gut für die Reichweite. Jeder wie er es braucht halt. Und Vorteil bei mir, der non GT läuft dadurch Navi wie Tacho 193kmh. Just my 50cent zum Tuning.


    Mir fällt es schwer zu glauben, dass die Verbindung zwischen dem Märchen von +7°C und der komischen Reifengröße (womöglich noch gepaart mit den Zubehörfelgen), die Kia sicherlich nicht freigegeben hat,

    existiert.

    Man kann viele Sachen am Auto verschlimmbessern, wenn man von Herstellerfreigaben abweicht.


    Ich fahre Conti Premiumcontact 6 in der korrekten Größe (im Gegensatz zu 235/45R21) und da quietscht nichts.

    Meine Tochter fährt Conti Ecocontact auf dem Fiat 500e und hat damit auch kein Problem, weder mit Quitschen noch im Winter. Nur verbrauchs- und verschleißtechnisch bin ich vom Ecocontact nicht überzeugt.

    Sparst du da nicht am falschen Ende oder gibt es bei dir keine kalten Tage mit Schnee oder bleibt dein Auto dann stehen?

    Ich bitte Dich, ich spare nicht, sondern habe mit Sommerreifen kürzeren Bremsweg in unserem Winter: Temperaturen +10°C bis (selten) - 10°C, Schnee garnicht bis eventuell an 1-2 Tagen im ganzen Winter. Wegen 1-2 Tagen fahre ich doch nicht die restlichen 150 Tage mit längeren Bremswegen.


    Das Märchen von +7°C als Grenze für Winterreifen ist immer noch tief verankert.


    Das 7 Grad Märchen - Fireblade-Forum
    Da ja der Winter vor der Tür steht und der ein oder andere auf Winterreifen wechselt, möchte ich diesen Artikel hier mal posten: Das viel zitierte…
    www.fireblade-forum.de


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Darum sollte man ja auch, bei diesen Temperaturen auf Winter wechseln.

    Sommer-Gummi wird wie gehärteter Radiergummi auf Papier, er schmiert nur noch, bei Temperaturen um die 10°.

    Das stimmt für den speziellen Reifen P4S (spezieller Sportreifen für den GT), aber nicht für normale Sommerreifen. Sie bremsen auf Asphalt auch bis unter 0°C besser wie die Winterreifen.


    Ich fahre das ganze Jahr mit Sommerreifen durch.