Beiträge von Andrei

    Danke, endlich eine Antwort auf meine Frage, ob die Bezugsspannung mit 230V oder 400V anzusetzen ist!

    Ich korrigiere später die Tabelle zu Hause und poste sie.

    Die Verluste sind dann nochmal geringer.

    Das Balancing kann nur mit Ladeanschluss ausgeführt werden. Die Ausgleichsladung bedeutet, dass mit einigen Watt, meist 100 - 150, die einzelnen Zellen "synchronisiert" werden. Ist nicht bei jeder Ladung erforderlich.

    So kenne ich es auch.

    Aber wäre es theoretisch ein anderer Weg möglich: gezieltes Entladen der einzelnen Zellen?

    Ich habe genau das selbe problem und meine hier irgendwo schonmal gelesen zu haben, dass es da eine Einstellmöglichkeit der Griffe - ähnlich wie ein Endanschlag beim Schiebedach oder so - geben soll.


    Es wird ein Anschlag im Türgriffmechanism etwas abgefeilt. Dazu muss leider die Tür zerlegt und der Türgriff komplett ausgebaut werden.

    Andrei

    Der Spannungsabfall bezieht sich nicht auf ein Leitungspaar, wie du das schreibst. Wenn du den Spannungsabfall für Drehstrom berechnen willst, mit der richtigen Formal Spannung 400 V, bei AC mit der zugehörigen Formel dann 230 V. So habe ich das auch dargestellt.

    In der Formel für den Spannungsabfall kommt die Nominalspannung garnicht vor.

    :?:

    Walter, wieso möchtest Du nicht einfach auf die Frage 230V oder 400V als Bezugswert antworten?


    Vernebelungstaktik? 😉😇


    Nochmal: wir reden über 3-phasen-Ladung.

    Jede Phase hat doch 230V. Durch jede Phase fließen 16A. Also überträgt jede Phase 3,680 kW.

    Bei 3 Phasen sind es 11,040 kW.


    Wenn ich jetzt den Spannungsabfall im Drehstrom berechne, dann bedeutet es Spannungsabfall pro Leitungspaar. In unserem Fall N und Phase.

    Also sprechen wir über die Nominalspannung von 230V und z.B. Spannungsabfall von 2,31V => 1% Spannungsabfall.

    Unter Annahme von gleichbleibendem Strom kann ich direkt sagen, dass auch der Leistungsverlust 1% beträgt. Natürlich über alle 3 Phasen, denn jede Phase macht den gleichen relativen (prozentualen) Verlust.


    Der restliche Umrechnung in kWh-Verlust und in € ist ganz trivial.

    Walter

    Ich gebe zu, dass ich als Maschinenbauer nur ein Semester E-Technik hatte. Aber ein kleines Grundverständnis ist trotzdem vorhanden.


    Und diese Formeln stellen nun mal den Sachverhalt dar (Quelle ist Conrad):


    Screenshot_20240118_100958_Samsung Internet.jpg


    Mit der Formel für den Drehstrom habe ich den Spannungsabfall berechnet. Da hast Du offensichtlich keine Einwände.

    Mir geht es jetzt nur um die Verluste in Prozent.

    Ich denke, dass hier der Bezugswert von 230V richtig ist.


    Und die Verluste (auch in Geld) sehen so aus:


    20240117_135157.jpg


    Daher muss ich nochmal die gleiche Frage an Dich stellen:

    Zitat

    Die Frage ist nur noch nach dem prozentualen Verlust. Dafür muss ich den Bezugswert wissen.

    Kannst Du bitte diese Frage mit ja oder nein beantworten:

    Ist der Bezugswert von 230V richtig?


    Es ist kein Problem, wenn Du es nicht weißt. :saint: